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Suzuki Across 24

Suzuki Across

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Suzuki Across 24
Suzuki Across 56
Suzuki Across 29

Stärken

  • gutes Platzangebot
  • viel Serienausstattung
  • ausreichend elektrische Reichweite

Schwächen

  • kein Navi verfügbar
  • bei 180 km/h abgeregelt
  • hohes Leergewicht

Suzuki Across im Überblick

Finde hier einen umfassenden Überblick über das Auto Suzuki Across, einschließlich Details über die wichtigsten Merkmale, Motorisierung, Ausstattung und weitere nützliche Informationen rund um das Automodell. Weiterlesen

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*Niedrigster Preis auf AutoScout24 im letzten Monat
von 0 auf 100 km/h:0 - 0s
Höchstgeschwindigkeit:180 - 180 km/h
CO2-Ausstoß (komb.):26 - 26 g CO2/km
Verbrauch (komb.):1.2 - 1.2 l/100km
Maße (L/B/H) ab:4635 x 1855 x 1690 mm
Türen:5
Kofferraum:490 - 1604 Liter
Anhängelast:495

Suzuki Across: Geräumiger Kompakt-SUV als Plug-in-Hybrid

Suzuki legt ein Schwestermodell des Toyota RAV4 auf und macht den in Japan oder Nordamerika gebauten Suzuki Across 2020 zum Flaggschiff im Programm. Der 2023 modellgepflegte Plug-in-Hybrid punktet mit reichlich Systemleistung und viel Platz, Allrad und alltagstauglicher elektrischer Reichweite. Weiterlesen

adac

Autotest


Autotest

2,3


Familien

2,4

Senioren

2,5

Transport

2,2

Preis/Leistung

2,6

Stadtverkehr

4,1

Langstrecke

2,6

Fahrspaß

2,6

Noten basierend auf ADAC Autotest Stand 05/2021

Notenskala

Sehr gut (0,6 - 1,5)

Gut (1,6 - 2,5)

Befriedigend (2,6 – 3,5)

Ausreichend (3,6 – 4,5)

Mangelhaft (4,6 – 5,5)

Interessiert am Suzuki Across

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Alternative Modelle

Gute Gründe

  • Im Kompakt-SUV Vergleich schneidet der Suzuki Across beim Platzangebot ordentlich ab und ist daher als Familienauto attraktiv.
  • Mit bis zu 75 Kilometer elektrische Reichweite ist der Across Plug-in-Hybrid als Stadtauto im Alltag abgasfrei unterwegs und bietet sich so als Alternative zum Elektroauto an.
  • Hinsichtlich Ausstattung und Abmessungen kann es der Across mit SUV der oberen Mittelklasse aufnehmen und damit gegen Premium-Konkurrenz antreten.
  • Suzuki packt jede Menge Komfortfeatures und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme in seinen Plug-in-Hybrid. Das sorgt auf langen Strecken für entspanntes Reisen.

Technische Daten

Motorisierung

Der Across fährt mit der Plug-in-Technologie des Toyota RAV4 und kombiniert einen 2,5 Liter Benziner mit zwei Elektromotoren und einem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe. Insgesamt stehen im Suzuki Across 2.5 Plug-in-Hybrid E-Four CVT bis zu 225 kW (306 PS) Systemleistung zur Verfügung.

Das reicht für eine sportliche Spurtzeit von Null auf 100 Stundenkilometer in 6,0 Sekunden, womit der Across viele herkömmliche Verbrenner-Konkurrenz abhängt. Beim Autobahneinsatz allerdings gibt es technisch-bedingt Abstriche, da die Höchstgeschwindigkeit bei 180 km/h abgeregelt ist. Als kombinierten Verbrauch ermittelt der Hersteller einen WLTP-Wert von 1,2 Liter pro 100 Kilometer sowie 16,6 kWh Stromverbrauch (22 g/km CO2-Ausstoß).

