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Fokus: Fahranfänger
Fokus: Fahranfänger

Erstes Auto finanzieren

Jetzt günstigste Autokredite finden und sparen!

Autokredit-Vergleich

Führerschein in der Tasche? Ab zum Händler und das Traumauto kaufen! Was einfach klingt, ist es jedoch nur selten. Oft liegen zwischen deinem Budget und dem Traumauto Welten. Eine Möglichkeit: Sparen. Eine andere Möglichkeit: Das erste Auto finanzieren. Doch wie funktionieren Kredite, Leasing & Co?

Wenn das eigene Budget nicht ausreicht, sind verschiedene Anbieter bereit, dir weiterzuhelfen. So hast du verschiedene Wege zur Auswahl, zu deinem ersten eigenen Auto zu kommen, ohne direkt das dafür notwendige Geld zu haben. Wir haben für dich alle wichtigen Arten der Finanzierung zusammengetragen und verschaffen dir einen schnellen Überblick. Was hat es mit Leasing auf sich? Wie kannst du dein Auto mithilfe eines Kredits finanzieren? Und was ist eigentlich eine 3-Wege-Finanzierung? Finden wir es heraus!

Kannst du dir eine Finanzierung überhaupt leisten?

Bevor wir hier richtig loslegen, müssen wir kurz als möglicher Spielverderber auftreten. Egal ob Kredit oder Leasing, beides ist – vor allem in jungen Jahren – für die meisten eine große finanzielle Belastung. Daher solltest du dir zwei Fragen ganz ehrlich beantworten: „Kann ich mir die monatlichen Raten auch über eine lange Zeit leisten?“. Und „Brauche ich das (teurere) Auto wirklich unbedingt?“.

Das Auto zu leasen oder auf Pump zu kaufen, sollte wirklich nur eine Hilfe sein, wenn du das Auto unbedingt brauchst und absolut keine andere Möglichkeit hast. In allen anderen Fällen wäre es besser, noch etwas Geduld zu haben und wenn möglich Geld zu sparen oder einfach das Auto der Eltern zu nutzen. Auch als Finanzspritze, um dir ein teureres Auto leisten zu können, solltest du dir gut überlegen, ob du mit den monatlichen Kredit- oder Leasingraten wirklich zurechtkommst.

Die Arten der Finanzierung

Ohne Hilfe: Barkauf

Auch wenn man beim Begriff Finanzierung hauptsächlich an fremde Hilfe denkt, zählt der Barkauf genauso zu den Arten der Finanzierung. In diesem Fall bist du jedoch nicht auf Hilfe von außen angewiesen, sondern kannst den Betrag selbst in bar bezahlen. Der gute alte Barkauf bringt viele Vorteil mit sich. So gehört das Auto direkt dir, die hast keine monatlichen Raten, die du abstottern musst und üblicherweise gewähren die Verkäufer nette Rabatte, wenn man bar bezahlt. Ein kleiner Nachteil kann entstehen, wenn du für den Barkauf ein Sparbuch auflösen musst. Dann musst du möglicherweise mit Zinsverlusten leben. Wobei, bei den geringen Zinsen, die Banken mittlerweile noch hergeben, hält sich der Schaden vermutlich in Grenzen.

Nehmen wir nun an, dass dir ein Barkauf mit eigenem Geld nicht möglich ist. Du hast leider kein verstecktes Sparbuch mit bequemen EUR 20.000,00 darauf. Du benötigst ganz unbedingt das Auto, um zum Beispiel zur Arbeit fahren zu können. Und du siehst dich in der Lage, mit der großen monatlichen Belastung klarzukommen.

Welche Möglichkeiten hast du nun, als Fahranfänger dein erstes eigenes Auto zu finanzieren?

Mit Hilfe: Finanzierung

Bei einer Finanzierung reden wir über den klassischen Kredit. Eine Bank leiht dir Geld. Du bezahlst damit das Auto. Danach bezahlst du monatlich in kleineren oder größeren Kreditraten den geliehenen Betrag und Zinsen zurück.

