Zum Hauptinhalt springen
AutoScout24 steht Ihnen aktuell aufgrund von Wartungsarbeiten nur eingeschränkt zur Verfügung. Dies betrifft einige Funktionen wie z.B. die Kontaktaufnahme mit Verkäufern, das Einloggen oder das Verwalten Ihrer Fahrzeuge für den Verkauf.

Abarth 500e: gut gebrüllt, Miezekatze!

Die meisten von euch werden sich fragen: Kann der elektrische Abarth 500e genauso auf der Straße die Power bringen und sich auch so unverschämt gut anhören, wie der Abarth 595 oder Abarth 695? Ja, findet Marie, kann er. Auch an der Ladesäule sind euch Blicke garantiert, denn ihr seid die Lautesten!

Abarth ist für röhrende Motoren bekannt und hat dem Fiat 500e satte 155 PS und einen Soundgenerator im Heck spendiert. Entsprechend dem äußeren sportlichen Auftritt mit Diffusor und 18-Zoll-Rädern ist auch der Innenraum des Abarth 500e überarbeitet worden: Sportlenkrad mit 12-Uhr-Markierung, Integralsitze mit Skorpion-Prägung und zweifarbigen Doppelnähten. Unsere Turismo-Ausstattung hat zusätzlich noch Edelstahl-Einstiegleisten und Alcantara am Armaturenbrett.

Im Boden steckt aber weiterhin der Akku eines regulären Fiat 500e, welcher im Abarth aufgrund der höheren Anforderungen nur eine theoretische Reichweite von maximal 250 Kilometern ermöglicht. Das ist deutlich weniger als bei einem Fiat 500e, aber der gewonnene Fahrspaß gleicht das locker wieder aus, findet Marie, die privat selbst einen Fiat 500e fährt. Sie wird es also wissen. Viel Spaß mit unserem Video!

Jetzt Abarth 500e kaufen oder eigenen Gebrauchtwagen verkaufen!

