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Suzuki SUV

Mit der Hinwendung zum SUV hat Suzuki konsequent die Linie von Nischenmodellen fortgesetzt. Der Urahn Suzuki LJ80 (41 PS, 3,2 m lang und 800 kg schwer) legte 1978 den Grundstein für Geländewagen als Freizeitmobil und besetzte einen völlig neuen Markt. Obwohl der "Eljot" ein kerniger Kraxler war und formal den Willeys Jeep zivilisierte, wurde er zum Freizeitmobil. Seine Geländequalitäten waren eher weniger gefragt, dafür entpuppte er sich als niedlicher Boulevardbesucher auf oft überbreiten "Puschen". Man muss die Geschichte des Eljots und die seines langlebigen Nachfolgers SJ/Samurai (bis 2004) kennen, um die Bedeutung der Fahrzeugklasse SUV zu verstehen. Für dessen Herleitung ist der als Nachfolger des SJ gedachte Vitara mit allen Variationen (Grand Vitara, Vitara X-90, XL-7 usw.) ein gutes Beispiel. Der Vitara ist seit 1988 auf dem Markt und entwickelte sich vom Geländewagen zum SUV. Die Metamorphose der Karosserie erklärt den Boom. Für Familien ist ein Auto mit viel Innenraum praktisch. Wenn dann noch eine erhöhte Sitzposition im Preis inbegriffen ist, freut es auch die Kinder. Soll es kein Bus sein, so ist die optimale Fahrzeugklasse der Van. Formal ist aber den Autodesignern bis heute kein Van wirklich gelungen. Das Tropfendesign ist bei vielen Autokäufern ein unangenehmes Eingeständnis an eine Gestalt, die sich jeder Rasse und Klasse entzieht.Die Alternative ist der SUV Suzuki. Er geizt weder mit Reizen noch mit einer erhöhten Sitzposition. Sein Raumangebot ist deutlich größer als bei vielen Kompaktklasse-Fahrzeugen. Und nicht zuletzt Suzuki präsentiert für Gebrauchtwagen-Käufer ein breites Spektrum an Modellen.

Modelle und Entwicklungen

Sucht man einen Suzuki SUV, so wird man vielfältig fündig. Die Reihen Kei, Ignis und Swift (mit Allrad) sind vor allem bei Gebrauchtwagenkäufern interessant. Desgleichen gilt für den Nachfolger SX4, der 2006 auf den Markt kam. Diese kleinen SUVs kann der Kunde am ehesten einordnen, wenn er sich Zwitter zwischen Suzuki Vitara und VW Polo, mal mit Steilheck, mal mit Stufenheck, vorzustellen versucht. Nicht umsonst hat sich als Weiterentwicklung der SUV-Idee der Begriff Cross-over etabliert. Die Nachfolger vom SX4, SX4 S-Cross und Kizashi greifen das Thema auf.Beim größeren Vitara werden vor allem gebrauchte Grand Vitara I und Grand Vitara II/New Grand Vitara interessant, wenn 2015 ein völlig neuer Vitara übernimmt.

Antriebskonzepte werden variabler.

Typisch für Geländewagen und SUV war bis in die 1990er Jahre ein eher bescheidenes Programm an Antriebseinheiten. Suzuki überraschte dann mit kleinen V6-Motoren und Automatik beim Vitara long, der bis heute ein gesuchter Gebrauchtwagen ist. Inzwischen gibt es Benziner und Diesel mit 4 Zylindern und starke V6-Benziner. Topmodell war bis Ende 2012 der 3,2-l-V6 mit 233 PS und Fünfstufenautomatik.Wer sich für seltene gebrauchte SUV von Suzuki interessiert, kommt an den Kostbarkeiten Suzuki Vitara X-90, Suzuki Grand Vitara XL-7 und Suzuki XL7 nicht vorbei. Der X-90 ist eine zweisitzige Targa-Version mit Stufenheck, die von April 1996 bis Mail 1997 im Angebot stand. In ein paar Jahren wird der X-90 vermutlich zu den exotischsten Gebrauchtwagen gehören.Der Grand Vitara XL-7 (ab 2001) ist sozusagen die Langversion (XL-7) von der Langversion (Grand). Sie unterscheidet sich grundsätzlich vom 2006 vorgestellten XL-7, der auf einer GM-Plattform steht.