Hausbank oder Herstellerbank?

Bei der Wahl zwischen den Instituten, die dir das Geld leihen können, kannst du dich in erster Linie zwischen zwei Varianten entscheiden: deiner Hausbank oder der Herstellerbank. Bei der ersten Variante gehst du zu deiner gewohnten Hausbank oder einem anderen Bankinstitut, das mit dem Autohersteller nichts zu tun hat. Wenn alles glattgeht und du den Kredit bekommst, hast du einen Vorteil beim Autokauf. Der Händler muss nämlich nichts von dem Kredit wissen und du kannst auftreten, wie ein Barkäufer und damit zusätzliche Rabatte herausholen.

Die Finanzierung über eine Herstellerbank vereinbarst du in der Regel direkt beim Autohändler. Hier lohnt es sich, die Angebote eine Zeit lang zu beobachten, denn es können sich immer wieder nette Preisvorteile ergeben. Viele Hersteller nutzen diese Kredite als verkaufsfördernde Maßnahme, um bestimmte Modelle zu pushen. Das können ganz neue Modelle sein, die sich möglichst schnell möglichst gut verkaufen sollen oder ältere Modelle, die Platz für neue machen sollen. In beiden Fällen ist es für dich natürlich praktisch, wenn dein gewünschtes Auto dabei ist und du einen entsprechenden Rabatt oder besonders niedrige Kreditkonditionen bekommst.

Die drei Kreditarten

Auch bei der Kreditart stehst du vor der Wahl zwischen drei verschiedenen Möglichkeiten.

  • Der klassische Ratenkredit
  • Der Ballonkredit
  • Die Drei-Wege-Finanzierung

Ratenkredit

Die erste ist zugleich die einfachste Möglichkeit. Du musst eine bestimmte Anzahlung bezahlen können und danach zahlst du den restlichen Kredit in monatlichen Raten zurück. Üblicherweise erstreckt sich die Laufzeit über ein bis zwei Jahre. Danach bist du schuldenfrei und das Auto gehört vollständig dir.

Ballonkredit

Der Ballon- oder Schlussratenkredit ist eine spezielle Form, die fast ausschließlich beim Autokauf verwendet wird. Dabei erhältst du den Kredit, zahlst wesentlich kleinere monatliche Raten zurück und musst am Ende eine hohe Schlusszahlung leisten. Diese macht in vielen Fällen sogar mehr als die Hälfte des Kreditbetrages aus. Diese Art der Finanzierung solltest du also nur wählen, wenn du schon zu Beginn ganz sicher weißt, dass und wie du die letzte große Rate bezahlen kannst.

Wenn dir zum Schluss das Geld fehlen sollte, musst du womöglich das Auto verkaufen, um die Rate bezahlen zu können oder einen weiteren Kredit aufnehmen. Daher solltest du äußerst vorsichtig bei der Wahl dieser Kreditart sein, sie macht wirklich nur in sehr wenigen Fällen tatsächlich Sinn. So verlockend die ersten niedrigeren Raten auch sind, so ist diese Variante insgesamt sogar teurer, als ein klassischer Kredit. Hauptgrund: die große Rate zum Schluss wird für die gesamte Laufzeit verzinst, das macht den Kredit schnell um ein paar hundert Euro teurer.

Drei-Wege-Finanzierung

Diese Finanzierungsart funktioniert ähnlich, wie der Ballonkredit. Auch hier fallen am Anfang nur niedrige Monatsraten an und auch hier wartet zum Schluss eine große Schlussrate auf dich. Doch hier hast du von Vornherein die Wahl zwischen drei möglichen Wegen, wie du mit der Schlussrate umgehst. Variante A: Du bezahlst einfach die volle Schlussrate. Variante B: Du verwandelst die Schlussrate in einen neuen Kredit. Variante C: Du gibst das Auto zum Händler zurück.