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein großer Fiat 500 Fan bin. Ich selbst fahre privat den elektrischen 500e als Cabrio. Heute habe ich aber dabei den Abarth 500e als Elektrovariante natürlich. Wie der sich zur Verbrennervariante unterscheidet, genau das wollen wir uns heute einmal anschauen. Von daher, lasst uns gerne loslegen. Ich bin Marie von AutoScout24 und damit herzlich willkommen zu diesem neuen Video. Wer Abarth kennt, weiß, dass der Sound da schon immer im Vordergrund stand – gerade, wenn man jetzt zurückdenkt an die Verbrennervariante. Die war sehr laut, da muss ich aber sagen, hat Abarth das hier super hinbekommen bei der Elektrovariante. Auch die ist laut, das zeigen wir euch später noch. Ich will jetzt nicht zu viel vorwegnehmen, aber ich glaube, auch diejenigen unter euch, die vorher totaler Fan der Verbrennervariante waren, werden bei dem hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Auch Abarth stand natürlich vor Herausforderungen, gerade was die Elektrifizierung anbelangt. Aber, da haben sie ein bisschen mit ihrem Logo gespielt. Das Logo, was man hier vorne sieht, folgt da natürlich dem gleichen Claim: neue Ära, gleiche Wurzeln, gleiche DNA. Rund um das Fahrzeug und auch im Innenraum, findet sich daher der Skorpion. Der wurde modernisiert und steht auch für die Elektrovariante. Wie ihr seht, keine niedlichen Kulleraugen, wie man das vom anderen Modell kennt, sondern der Blick ist eher böse, zornig und die Front ist natürlich auch bulliger gestaltet beziehungsweise sieht bulliger aus, wie ich finde. Alles in allem wirkt er von vorne schon relativ sportlich, was finde ich auch seine Leistung repräsentiert und sein ganzes Aussehen. Die Motorhaube könnt ihr übrigens aufmachen, aber wie ihr euch jetzt schon denken könnt, er hat keinen Frunk, also keinen Kofferraum unter der Motorhaube. Dazu aber später noch einmal mehr. Die Außenlackierung hier nennt sich übrigens 'Poison Blue'. Es gibt aber auch noch 'Acid Green' oder 'Adrenaline Red', zu Deutsch 'Säure-Grün' oder 'Adrenalin-Rot'. Ich finde ja, dass 'Poison Blue' dem Wagen echt gut steht, gerade in Kombination mit den dunklen Elementen, zum Beispiel dem Abarth-Schriftzug und natürlich auch dem elektrischen Skorpion, der hinten an der Flanke sehr schön zur Geltung kommt. Auch an der Seite kommt die Sportlichkeit des Abarth 500e zur Geltung. Ihr habt schicke 18 Zoll Felgen, wo auch wieder der Skorpion eingearbeitet ist. Ihr habt Spiegelkappen in 'Titanium Gray'. Hier wieder den Skorpion an der Seite und wenn ihr hinten zum Heck geht, da auch nochmal einen Heckdiffusor-Einsatz in Weiß, der nochmal diese Sportlichkeit des Fahrzeuges auch untermalt. Schreibt mir gerne mal in die Kommentare, wie euch die Optik vom Abarth 500e gefällt. Ich freue mich, von euch zu lesen. Das Platzangebot beim Abarth 500e ist nicht sonderlich groß, so wie beim Fiat 500e halt auch. Ich würde aber sagen, für einen Wochenendausflug zu zweit reicht der Kofferraum und wenn das nicht reichen sollte, kann man auch immer noch die Rückbank umklappen. Serienmäßig hat das Fahrzeug übrigens keinen Frunk, also einen Kofferraum unter der Motorhaube, aber es gibt tatsächlich Drittanbieter mittlerweile, wo man das nachrüsten lassen kann. Wir wollen uns jetzt mal anschauen, wie das Platzangebot im Innenraum aussieht. Es fängt jetzt nämlich leider etwas an zu nieseln, das ist schade, aber bevor wir reingehen, würde ich mich freuen, wenn ihr den Kanal abonniert und diesem Video noch gerne ein Like hinterlasst. Der Innenraum gleicht auf jeden Fall dem des 500e, den habe ich ja privat auch, von dem her sieht es auf jeden Fall hier im Abarth sehr, sehr ähnlich aus. Einziger Unterschied, ihr habt bei der Turismo-Variante vom Abarth, den wir jetzt hier haben, viele Alcantara-Einsätze. Sind am Lenkrad, hier auf dem Armaturenbrett und natürlich auch noch in den Sitzen verarbeitet. Finde ich schick und spiegelt natürlich auch diesen sportlichen Charakter wieder, den das Auto mit sich bringt. Was ich besonders cool finde, was mir richtig gut gefällt, ist die 12-Uhr-Markierung hier oben. Dann hat man gerade beim Fahren so ein bisschen das