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MINI Cooper Cabrio und Co.: Oben ohne – für jedes Budget! #throwback

Der Sommer ist wieder da, die Sonne lacht, da fehlt eigentlich nur noch ein Cabrio für den perfekten Sommerspaß. Die Auswahl ist riesig – die Preisspanne ebenfalls. Kai bringt Licht ins Dunkel und hat für euch Cabrio-Tipps für jeden Geldbeutel zusammengefasst. Für Auto fahren 'oben ohne'! #throwback

Los geht es mit dem von Kai ausführlich getesteten stylischem MINI Cooper Cabrio. Den Ex-Briten und mittlerweile Bayern gibt es für rund 15.000 bis 20.000 Euro aufwärts auf unserer Plattform: https://bit.ly/35Rl9F3. Die kleine Design-Ikone erinnert in vielen Details an seinen britischen Vorgänger, hängt am Gas und schmeißt sich lässig in jede Kurve.

Wer nicht so tief in die Tasche greifen will, aber dennoch „oben ohne“ fahren möchte, der sollte einen Blick auf das von 2008 bis 2010 meistverkaufte Cabrio inDeutschland werfen: Das Peugeot 207 CC. Vom elegant gezeichneten Coupé-Cabriolet aus Frankreich findet ihr schon bei rund 5.000 bis 8.000 Euro tolle Angebote: https://bit.ly/3zTv6Q4. Die kleine Frischluftzelle im Understatement-Look ist dank Hard-Top auch ein guter Begleiter durch alle Jahreszeiten.

Lieber einen klassischen Roadster gefällig? Wie wäre es mit dem Mercedes Benz SLK 200. Der schicke Stuttgarter ist für rund 10.000 bis 15.000 Euro zu haben: https://bit.ly/3gObG7M. Der SLK 200 ist keine offene Variante eines Kleinwagens, sondern wurde von Anfang an als Cabrio gezeichnet. Woran man‘s merkt? Am nahtlosen Design mit langer Schnauze und knackigem Heck.

Worauf ihr beim Cabrio-Kauf besonders achten müsst, das verrät euch Kai in unserem neuen Video!