Wer das Suzuki Hybrid Auto im Alltag im EV-Modus lokal emissionsfrei bewegen will, kann nach den WLTP-Messergebnissen mit einer elektrischen Reichweite von bis zu 75 Kilometern rechnen. Darüber hinaus fällt der Suzuki Across durch ein praktisches duales Ladesystem auf, das sich etwa auf Reisen oder bei mangelnder Ladeinfrastruktur als nützlich erweist. Denn die 18,1 kWh Akkus können im CHG-Modus durch den Betrieb des Benzinmotors während der Fahrt wieder aufgeladen werden. Sonst lassen sich die Lithium-Ionen-Batterien jedoch auch an Steckdose oder Ladesäule wieder füllen.

Neben unterschiedlichen Einstellungen zum Zusammenspiel der Motoren etwa für den variablen Allradantrieb bietet der Suzuki Across vier auswählbare Fahrprogramme. Damit lässt sich das Ansprechverhalten von Motor und Antriebstechnik verändern, um diese an unterschiedliche Fahrbedingungen oder Untergründe anzupassen. Das ist praktisch, um das SUV sparsamer, sportlicher oder im Gelände zu bewegen.

Diese Fahrprogramme baut Suzuki im Across ab Werk ein:

  • Normal-Modus
  • Eco-Modus
  • Sport-Modus
  • Trail-Modus.

Mit Trail-Programm und dem zuschaltenden Allradantrieb ist der Suzuki technisch auch für den Einsatz abseits befestigter Straßen eingerichtet. Zugleich lässt sich das Plug-in-Hybrid SUV als vollwertiges Zugfahrzeug etwa für Wohnwagen oder Anhänger nutzen. Denn der mit seinem Akkupack rund zwei Tonnen schwere Across darf bis zu 1,5 Tonnen Anhängelast ziehen.

Technische Daten Suzuki Across 2.5 Plug-in-Hybrid E-Four
Motoren 2,5 Liter Ottomotor & zwei E-Motoren
Systemleistung 225 kW (306 PS)
Antriebsart Frontantrieb mit variablem Allradantrieb
Getriebe Stufenloses CVT Automatikgetriebe
Höchstgeschwindigkeit 180 km/h (abgeregelt)
Spurtzeit 0 auf 100 km/h 6,0 Sekunden
Kombinierter Kraftstoffverbrauch nach WLTP pro 100 Kilometer 1,2 Liter
Kombinierter Stromverbrauch nach WLTP pro 100 Kilometer 16,6 kWh
CO2-Emissionen kombiniert (WLTP) 22 g/km
Elektrische Reichweite (WLTP) Bis 75 Kilometer
Maximale Anhängelast 1,5 Tonnen
Abgasnorm Euro 6d

Abmessungen

Der Suzuki Across Plug-in-Hybrid zählt zu den großen seiner Klasse und nähert sich mit Abmessungen von 4,63 Meter Länge, 1,85 Meter Breite und knapp 1,70 Meter Höhe bereits den SUV der oberen Mittelklasse. Dazu schaffen knapp 2,70 Meter Radstand ordentlich Platz, sodass der 5-Sitzer entsprechenden Komfort als SUV für Familien oder als Reiseauto mitbringt.

Mit seiner Bodenfreiheit von 18 Zentimetern bietet Suzukis Flaggschiff zudem die typische hohe Sitzposition eines SUV. Das erleichtert den Einstieg gerade für ältere Menschen und macht den Across zudem für schlechte Wegstrecken einsatzbereit.

Praktisch im Alltag ist die serienmäßig per Fußsensor öffnende Heckklappe, hinter der sich bei aufgestellten Rücksitzlehnen gut 490 Liter Stauvolumen nutzen lassen. Bei umgeklappten Lehnen stehen bis zu 1604 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung.

Mit diesen Werten bietet der japanische Plug-in im Kompakt-SUV Vergleich eine überdurchschnittlich große Ladekapazität. Das ist ideal für alle, die ein Auto brauchen, in dem sich Fahrrad oder Sportgeräte leicht unterbringen lassen.