Gerade bei Variante C gehst du jedoch das Risiko ein, dass es bei der Rückgabe Probleme geben könnte. So könnte durch Schäden der Restwert des Autos niedriger sein, als die offene Schlussrate. Daher solltest du in diesem Fall eine passende Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen, um gegen mögliche Schäden oder Diebstahl geschützt zu sein. Das wiederum bringt dir zusätzliche Kosten für die teurere Versicherung.

Wie schon beim Ballonkredit solltest du dir vorher absolut sicher sein, wie du mit der Schlussrate umgehen willst und vor allem kannst.

Die Frage nach der Laufzeit

Bei einem Kredit zählt die Laufzeit zu den entscheidenden Fragen. Daher solltest du dir gut überlegen, welche Länge du wählen möchtest. Eine längere Laufzeit bedeutet niedrigere, monatliche Raten jedoch auch höhere Kosten für den Kredit insgesamt. Außerdem bist du ganz einfach länger dem Risiko ausgesetzt, irgendwann die monatlichen Raten doch nicht mehr bezahlen zu können.

Eine kürzere Laufzeit bringt insgesamt niedrigere Kreditkosten, jedoch deutlich höhere Monatsraten. Wie lange du die Laufzeit ansetzen möchtest, hängt also in erster Linie davon ab, wie hoch die monatlichen Raten sein können. Im Schnitt werden die meisten Autokredite mit einer Laufzeit von drei bis fünf Jahren abgeschlossen. Längere Laufzeiten sind auch nicht zu empfehlen, wer weiß, ob du das Auto überhaupt so lange haben wirst oder möchtest.

Wie finde ich die günstigste Bank für meinen Autokredit?

Viele Vergleichsportale geben dir schnell einen guten Überblick über die verschiedenen Angebote. Versuche dabei immer das gesamte Angebot zu betrachten und konzentriere dich nicht auf einen bestimmten Faktor, wie die Zinsen oder die monatlichen Raten. Habe auch eine mögliche Anzahlung, eine hohe Schlussrate und die Laufzeit im Blick.

Wem gehört das Auto bei einem Kredit?

Im Gegensatz zum Leasing läuft ein Autokredit darauf hinaus, dass das Auto am Ende dir gehört. Solange der Kredit jedoch nicht vollständig abbezahlt ist, behält sich die Bank üblicherweise das Auto als Sicherheit, falls du nicht zahlen solltest. Die genaue Regelung vereinbart die Bank mit dir im Kreditvertrag. Außerdem kannst du jederzeit das Auto herauskaufen, wenn du (überraschend) doch mehr Geld zur Verfügung haben solltest und damit den Kredit schon vorzeitig abbezahlen kannst.

Das bedeutet auch, dass du das Auto nicht einfach so verkaufen kannst, solange der Kredit noch nicht zurückgezahlt ist. In der Regel kannst du jedoch den Kreditvertrag kündigen. Vorausgesetzt du hältst dich an die vereinbarte Kündigungsfrist und zahlst den Kredit zurück. Dann kannst du auch das Auto verkaufen. Umgekehrt kann auch die Bank den Kreditvertrag unter bestimmten Voraussetzungen kündigen.

Mit Hilfe: Leasing

Wenn du mithilfe von Leasing zu deinem ersten Auto kommen möchtest, gibt es einen entscheidenden Unterschied: Das Auto gehört nicht dir. Die Leasingfirma kauft für dich das Auto und du kannst es für einen bestimmten Zeitraum mieten. Als monatliche Miete zahlst du Leasingraten. Sie fallen niedriger aus, als bei einem vergleichbaren Kredit. In den meisten Fällen ist das Leasing in Summe teurer, als ein Kredit. Wie viel das Leasing insgesamt kostet, erfährst du zudem erst am Ende der Laufzeit. Das kann auch mit bösen Überraschungen enden.

Das Leasing als solches hat also nie das Ziel, dass du Eigentümer des Autos wirst. Sobald die Laufzeit abgelaufen ist, bekommt die Gesellschaft das Auto wieder zurück und gibt es in der Regel an den Händler weiter. Solltest du dennoch über die Laufzeit hinaus deinem Auto treu bleiben wollen, kannst du mit dem Händler direkt ein Ankaufsrecht vereinbaren. Das solltet ihr schriftlich festhalten. Damit ist fix geregelt, dass du am Ende das Auto direkt vom Händler kaufen kannst.