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Hallo, ich bin der Kai von AutoScout24. Was haben wir heute dabei? Einen 2018er MINI Cooper Cabrio. Der Sommer naht und wer die Zeit offen im Auto genießen will, sollte sich eines der vielen Cabrios auf unserer Seite anschauen. Um euch die Entscheidung ein bisschen einfacher zu machen, hab ich euch mal drei Cabrios in drei unterschiedlichen Preissegmenten rausgesucht. Eines davon habe ich dabei, den MINI Cooper Cabrio. Zu den anderen beiden später mehr. Bleibt gespannt. 1994 hat BMW für unglaubliche 2 Milliarden Mark die Marke Rover gekauft. Mit dazu gab es Landrover und Mini. Rover war mausetot. Deshalb haben sie die auch später für zehn Pfund wieder verkauft. Aber Landrover ging für viel Geld an Ford und Mini haben sie behalten. Was haben sie daraus gemacht? Eine absolute Premiummarke im Hochpreissegment. Übrigens ein bisschen ironisch, weil eigentlich war Mini mal angetreten, um für die armen Leute ein Auto zu bauen. Als Ende der 50er Jahre der Mini gezeichnet wurde, gab es eine ganz klare Vorgabe: viel Innenraum, wenig Auto außen. Ja, was haben sie gemacht? Die Räder ganz nach außen gesetzt, einen großen Innenraum geschaffen und vorne irgendwo noch den Motor drangeklebt. Was ist entstanden? Eine Designikone. Ja, und als der Mini neu gezeichnet wurde, unter der BMW Ägide, war das so, dass man sich echt gestritten hat und zwar zwischen der Technik und dem Design. Weil die Designer wollten natürlich genau dieses Design übernehmen. Und die Techniker haben gesagt, geht nicht, Crashsicherheit. Ich denke, sie haben es ganz gut hingekriegt, weil eins muss euch auch klar sein: 80 Prozent der Käufer, die sich für einen MINI entscheiden, machen das wegen dem Design. Tja, löst halt einen richtigen 'Will ich haben'-Reflex aus. Ja, er hat 3 Zylinder, 1,5 Liter, klingt erst mal nicht so doll, reicht aber für 136 PS. Hängt zickig am Gas und wer sagt 'oh, Dreizylinder, ist ja ärmlich', denkt immer dran: Im i8 war auch ein Dreizylinder und der hat 231 PS geleistet und war auch von BMW. Für mich absolut nicht geeignet dieses Auto, weil, wenn ich überlege, was meine Frau für zwei Tage an Koffergrößen mitnimmt, würde ich hier gnadenlos scheitern. Gut, gucken wir uns das trotzdem mal an. Geht so auf. Jetzt bei der dritten Generation, beim Cabrio, haben sie noch eine Lösung gefunden, dass man das ein bisschen besser beladen kann. Also diese kleine Öffnung und zwar sind hier zwei Hebel, das nennt sich Easyload, die kann man so klappen, legt das hoch und dann geht es ein bisschen besser zu beladen. Bleibt aber bei: groß ist das nicht. MINI, ist hier halt Programm. So 'Kai sitzt hinter Kai' fällt aus, wegen, das würde nicht funktionieren. Klar, ich könnte jetzt den Sitz nach vorne machen, aber dann würde ich nicht mehr hinter mir selber sitzen. Wäre natürlich eine Notlösung, wenn man mal zwei Leute zusätzlich mitnehmen will, dass man ein Stück nach vorne rutscht, natürlich unbequem vorne sitzen und unbequem hinten, also ist eher ein Zweisitzer. Die wirkliche Neuerung befindet sich eigentlich hier. Das sind nämlich diese Dinger. Die sorgen dafür, dass im Falle eines Unfalls der Kopf nicht zwischen den Schultern landet, die schnellen nämlich raus und schützen damit praktisch deinen Kopf. Ja, warum ist das neu? Weil die Vorläufer vom F57, so heißt der nämlich, hatten hier noch solche Chrombügel, die sahen immer so ein bisschen deplaziert aus und auch wie Ofenrohre, die man verchromt hat. Die sind jetzt weggefallen. Was auch schön ist, dass das Verdeck hier klassisch aufliegt. Wie praktisch damals bei den ersten Minis, die noch mit Hand umgebaut wurden, sieht noch klassisch aus wie ein Cabrio. Meistens ist ja heutzutage so eine Klappe drüber und ist weg und irgendwie oder Stahldach. Wie gesagt, 80 Prozent der Käufer und Käuferinnen entscheiden sich für den MINI wegen des Designs. Das ist auch ganz offensichtlich, weil hier in der Mitte saß früher der große – die große Anzeige im Ur-Mini. Da ist inzwischen das Navi drinnen, dann die aufgesetzten Anzeigen müssen sie haben, die Kippschalter. Das macht schon alles richtig was her. So, der Karostoff, das erinnert so alles ein bisschen an den Ur-Mini. Was auch an den Ur-Mini erinnert, ist zum Beispiel die sehr steil stehende Scheibe. Da hat man das Gefühl, man sitzt irgendwie an so einem Kartenschalter bei der Deutschen Bahn, weil