Varianten

In Europa ist der Plug-in-Hybrid 2023 nur einer Ausstattungsversion zu haben, die Suzuki parallel zu seinen anderen Modellreihen als Comfort+ anbietet. Das kommt allen entgegen, die ein bereits komplett ausgestattetes Auto kaufen und sich die Modellsuche erleichtern wollen. Auswahl gibt es hingegen bei den Farbvarianten, die serienmäßig Metalliclackierungen umfassen.

Wer zur besseren Übersicht auf einen größeren Touchscreen Wert legt, der sollte sich nach einem Suzuki Across 2023 umsehen. Denn ab diesem Modelljahrgang baut der Hersteller einen 10,5 Zoll Bildschirm ein. Eine weitere Innovation im Zuge der Modellpflege 2023 ist die Möglichkeit zur kabellosen Vernetzung für Apple-Geräte.

Preis

Der Suzuki Across 2023 steht als Neuwagen ab rund 58.200 Euro in der Preisliste, während es im Leasing Angebote ab rund 475 Euro gibt. Interessant können Suzuki Across mit Tageszulassung oder Vorführfahrzeuge sein, die bei geringer Laufleistung schon zu Preisen ab knapp unter 50.000 Euro gehandelt werden. Jahreswagen oder Gebrauchtwagen aus der Bauzeit 2020/2021 sind in den ersten Folgejahren ab zirka 42.800 Euro zu finden.

Eher sparsam zeigt sich der Across bei der Kfz-Steuer, die mit 50 Euro pro Jahr günstig ausfällt. Anders sieht es jedoch bei den Versicherungsbeiträgen aus. Hier wird das Suzuki SUV mit Typenklassen zwischen 27 und 30 bei der Kasko hoch eingestuft. Die Kosten für die Haftpflicht liegen hingegen mit Typenklassen wie 17 im Mittelfeld.

Design

Exterieur

Als Schwestermodell des Toyota RAV4 bekommt der Across einen nahezu identischen Auftritt im sachlichen japanischen SUV-Look. Doch zeigt der japanische 5-Türer eine eigenständige Frontoptik und einige markante Auffälligkeiten, die einen sportlichen Eindruck vermitteln.

Dazu zählen die rechteckig ausgeschnittenen Radkästen nach Jeep-Vorbild. Diese Offroader-Zutat setzt Suzuki farblich noch durch eine schwarze Hochglanzlackierung der Anbauteile in Szene, die sich ebenfalls an der mit einem optischen Unterfahrschutz gestalteten Heckschürze sowie an den Seiten der Heckklappe finden. Das sind originelle Details, die das Auto insgesamt hochwertiger wirken lassen.

Besonders zur Geltung kommen die schwarzen Oberflächen bei den Metalliclackierungen in Rot oder Weiß. Darüber hinaus bietet der Hersteller die beliebtesten Autofarben Silber und Schwarz in der Baureihe an. Wer es individueller mag, findet den Across zudem in Dunkelblau.

Serienmäßig liefert Suzuki sein Flaggschiff mit LED-Lichttechnik, Nebelscheinwerfern, Privacy Verglasung im Fond, Dachreling und polierten 19 Zoll Alufelgen aus.

Interieur

Im Innenraum präsentiert sich der Suzuki Across Plug-in-Hybrid aufgeräumt modern mit schwarzen Oberflächen und silberfarbenen Dekoren. Die Drehschalter für die Zwei-Zonen-Klimaautomatik sind konventionell, sonst bestimmen das volldigitale Kombiinstrument sowie der zentral platzierte 9 Zoll Touchscreen das Cockpit. Zur Modellpflege des Suzuki Across 2023 spendieren die Japaner dann ein auf 10,5 Zoll vergrößertes Display. Das macht die Bedienung leichter und bietet übersichtlichere Informationen.