Gefühl, man ist sportlich auf der Rennstrecke unterwegs. Das untermalen übrigens auch die drei unterschiedlichen Fahr-Modi, die es gibt. Da komme ich aber gleich nochmal drauf zu sprechen, wenn wir dann auch fahren. Hier in der Mitte habt ihr ein Infotainment-Display. Der könnte meiner Meinung nach ein bisschen größer sein, stört mich jetzt persönlich aber nicht. Unter dem Infotainment-Display habt ihr die Steuerung der Klimaautomatik, hier ist die Gangschaltung. Die ist übrigens ähnlich wie beim Jeep Avenger. Das Video ist ja auch schon auf unserem Kanal online, schaut da gerne nochmal rein. Da war das nämlich ähnlich angelegt. Was ich noch cool finde, ihr habt auch relativ viel Komfort hier drin. Ihr habt zum Beispiel eine Sitzheizung ist hier verbaut und ihr habt hier noch mal ein Fach zum Handy laden. Induktiv. Das finde ich ganz witzig gemacht, denn hier ist auf jeden Fall die Skyline von Turin eingearbeitet. Da wird der 500e und auch der Abarth nämlich produziert. Das finde ich ganz cool gelöst und ist auch noch mal ein Hingucker. Die Sitze haben einen sportlichen Charakter, da ist überall noch mal der Skorpion eingearbeitet, ihr hat blaue und grüne Nähte, was mir auch sehr gut gefällt. Ich hatte ja vorhin schon beim Kofferraum darüber gesprochen, dass das Auto jetzt kein Raumwunder ist. Ich will aber euch noch mal zeigen, was ihr hier vorne an Platzangebot habt. Ihr habt hier in der Mitte einen Flaschenhalter, da passt aber nur eine Flasche rein. Das ist so ein bisschen wie im Kino. Da muss man sich entscheiden, wer jetzt da sein Getränk reintun darf und wer gerade nicht. Könnte, wenn man zu zweit unterwegs ist, so ein bisschen umständlich sein. Hier in der Mitte habt ihr noch mal ein Fach, was ihr aufschieben könnt. Da ist auch noch mal relativ viel Platz und natürlich habt ihr in den Türen auch die bekannten Fächer, die es da gibt. Allgemein im Innenraum, wenn ihr Platz nehmt, habt ihr das Gefühl – boah, das Auto ist schon sportlich und macht schon Spaß und wenn ihr nach oben rausguckt, habt ihr auch freien Blick auf den Himmel dank des Panoramaglasdaches. Also, alles in allem finde ich den Innenraum sehr gelungen. Es macht auf jeden Fall Bock mit dem Auto zu fahren und genau das machen wir jetzt mal. Die meisten von euch werden sich jetzt sicherlich fragen, kann der elektrische Abarth genauso gut auf der Straße die Power bringen und natürlich sich auch genauso gut anhören wie die Verbrennervariante? Ja, finde ich, kann er. Wenn man den Verbrenner-Abarth kennt, finde ich, hören die sich von außen schon ähnlich an und der Grund dafür ist ein Soundgenerator, der sich beim elektrischen Abarth hinten am Heck befindet. Und das hört sich so an, wenn ihr das Auto anmacht. Ich finds, ich finde es wirklich gut. Ihr hört noch dieses kleine Gitarren-Jingle am Anfang. Das könnt ihr ausstellen, das finde ich jetzt auch nicht so geil. Was ich geiler finde, ist halt der Sound, der hinten imitiert wird. Übrigens, den Sound könnt ihr auch ausstellen. Wenn ihr jetzt sagt, das ist mir zu laut für ein Elektroauto, möchte ich nicht, könnt ihr es, wie gesagt, aktivieren oder deaktivieren. Geht aber nur im Stand, also während der Fahrt nicht. Das ist so ein bisschen blöd, aber finde ich cool, dass man da auf jeden Fall die Wahl hat. Der Smart #1 Brabus hatte ja auch einen Motorsound, den hat man allerdings nur im Innenraum gehört und nicht draußen. Beim Abarth hört man ihn draußen und ich finde den Sound vom Abarth auch besser als den vom #1 Brabus. Eure Nachbarn werden sich freuen, meine tuns auch gerade jeden morgen. Aber, ihr könnt ja mal unten in die Kommentare schreiben, was ihr von so einem Sound bei einem Elektroauto haltet. Und jetzt würde ich sagen, fahren wir einmal los. Der Sound reagiert übrigens aufs Fahrpedal, das heißt, ich fahre jetzt gerade aus dem Ort raus. Je mehr Kraft ich aufs Fahrpedal gebe, desto lauter wird auch der Sound. Das macht natürlich dann noch mal mehr Spaß und ihr habt wirklich das Gefühl, dass ihr mit dem Auto hier gerade auf so einer kleinen Rennstrecke unterwegs seid, das ist auf jeden Fall super cool. Von 0 auf 100 braucht er sieben Sekunden und ist damit