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Citroën ë-C4 Electric: Viel drin, viel dran, aber ohne Ë-motion beim Fahren

Der elektrische Citroën ë-C4 macht seine Aufgabe als Familienauto schon sehr gut. Der C4 hat ausreichend Platz und Komfort – auch Effizienz und Reichweite mit bis zu 420 km sind gut. Typisch Citroën. Was unserer Marie aber bei dem Auto fehlt, sind die Emotionen beim Fahrgefühl. Auch typisch Citroën?

Der C4 der neuesten Generation ist und bleibt ein typischer Citroën. Herstellerspezifische Merkmale sind zum Beispiel die diversen Ablagen im Innenraum und das ausziehbare zweite Handschuhfach. Oder besser die Schublade für den Beifahrer. Ansonsten ist im Interieur hochwertig verarbeitet und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen. Und beim Exterieur ist der Hingucker definitiv das Heck.

Beim Citroën ë-C4 Electric hat man die Wahl zwischen 136 PS und 156 PS. Aber auch die 156 PS sind mit ihren 270 Nm Drehmoment nicht wirklich viel für das Auto. Gerade die Sportlichkeit ist nicht so vorhanden, aber der C4 ist wirklich ein guter Allrounder, der im Alltag die Familie gut von A nach B bringen kann. Viel Spaß mit unserem neuen Video!