Dazu baut der Hersteller einige Komfortfeatures im Across ein, die in der Klasse der Kompakt-SUV herausstechen. So gibt es ohne Aufpreis neben der vorderen Sitzheizung beheizbare Außensitze im Fond, einen elektrisch verstellbaren Fahrersitz und Lenkradheizung. Ein Audiosystem mit Smartphone-Vernetzung, Freisprecheinrichtung und USB-Anschluss sind ebenfalls ab Werk eingebaut.

suzuki-a-cross-seats Suzuki Across 77

Sicherheit

Auch hinsichtlich der Sicherheitsausstattung steht Suzukis Topmodell im SUV-Vergleich gut da. Denn die meisten Fahrerassistenzsysteme von Einparkhilfen über Kollisionswarner bis zum Toter-Winkel-Warnsystem sind im Suzuki Across Comfort+ mit an Bord. Eine sinnvolle Ergänzung insbesondere auf langen Strecken bilden der adaptive Tempomat als Stauassistent und der aktive Spurhalteassistent.

Während die Airbag-Ausstattung mit zusätzlichem Vorhangaufprallschutz vorne wie hinten der Sicherheit aller Passagiere zugutekommt, gibt es beim Handling des Fahrzeugs Punktabzug. So kritisiert etwa der ADAC im Suzuki Across Test den langen Bremsweg und Schwächen in der Kurvenlage. Da machen sich die gut zwei Tonnen Leergewicht negativ bemerkbar. Im Alltag dürfte das allerdings weniger auffallen, als wenn unter Testbedingungen mit Ganzjahresreifen extreme Ausweichmanöver gefahren werden.

Assistenzsysteme des Across im Überblick:

Neben den für Neuwagen verpflichtenden Sicherheitssystemen gibt Suzuki dem Across viele elektronische Helfer mit auf den Weg. Beim Einsatz in der Stadt oder auf der Autobahn bietet die Technik mit diesen Funktionen Entlastung und mehr Sicherheit:

  • Adaptiver Tempomat mit Stauassistent
  • Spurhaltewarnsystem mit aktivem Lenkeingriff
  • Einparkhilfe vorne und hinten mit aktiver Bremsunterstützung
  • Ausparkassistent mit Querverkehrswarnung
  • Toter-Winkel-Warner und Verkehrszeichenerkennung
  • Automatischer Notruf eCall
  • Müdigkeitswarnsystem
  • Regen- und Lichtsensor

Alternativen

Zur Markteinführung Ende 2020 ist der Across das einzige Modell von Suzuki, das mit Plug-in-Technologie zu haben ist. Wer die externe Lademöglichkeit an der Steckdose nicht braucht und mit weniger Platz zurechtkommt, findet im Suzuki-Programm allerdings Alternativen.

So haben die Japaner die kompakteren S-Cross und Vitara im Programm. Die beiden kleineren SUV des Herstellers gibt es als Mildhybrid und ab Modelljahr 2023 zusätzlich als Vollhybrid. Baugleich mit dem Across ist dessen bereits 2018 eingeführtes Schwestermodell Toyota RAV4.

Wenn es um das Platzangebot geht, treten asiatische Hybrid-SUV wie die miteinander verwandten Hyundai Tucson und Kia Sportage oder der Mitsubishi Outlander gegen den Across an.

Aus dem Volkswagen-Konzern kommen Plug-in-Hybride etwa aus den Baureihen VW Tiguan, Seat Tarraco oder Audi Q5. Französische Produzenten bieten Hybrid-SUV wie die DS 7, Peugeot 5008 oder Citroën C5 Aircross gegen den Suzuki Across auf.

FAQ

Wo wird der Suzuki Across gebaut?
Die Europa-Modelle laufen an der Seite des Toyota RAV4 in Japan und Nordamerika vom Band.
Wie groß ist der Kofferraum des Suzuki Across?
Das Ladeabteil stellt 490 bis 1.604 Liter Volumen bereit.
Welche Anhängelast hat der Suzuki Across?
Das SUV darf bis 1,5 Tonnen ziehen.