nur zwei Sekunden schneller als jetzt mein normaler Fiat 500e. Da hätte ich mir von einem Abarth ein bisschen mehr erhofft und auch bei der Höchstgeschwindigkeit. Die liegt tatsächlich auch nur fünf km/h über dem herkömmlichen 500e, nämlich bei 155 km/h. Damit könnt ihr natürlich nicht mit der Verbrennervariante mithalten. Das ist ganz klar, die kommt ja an oder über 200 km/h. Das geht mit dem hier nicht, aber ich finde, der Fahrspaß kommt auf jeden Fall trotzdem nicht zu kurz und das Fahrzeug liegt wirklich gut und präzise auf der Straße. Auch dank dem tiefen Schwerpunkt, den die Batterie dann hat, ist das wirklich ein gutes Fahrgefühl und der Abarth macht halt auch einfach Spaß, kann man nicht anders sagen. Mit einem Basispreis von 38.000 Euro steigt der Abarth bei den Elektroautos ein. Das ist nicht wenig Geld. Wenn man sich dann noch für die Turismo-Ausstattung entscheidet, die unser Testwagen jetzt hat, sind es noch mal 5.000 Euro mehr. Im Gegensatz zu meinem Fiat 500e ist das natürlich schon etwas mehr Geld, was man drauflegen muss. Da muss man sich einfach entscheiden, will man, will man ein sportliches Auto haben, oder will man doch eher so einen kleinen City-Flitzer haben, der ein bisschen eleganter und niedlicher aussieht, das ist dann jedem selbst überlassen. An die Verbrennervariante kommt er, wie gesagt, mit der Leistung nicht ran, macht aber trotzdem Spaß, und ich finde Abarth hat das mit der Elektrifizierung vom Abarth auch sehr, sehr gut hinbekommen. Wo es so ein bisschen Einbußen gibt, könnt ihr euch sicherlich schon denken, ist bei der Reichweite. Durch den Antrieb und die Motorisierung ist die jetzt nicht sonderlich hoch, gerade im Winter. Wir haben es heute so um die zehn Grad. Ich bin den aber auch schon mal bei drei bis vier Grad gefahren. Sind da auf der Autobahn realistische 120 bis 140 Kilometer möglich. Das ist nicht wirklich viel. Deshalb würde ich auch sagen, der Abarth ist dann halt auch eher was für die Stadt. Das muss man einfach beachten, wenn man sich für dieses Auto interessiert. Wenn ihr jetzt fahrt, könnt ihr ja noch zwischen drei Fahr-Modi wählen. Es gibt 'Turismo', 'Scorpion Track', und 'Scorpion Street'. 'Track' ist wirklich ohne Rekuperation. Da hat das Fahrzeug die sportlichste Performance. 'Scorpion Street' ist das gleiche, nur mit Rekuperation und 'Turismo' ist wirklich so die Energiesparvariante, so nenne ich es jetzt mal. Was so ein bisschen fehlt bei 'Scorpion Track', gerade wenn ihr dann selbst bestimmt, wann ich bremse und wann ich Gas gebe, hätte ich mir gewünscht, dass es irgendwie am Lenkrad noch Schaltpaddles gibt. Das hätte das ganze noch echt cool gemacht. Das Fahrzeug macht aber auch so Spaß. Also, wenn man weiß, dass man darauf verzichten muss, kann man sich damit arrangieren. Das wäre dann, glaube ich, nochmal echt so ein i-Tüpfelchen gewesen. Und ja, ich fahre jetzt hier noch munter weiter und gleich treffen wir uns an der Ladesäule, würde ich sagen. So, an der Ladesäule angekommen, mit dem Auto sind euch Blicke garantiert, denn ihr seid die Lautesten. Egal, ob ihr gerade ankommt oder wegfahrt. Oder ihr werdet auch angesprochen, ist mir auch schon oft passiert, was das denn für ein lautes Elektroauto sei. Ja, sowas gibt es. Ladeleistung liegt im Bereich vom 500e, also 85 kW DC und bis zur 11 kW AC. Völlig normale Werte und in der Performance her auch gut, was ich von meinem eigenen Auto berichten kann und von dem natürlich auch. Wir machen das Auto jetzt nochmal voll, damit wir auch gleich noch mal weiterfahren können. Vielen Dank auf jeden Fall fürs Zuschauen bei der heutigen Folge. Ich hoffe, sie hat euch gefallen. Hinterlasst doch gerne ein Like oder einen Kommentar oder noch besser: abonniert den Kanal, um kein neues Video von mir oder von Kai zu verpassen. Und in diesem Sinne, bis zum nächsten Mal, eure Marie von AutoScout24.

Alle Videos

Polestar 2

Polestar 2: Damals schon Lichtjahre voraus #throwback

Videos · Asphaltgeflüster
Volvo EX30

Volvo EX30: Schwedisch reduziert, aber nur im Design

Videos · Asphaltgeflüster
BMW iX3

BMW iX3: Neue Klasse X von damals #throwback

Videos · Asphaltgeflüster
Mehr anzeigen