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Maserati GranTurismo
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Maserati GranTurismo

Im Baujahr 2007 kommt das Coupé Maserati GranTurismo auf den Markt

Für den italienischen Sportwagenspezialisten Maserati gehörten neben den viertürigen Sportlimousinen seit Ende der 1950er Jahre geräumige viersitzige Coupés zum Bestandteil des Modellprogramms. Weiterlesen

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Es waren diese luxuriös ausgestatteten Gran Turismo mit ihrem Fahrkomfort und der sportlichen Motorisierung, mit denen sich der Kleinserienproduzent von italienischen Konkurrenten unterschied, die ihre Straßensportwagen anfangs von professionellen Renngeräten ableiteten und bei den Serienmodellen einen puristischen Komfortanspruch umsetzten oder sich auf den Bau von Zweisitzern konzentrierten. Diese mit dem Maserati 3500 GT 1957 begonnene Tradition sportlicher und komfortabler Reisewagen mit hinteren Sitzplätzen und relativ großem Kofferaum setzten die Italiener im Baujahr 2007 mit dem Coupé Maserati GranTurismo fort.


Auf der Basis des Maserati GranTurismo entsteht im Baujahr 2010 ein Cabriolet


Gemeinsam mit der Limousine Maserati Quattroporte stellte das Coupé Maserati GranTurismo in der aktuelleren Modellgeschichte die zweite wichtige Baureihe des italienischen Sportwagenkonstrukteurs dar. Darauf aufbauend präsentierte das zum Fiat-Konzern gehörende Unternehmen dann im Baujahr 2010 eine offene Version des Maserati GranTurismo, der in den meisten europäischen Ländern als Maserati GranCabrio vermarktet wurde und das Programm in den drei klassischen Fahrzeugsparten von Maserati komplettierte.


Der Maserati GranTurismo greift die Formensprache des Quattroporte auf


Wie die Volumenhersteller häufig eine Fahrzeugplattform für unterschiedliche Baureihen und Bauformen nutzen, um möglichst kostengünstig produzieren zu können, so setzte Maserati in seiner Coupé-Baureihe auf die für den Maserati Quattroporte entwickelte Bauplattform. Im Vergleich zu der bereits seit dem Jahr 2004 gebauten Sportlimousine erhielt der Maserati GranTurismo einen kürzeren Aufbau von gut 4,88 Metern Länge und einen auf 2,94 Meter reduzierten Radstand. In der Formensprache hingegen lehnte sich der Maserati GranTurismo eng an den Viertürer an und übernahm dessen Frontgestaltung mit den gestreckten Scheinwerfereinheiten und dem ovalen Kühlergrill mit den Längslamellen, auf denen der Maserati-Dreizack zentral platziert war.


Im Jahr 2008 wird das Coupé-Programm durch den Maserati GranTurismo S ergänzt


Bei Produktionsstart der Coupé-Baureihe wurde der Maserati GranTurismo mit einem V8-Aggregat ausgeliefert, das von der Fiat-Tochter Ferrari zugeliefert wurde und dem Maserati GranTurismo bis zu 298 kW (405 PS) zur Verfügung stellte. Kombiniert wurde das 4,2 Liter Triebwerk mit einer sechsstufigen Automatik mit vier wählbaren Schalteinstellungen. Im Baujahr 2008 reichte der Hersteller eine leistungsgesteigerte 4,7 Liter Version mit 324 kW (440 PS) nach, die als Maserati GranTurismo S eine Spitzengeschwindigkeit von 295 km/h erreichte. Zum Vergleich: Das Coupé mit dem 4,2 Liter Motor schaffte 285 Stundenkilometer.


Fahrzeugbewertungen zu Maserati GranTurismo

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