der so steil steht, also in meinen Augen. Oder beim Spiegel hat man auch das Design durchgesetzt. Ich sehe immer nur die oberen 80 Prozent, die unter 20 ist die Tür dazwischen. Aber ansonsten innen drinnen, richtig schicki. Und natürlich die ganzen modernen Annehmlichkeiten, die man erwarten kann, in diesem Fall 7-Gang-DSG Direktschaltgetriebe, Navigation, Einparkhilfe, alles, was man braucht ist mit drin. Aber, sieht alt aus. Übrigens, wenn euch unsere Videos gefallen, liked sie doch und abonniert unseren Kanal, würde mich und uns wirklich richtig freuen. Weiter geht's! Jetzt ist ja England nicht unbedingt bekannt dafür, dass da immer die Sonne scheint. Nur so kann ich mir erklären, dass sie so viele Roadster bauen, weil, wenn mal die Sonne scheint, dann wollen sie auch das Dach aufmachen. Leider ist der Mini, also der Ur-Mini, ja nie als Cabrio gebaut worden. Das hat erst BMW übernommen. Aber, wie gut sie das gemacht haben, merkt man wirklich beim Fahren. Das Auto zittert nicht, im Gegensatz zu diesen ganzen Tuner-Modellen, die es vom Ersten gab, also, die einfach aufgeschnippelt wurden und irgendwie so ein Dach daran gebrezelt. Das funktioniert hier wesentlich besser und du hast die großen Vorteile eines Minis. Ein kleines, kompaktes Auto, was wirklich Kurven wieseln kann ohne Ende. Das macht wirklich Spaß und weil sie es richtig ernst meinen mit dem offen Fahren, gibt es hier sogar eine Funktion, die nennt sich 'Always Open Timer'. Ich hoffe, ich habe es richtig gesagt. Ich und mein Englisch. Dieses Auto ist schon 402 Stunden und 45 Minuten offen bewegt worden und wir haben es jetzt gerade heute eine Stunde und acht Minuten ohne Deckel ausgehalten. Schön. Also, meine Empfehlung in dem Preissegment ist MINI Cabrio. Ja, das MINI kostet ja nur 24.000 Euro und wem das zu viel ist, könnte zum Beispiel zum Peugeot 207 CC greifen. Hier müsst ihr für einen guten Gebrauchten circa 5.000 Euro investieren. CC könnt ihr euch denken, steht für Coupé Cabriolet. Ganz unauffällig, also im Gegensatz zum MINI, kommt diese kleine Frischluftzelle daher. So unauffällig, dass kaum einer weiß, dass zwischen 2008 und 2010 das meistverkaufteste Cabrio in Deutschland was war? Genau. Ein 207 CC. Das Blechdach macht ihn natürlich tauglich für alle Jahreszeiten und es in meinen Augen auch wirklich ein entscheidender Vorteil. Beim Kauf immer erst mal durch die Waschstraße fahren und dann die Probefahrt starten. Wichtiges Thema: Dichtheit. Mehrmals öffnen und schließen und hier schauen, ob das Ganze in circa 25 Sekunden sauber erledigt ist. Das spart natürlich Folgekosten. Die Technik ist solide und als Motorentipp würde ich den 120 VTI empfehlen. Der ist stabil, weil mit BMW entwickelt, und die 120 Pferde reichen fürs Cruisen locker aus. Mein dritter Tipp neben dem Briten und dem Franzosen, ist ein deutsches Cabrio. Die Erfinder des Autos haben nämlich 1996 mit dem SLK einen ganz klassischen Roadster auf den Markt gebracht. Mit einem Riesenerfolg. Der entscheidende Unterschied zum 207 und dem MINI ist, dass es keine offene Variante eines Kleinwagen ist, sondern gleich als Cabrio gezeichnet wurde und das macht den Charme dieses Wagens aus. Lange Haube, Klappdach, Heckantrieb. In Summe: Spaß unterm Stern. Ein guter SLK geht bei zirka 10.000 Euro auf unserer Seite los. Hier bekommt man die zweite Serie, intern R 171 genannt. Markant ist auf jeden Fall die Front, die an den SLR erinnert und dem Auto ein sehr wertiges Gesicht gibt. Los geht es mit 163 PS und einem netten Heckschriftzug, da steht nämlich drauf 'Kompressor' und endet bei 400 PS im SLK 55 Black Series. Unter uns: der ist unbezahlbar. Und das Schöne ist, der SLK in der zweiten Generation ist grundsolide. Bei ordentlicher Pflege habt ihr wirklich lange Freude mit ihm. Ja, so eine rollende Sonnenbank ist schon was Feines und wenn ihr bei uns auf der Seite schaut, werdet ihr garantiert ein Cabrio für euch finden. Ihr habt gesehen, es gibt verschiedene... Der MINI jetzt wär nicht meins, weil mir ist ja zu klein, aber ich kann verstehen, dass der so eine riesen Fanbase hat, weil den kannst du am Starnberger See fahren oder in Berlin-Friedrichshain. Jeder wird mit dem glücklich. So. Und wenn euch das Video gefallen hat, liked es, abonniert unseren Kanal und bis zum nächsten Mal, euer Kai. Und schön offen fahren!

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