Die Arten von Leasing

Wenn dir Leasing den Traum vom neuen Auto erfüllen soll, stehen dir drei Leasingarten zur Auswahl:

  • Leasingvertrag mit Restwertabrechnung
  • Leasingvertrag mit Andienungsrecht
  • Leasingvertrag mit Kilometerabrechnungsmodell

Leasing mit Restwertabrechnung

Bei der ersten Variante bezahlst du zu Beginn eine Sonderzahlung, eine Art Vorauszahlung auf die weiteren Leasingraten. Danach zahlst du Monat für Monat die vereinbarten Leasingraten. Für das Ende der Laufzeit wird schon beim Vertragsabschluss ein bestimmter Restwert des Autos festgelegt. Zum Laufzeitende werden dieser Restwert und der tatsächliche Wert des Autos nach deiner Nutzung gegengerechnet. Eine mögliche Differenz zwischen Restwert und tatsächlichem Wert musst du bezahlen, denn du trägst das Restwertrisiko.

Leasing mit Andienungsrecht

Ein Vertrag mit Andienungsrecht ist eine leicht abgeänderte Variante der Restwertabrechnung. Der Unterschied liegt im Umgang mit dem Verhältnis von vereinbartem Restwert und dem tatsächlichen Fahrzeugwert. Ist der tatsächliche Wert niedriger, verpflichtet dich der Leasinggeber in der Regel dazu, das Auto zu kaufen. Liegt der Wert über dem Restwert, behält sich die Gesellschaft meist das Auto und verkauft es selbst.

Leasing mit Kilometerabrechnung

Diese Variante gilt als die beliebteste Leasingform. Der Leasingvertrag richtet sich nach einer gewissen Anzahl von Kilometern, die im vereinbarten Leasingzeitraum zurückgelegt werden dürfen. Je mehr Kilometer ihr vereinbart, desto höher sind die monatlichen Kosten. Fährst du mehr Kilometer als vereinbart, musst du nachzahlen. Sind es weniger Kilometer als vereinbart, bekommst du etwas zurück. Wie hoch der Betrag pro Kilometer ist, regelt der Leasingvertrag. Hier heißt es aufpassen! Achte im Vertrag genau darauf, dass du bei weniger Kilometern tatsächlich Geld zurückbekommst. Außerdem sollte klar geregelt sein, dass der Betrag für Mehr- und Minderkilometer gleich hoch ist.

Zwei mögliche Stolpersteine im Leasingvertrag. Achte darauf:

  • Mehrkilometer sollten nicht mehr kosten, als Minderkilometer zurückbringen
  • Im Vertrag sollte klar geregelt sein, dass du bei weniger Kilometern Geld zurückbekommst

Im Gegensatz zum tatsächlichen Fahrzeugwert am Ende der Laufzeit hast du bei den Kilometern selber die Kontrolle darüber, wie viel du letztendlich fährst. Zudem gibt es meist einen Freibetrag. Dabei handelt es sich um eine bestimmte Anzahl an Kilometern, die du über die vereinbarte Kilometerzahl fahren kannst, ohne einen Aufpreis zu zahlen. Auch wenn der Wert des Autos am Ende keine tragende Rolle spielt, so solltest du dennoch gut auf den Zustand des Autos achten. Gröbere Kratzer und andere Schäden kann dir die Leasinggesellschaft unter Umständen in Rechnung stellen.

Deine Pflichten als Leasingnehmer

Neben der rechtzeitigen Zahlung deiner Leasingraten bist du als Leasingnehmer für die Pflege und Erhaltung des Autos verantwortlich. Das umfasst üblicherweise diese Dinge:

  • ordnungsgemäße, fristgerechte Wartung
  • Reparaturen bei Schäden
  • Steuern
  • ausreichende Versicherung abschließen

Was passiert mit dem Leasingvertrag bei einem Totalschaden oder Verlust des Autos?

