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Nissan 370Z

Nissan 370Z

Im Baujahr 2009 wird der Nissan 370Z in Europa auf den Markt gebracht

In Europa heute vor allem als Hersteller von kleinen und kompakten Limousinen sowie Sport Utility Vehicles (SUV), Crossover-Modellen und Pickups präsent, etablierte sich der japanische Autohersteller Nissan mit seinen historischen Marken Datsun und Prince auf dem Heimatmarkt und in Nordamerika früh auch als Anbieter von sportlichen Coupés und Cabriolets. Weiterlesen

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Nissan 370Z - Karosserieform

Nissan 370Z - Außenfarbe

In Tunerkreisen und im Touringrennsport wurde der Nissan Skyline ab dem Jahr 1968 zu einem Begriff. Ein Jahr darauf starteten die Japaner die Produktion der ersten Generation ihrer Z-Cars, die zunächst unter dem später aufgegebenen Markennamen Datsun vermarktet wurden und auch nach Europa kamen. Auch nach der Namensänderung und der Fokussierung auf die Kernmarke Nissan behielten die Typenbezeichnungen das für die Baureihe seit ihrer Einführung charakteristische Z. Zumindest galt das für die meisten Exportmärkte. Ausgerechnet in Japan jedoch fuhren die Z-Cars seit Ende 1950er Jahre unter dem prosaischeren Namen Nissan Fairlady. Eine Tradition, die der Hersteller für Japan auch beibehielt, als im Baujahr 2008 mit dem Nissan 370Z eine neue Generation von Sportcoupés vorgestellt wurde, die ein Jahr darauf auch in Europa auf die Märkte kam.

Der Nissan 370Z wird als Coupé und Cabriolet gebaut

Wie bei den meisten Baugenerationen der Z-Cars seit den 1950er Jahren boten die Japaner auch den Nissan 370Z in zwei Karosserieversionen als Coupé und als Stoffdach-Cabriolet an, wobei das Coupé zuerst auf den Markt kam. Die Roadster-Version des Nissan 370Z war in Europa dann ab dem Baujahr 2010 erhältlich. Das Design des Nissan 370Z orientierte sich stark am Vorgänger Nissan 350Z, bei dem die Gestalter bereits auf abgerundete Formen und kurze überstände gesetzt hatten. Dass der Nissan 370Z nun noch kompakter wirkte, war der um etwa zehn Zentimeter auf nunmehr 4,25 Meter verkürzten Karosserie sowie dem auf 2,55 Meter reduzierten Radstand zuzuschreiben. Einer der Gründe für diese Neuerungen: Der Nissan 370Z sollte ein besseres Handling haben und mit einer Gewichtsersparnis von bis zu 100 Kilogramm auch merklich agiler gefahren werden können.

V6-Motor mit 3,7 Litern Hubraum für den Nissan 370Z

Das dynamischere Ansprechverhalten wurde zudem durch einen im Vergleich zum Nissan 350Z auf 3,7 Liter vergrößerten Hubraum erreicht. Das neue V6-Aggregat stellte dem Nissan 370Z bis zu 243 kW (331 PS) zur Verfügung und ermöglichte dem Coupé, innerhalb von 5,3 Sekunden aus dem Stand zur Hundertermarke zu spurten. Die Spitzengeschwindigkeit lag bei 250 km/h.

Fahrzeugbewertungen zu Nissan 370Z

10 Bewertungen

4,7

Technische Daten Nissan 370Z

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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