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Subaru Crosstrek - unauffällig erneuert

Im Alltag war der Subaru XV bisher eher ein unbekannter Begleiter. Zumindest aber ein unauffälliger. Das wollen die Japaner mit dem Facelift nun ändern. Und geben dem Crossover auch einen griffigeren Namen: Subaru Crosstrek. Doch im Prinzip ändert sich außer dem Namen gar nicht viel.

Zarte optische Überarbeitung im Exterieur und viel Feinschliff innen

Die Modellpflege des Crossover XV fällt weniger gravierend aus als die Änderung des Namens das vielleicht andeuten soll. Weiterhin basiert der Subaru Crosstrek (Fahrzeug steht noch nicht zum Verkauf, Homologation ausstehend)² auf der Subaru Global Platform und erhält nur dezenten technischen Feinschliff.

Der Fokus lag den japanischen Entwicklern vor allem an der Aussteifung der Karosserie, damit man die Nachgiebigkeit des Fahrwerks und damit den Komfort verbessern kann. Wie schon bei den Top-Modellen der Marke, Levorg und WRX, kommen nun auch im neuen Crosstrek neu konstruierte Aggregateträger mit steiferer Anbindung an die Karosserie zum Einsatz. Die elastokinematischen Fahrwerkslager haben so eine stabilere Basis. So werden unangenehme Vibrationen reduziert.

2023-subaru-crosstrek-interieur

Komfort hatte höchste Entwicklungs-Priorität beim neuen Subaru Crosstrek

Die Experten kürzen Komfort mittlerweile mit NVH ab, was für „noise, vibration, harshness“ steht – also all das, was das Fahren unangenehm macht und den Komfort unterbewusst beeinträchtigt: Lärm, Vibration und unnötige Härte. Je feiner die Umgangsformen im Verborgenen, desto besser der subjektive Eindruck. Deshalb wurden auch im Innenraum die Dämm-Maßnahmen verbessert und die Sitze völlig neu konstruiert – alles mit dem Ziel das Leben an Bord des Subaru Crosstrek bequemer zu gestalten.

Überraschend fortschrittliches Infotainment

Wo die Japaner von Subaru bislang konservativ waren, gehen sie nun den Branchen-Trend mit: Beim digitalen Infotainment. So zieht an Stelle der konventionellen Mittelkonsole ein volldigitales Glas-Cockpit ein. Aufrechtstehend und üppige 11,6 Zoll durchmessend steuert der Touchscreen alle wesentlichen Funktionen. Immerhin bleiben für Radiolautstärke und Klima-Temperatur einige wenige Schalter am Displayrand erhalten, was der angestammten Kundschaft entgegenkommen dürfte.

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Unter der Haube arbeitet weiterhin ein e-Boxer

In Sachen Antrieben verlautbart Subaru für den neuen Crosstrek bislang nur wenig. Es bleibt beim Angebot des 2,0-Liter-Vierzylinder-Boxers, der mittels Mild-Hybridisierung zum e-Boxer wird. Zu Leistung und kombinierbaren Getrieben gibt es noch keine Auskunft – bisher lag man beim XV hier bei 150 PS, von denen 16,7 PS vom Startergenerator zugeliefert wurden. Dies dürfte auch beim neuen Modell in etwa erreicht werden. Spannend: In Japan und den USA ist der Crosstrek auch als Plug-in Hybrid erhältlich, dieser scheint aber für Europa nicht nur wegen der auslaufenden Umweltprämien kein Thema zu sein.

Marktstart und Preis

Vorerst wird die dritte Generation des Subaru Crosstrek im japanischen Markt starten, der Verkauf in Deutschland und dem Rest der Welt dürfte dann im kommenden Jahr beginnen. Auch bei den Preisen herrscht noch Stillschweigen, angesichts der nur geringen Überarbeitungen dürfte man sich hier aber auch an denen des Vorgängers orientieren können: Der XV markierte bisher bei 26.440 Euro den Einstieg in die Welt der japanischen Allradmarke. (Text: Fabian Mechtel | Bilder: Hersteller)

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