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Null-Leasing

Alle Leasingangebote bei AutoScout24 sind ohne Anzahlung!

Finde dein Wunschmodell im Null-Leasing

Manche Leasing-Angebote beinhalten eine höhere einmalige Sonderzahlung, die du noch vor Beginn des eigentlichen Leasings leisten musst. Gute Nachricht: bei AutoScout24 findest du ausschließlich Null-Leasing Angebote.

Wie funktioniert Null-Leasing?

Der große Vorteil beim Null-Leasing besteht darin, dass die Anzahlung entfällt. Die Höhe dieser Leasingsonderzahlung kann stark variieren und richtet sich vor allem nach dem Wert des Fahrzeugs. Je teurer dein Leasingauto und je aufwendiger die Ausstattung, desto höher wäre demnach die Anzahlung im Leasing. Entfällt diese, hast du maximale Planungssicherheit, da die Höhe der Kosten über die gesamte Vertragsdauer konstant gleich ist.

Oft wird die Höhe der Sonderzahlung vom Händler zwar in Absprache mit dem Leasingnehmer festgelegt, die genaue Summe ist allerdings Bestandteil des Leasingvertrages. Kannst du die Anzahlung finanziell nicht stemmen, musst du dafür beispielsweise einen Kredit in Anspruch nehmen. Die anfallenden Zinsen würden aber deine Gesamtausgaben erhöhen.

Warum überhaupt eine Sonderzahlung? Nun, eine Anzahlung soll den Leasinggeber vor einem möglichen Zahlungsausfall schützen, weshalb ein anzahlungsfreies Leasing nicht von allen Händlern angeboten wird. Erfreulicherweise gehören alle Angebote bei AutoScout24 zum Null-Leasing, denn eine Anzahlung entfällt für dich.

Kommt Null-Leasing für mich infrage?

Leasinggeber gehen ein finanzielles Risiko ein, wenn sie Fahrzeuge ohne Anzahlung vergeben. Deswegen musst du bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um diese Form von Leasing in Anspruch nehmen zu können. Vor dem Abschluss des Vertrags steht eine positive SCHUFA-Auskunft. Außerdem braucht der Leasinggeber den Nachweis über ein regelmäßiges Einkommen, damit die Leasing-Ratenfür dein Auto gesichert sind.

Kann ich einen gewerblichen Null-Leasing-Vertrag abschließen?

Wie beim regulären Leasing unterscheidet man auch hier zwischen Privatleasing und Gewerbeleasing. Häufig bieten Händler günstigere Angebote für gewerbliche Leasingnehmer, zu denen nicht nur Unternehmen, sondern auch Selbständige gehören. Aber Gewerbeleasing kann noch weitere Vorteile haben. Die Leasingraten sind vertraglich festgelegt und nicht von Zinsänderungen betroffen. Nicht nur als Privatperson, sondern auch als Gewerbetreibender hast du so volle Kostenkontrolle und Planungssicherheit.

Ausgaben wie Leasingraten, Zulassungskosten oder auch Sonderzahlungen sind außerdem steuerlich absetzbar. Die Voraussetzung für die volle steuerliche Absetzbarkeit ist allerdings, dass du das Leasing-Auto fast ausschließlich gewerblich nutzt. Wenn du als Selbständiger und Freiberufler auch privat mit dem geleasten Fahrzeug unterwegs bist, kannst du diese Kosten anteilig abschreiben. Vor allem für Selbständige, Freiberufler und kleinere Unternehmen, die die Zahlung großer Summen vermeiden und ihre Liquidität verbessern wollen, lohnt sich ein Leasing ohne Anzahlung.

Neugründer und junge Start-ups sollten aber berücksichtigen, dass Leasingbanken in solchen Fällen den Leasingvertrag an bestimmte Bedingungen knüpfen. Das bei neuen Unternehmen schlecht kalkulierbare finanzielle Risiko aufgrund noch fehlender Bilanzen und Auswertungen müsst du als Existenzgründer und Leasingnehmer zum Beispiel durch Sicherheiten oder auch eine Kaution ausgleichen. So kannst du unter anderem einen Bürgen mit entsprechender Bonität in den Leasingvertrag aufnehmen oder deine Hausbank als Bürgen fungieren lassen. Eine Bankbürgschaft verursacht allerdings in den meisten Fällen zusätzliche Kosten.

Leasing: Mit welchen zusätzlichen Kosten muss ich rechnen?

Dass du bei dieser Art von Leasing keine Anzahlung leisten musst, steht fest. Das heißt aber nicht, dass alles inklusive ist. Denn: die meisten dieser Kosten – und noch mehr – fallen auch bei einem Barkauf oder Leasing mit Anzahlung an. Um deine Zahlungsfähigkeit sicherzustellen, solltest du trotzdem alle Kosten vor Vertragsabschluss in deine Kalkulation einbeziehen:

  • Kosten für Überführung und Zulassung
  • Kfz-Steuern
  • Kfz-Versicherungen
  • Wartungs- und Inspektionskosten
  • Kosten für Winterreifen
  • ggf. Zahlungen bei Vertragsende

Lohnt sich ein Null-Leasing-Vertrag?

Ob sich diese Art des Leasings für dich lohnt, hängt unter anderem von deiner persönlichen Situation ab. Der Wegfall der Sonderzahlung bedeutet, dass du als Leasingnehmer nicht dein Erspartes für die Anzahlung aufwenden musst. So bleibt deine Liquidität erhalten und du hast finanzielle Reserven für anderweitig anfallende Kosten.

Tipp: Kombi-Pakete und All-Inclusive-Leasing
Auch beim Null-Leasing bist du für Wartung und eventuelle Reparaturen selbst verantwortlich, ebenso für die Kfz-Versicherung. Viele Händler bieten deshalb Kombi-Pakete an, die wichtige Aspekte mit einschließen. Unsere Empfehlung: vergleiche Angebote, achte auf Sonderaktionen und frage deinen zukünftigen Leasinggeber auch nach weiteren Details.

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