Der Super-GAU: Das Leasingauto hat einen Totalschaden oder wird gestohlen. Was nun? Den Leasingvertrag kannst du in solchen Fällen nicht kündigen. Die Leasinggesellschaft will also trotzdem ihr Geld haben. Aus diesem Grund solltest du eine Vollkaskoversicherung abschließen. Meist ist das ohnehin Pflicht. Damit bekommst du den Wiederbeschaffungswert des Autos ersetzt. Dieser unterschreitet jedoch meist den vereinbarten Restwert. Für diesen Fall solltest du eine GAP-Versicherung abschließen. Der Name kommt vom englischen Wort für Lücke und genau darum geht es bei dieser Zusatzversicherung. Sie schließt im Ernstfall die Lücke zwischen den beiden Werten.

Die neue Idee: Miet-Abo

Seit nicht allzu langer Zeit gibt es neben Kredit und Leasing eine weitere Variante, wie du zu einem Auto kommen kannst. Das Miet-Abo bildet eine Art Mischung aus Mietwagen und Leasing. Das Auto steht dir für einen längeren Zeitraum zur Verfügung, gehört dir allerdings nicht. Du bezahlst dabei eine monatliche Gebühr, die üblicherweise etwas höher als eine Leasingrate ist. In dieser Flatrate sind sämtliche Kosten für das Auto enthalten. Einzig die Kosten für Sprit und mögliche Schäden musst du noch extra bezahlen.

Es stehen bestimmte Fahrzeuge zur Auswahl, die du per App bestellen kannst. Damit kannst du sogar saisonal dein Auto wechseln. Wie wäre es mit einem großen SUV für den Skiurlaub im Winter oder einem flotten Roadster im Sommer? Das Miet-Abo ist definitiv eine spannende, neue Alternative, bei der du jedoch die größere monatliche Belastung nicht übersehen darfst.

Zusammenfassung

Fassen wir nach so viel geballter Information kurz zusammen:

Kreditarten

  • Ratenkredit: Der klassische Kredit, nach einer Anzahlung bezahlst du in monatlichen Kreditraten. Am Ende gehört das Auto dir.
  • Ballonkredit: Zuerst bezahlst du niedrigere Raten, doch zum Ende wartet eine große Schlussrate auf dich. Kannst du diese stemmen? Am Ende gehört das Auto dir.
  • Drei-Wege-Finanzierung: Läuft ähnlich wie Ballonkredit, jedoch mit drei Varianten am Ende. Du bezahlst die Schlussrate, das Auto gehört dir. Du nimmst dir einen neuen Kredit für die Schlussrate auf, das Auto gehört dir erst danach. Oder du gibst das Auto wieder zurück.

Leasingarten

  • Restwertabrechnung: Du bezahlst eine Vorauszahlung, danach monatliche Leasingraten. Für das Ende wird ein Restwert festgelegt. Zum Schluss kommt der Vergleich dieses Restwerts mit dem tatsächlichen Fahrzeugwert. Dann musst du womöglich nachzahlen. Das Auto gehört nicht dir.
  • Andienungsrecht: Läuft ähnlich, wie Restwertabrechnung. Wenn der Wert jedoch niedriger als der Restwert ist, musst du das Auto kaufen. Ist er höher, behält sich der Leasinggeber das Auto.
  • Kilometerabrechnung: Ihr legt eine Gesamtkilometerzahl für die Laufzeit fest. Daran orientieren sich die monatlichen Leasingraten. Am Schluss musst du für zu viele Kilometer zahlen oder bekommst bei weniger Kilometern Geld zurück.

Miet-Abo

Eine sehr junge Variante, ein Auto zu bekommen. Wie bei einem Streamingdienst bezahlst du eine monatliche Flatrate, die alle Kosten für das Auto abdeckt. Du musst nur mehr tanken und mögliche Schäden reparieren lassen. Nachteil: die monatlichen Raten sind relativ teuer. Vorteil: Du kannst öfter das Auto wechseln und musst dich um (fast) nichts kümmern.

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