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Hallo und herzlich willkommen zu diesem neuen Video. Mein Name ist Marie von AutoScout24 und heute habe ich etwas Französisches für euch dabei, nämlich den Citroën ë-C4. Auf den ersten Blick habe ich gedacht, der könnte ganz gut ein Familienauto sein, denn er hat viel Komfort, viel Platz und auch eine gute Effizienz. Ob er das aber auch alles halten kann, das schauen wir uns einmal heute an. Den Namen C4 gibt es bei Citroën schon relativ lange. Im Jahr 1928 kam erstmals ein Modell auf den Markt, was ihr natürlich heutzutage nur noch als Oldtimer findet. 2004 hatte Citroën den C4 schon einmal wiederbelebt und 2020 dann als Kompaktwagen noch mal neu auf den Markt gebracht, so wie er jetzt hier auch hinter mir steht. Den Citroën C4 gibt es in verschiedenen Antriebsvarianten. Ihr habt die Wahl zwischen Elektro, Diesel und Benzin. Das finde ich ganz cool, denn da kann dann wirklich jeder für sich entscheiden, welche Antriebsvariante er bevorzugt. Einige könnten jetzt wieder sagen, das Exterieur bei der Elektrovariante ist dann natürlich so wie bei den Verbrennern. Das muss aber, finde ich, jeder für sich selbst entscheiden und ihr könnt ja mal unten in die Kommentare schreiben, was ihr bevorzugen würdet. Beim Exterieur ist allgemein viel los, wie ich finde. Erst mal die Farbe, die nennt sich Island Blue. Ich hatte in der Vergangenheit mehrere blaue Testwagen und ich muss sagen, dieses Blau hat mir davon am besten gefallen. An der Front habt ihr hier lange, schmale Scheinwerfer und hier unten dann noch mal blaue Elemente. Die finden sich auch am ganzen Fahrzeug und stehen natürlich für die Elektrovariante. Wenn wir jetzt einmal zum Heck rübergehen, das ist spannender gestaltet, finde ich, als die Front. Das würde ich euch gerne nochmal zeigen, findet ihr hier an der Seite ein blaues ë, auch noch mal für die Elektrovariante, und hier unten auch noch mal Planken. Vorrangig sollen die natürlich vor Kratzern schützen, aber sie geben dem Wagen auch natürlich so einen Geländewagen-Charakter, was ich eigentlich ganz cool finde. Am Heck fällt als erstes auf der Spoiler, den es gibt und was es am Heck noch so zu entdecken gibt. Das schauen wir uns jetzt einmal an. Neben dem Spoiler habt ihr auch noch ein zweifarbiges Heck, hier oben Schwarz und unten Island Blue. Das, finde ich, ist ganz cool. Ihr habt hier noch mal die Modellvariante stehen und dann noch die Heckleuchten hier. Die ziehen sich einmal schmal in die Seite rein und dann sind sie hier noch einmal eckig gestaltet, finde ich ganz spannend gemacht und auf jeden Fall auch ein Hingucker. Wenn wir jetzt hier hinten schon stehen, können wir auch gleich noch mal einen Blick in den Kofferraum werfen. Die Klappe ist nicht elektrisch, die müsst ihr selbst noch hochnehmen. Der Kofferraum ist jetzt nicht allzu groß – für einen Wochenendausflug für zwei reicht es aber auf jeden Fall. Ihr habt einen doppelten Ladeboden, wo ihr hier unten auch noch Platz nutzen könnt und hier noch eine Tasche, in der das Ladekabel dann verstaut ist. Das Auto hat keinen Frunk, deshalb liegt das jetzt hier hinten drin, finde ich ein bisschen schade, denn sonst hättet ihr den Platz nochmal anderweitig nutzen können. Wie das Platzangebot jetzt aber im Innenraum genau aussieht, das wollen wir uns jetzt einmal anschauen. Bevor wir reingehen, würde es mich aber sehr freuen, wenn ihr den Kanal abonniert und unser Video liked oder kommentiert und beim nächsten Mal auch gerne wieder dabei seid. Theoretisch sind mit dem Akku bis zu 420 Kilometer Reichweite möglich. Wenn ihr viel über Land unterwegs seid und schonend fahrt, dann glaube ich, kommt ihr so an die 350 Kilometer – auf der Autobahn und im Winter dann natürlich erheblich weniger. Inwieweit das für einen Familienausflug reicht, das kommt natürlich darauf an, wo ihr hinfahren möchtet. DC, also Schnellladen kann er mit bis zu 100 kW und ansonsten an der Wallbox oder zu Hause bis zu 11 kW laden. Schnellladen geht ungefähr laut Hersteller in 30 Minuten, dann seid ihr wieder auf 80 Prozent, was ich für die Batteriegröße aber einen ordentlichen Wert finde. Auf der Rückbank ist Platz für drei Personen. Wenn ich jetzt aber daran denke, mit drei Erwachsenen hier zu sitzen, kann es, glaube ich, etwas eng werden. Hier in der Mitte habt ihr auch noch mal einfach zum Rausziehen, da habt ihr nochmal zwei Cupholder, die ihr nutzen könnt und ansonsten habt ihr ja in den Vordersitzen noch Staumöglichkeiten, einen USB-C- und einen USB-Anschluss. Und hier nochmal so blaue Elemente in der Tür. Die finden sich aber auch vorne und da würde ich mich jetzt gerne einmal hinsetzen. Von daher kommt gerne mit! Der Innenraum ist übersichtlich und aufgeräumt, wie ich finde. Die Franzosen haben sich für eine gute Mischung aus Knöpfen und Displays entschieden. So könnt ihr zum Beispiel die Klimaanlage und die Lautstärke noch mit einem Knopf regeln. Alles andere geht dann aber über den Display, der sich hier in der Mitte befindet. Ansonsten, ihr habt ein Multifunktionslenkrad, was gut in der Hand liegt. Ihr habt noch ein Fach für das Aufladen eures Smartphones. USB-C-Anschluss, USB-Anschluss, also, es ist alles da, was man so für eine vielleicht auch längere Fahrt mit diesem Auto braucht. Für den Beifahrer gibt es noch etwas und zwar eine iPad-Halterung. Dort kann das eingespannt werden, dann kann der Beifahrer das während der Fahrt noch nutzen. Und typisch Citroën gibt es nicht nur ein normales Handschuhfach, so wie wir das kennen, sondern da drüber ist auch noch ein Fach, was sich ausfahren lässt. Das finde ich ganz praktisch. Kann man auch noch ein bisschen mehr rausziehen. Ist nochmal eine zusätzliche Staumöglichkeit und vor allen Dingen herstellerspezifisch, was ich so auch noch nicht gesehen habe. Bei den Sitzen gibt es eine Materialkombination. Ihr habt weiße Nähte, das finde ich ganz cool im Kontrast. Es gibt einfach noch mal ein schöneres Design. Von daher würde ich jetzt sagen, schauen wir uns einfach mal an, wie der Citroën C4 fährt. Von daher – legen wir mal los. Beim Citroën C4 habt ihr die Wahl zwischen 136 PS und 156 PS. Erstere ist der Antrieb aus dem Opel Corsa-e. Den habe ich übrigens auch schon getestet. Schaut euch das Video gerne noch einmal an. Wenn man jetzt bedenkt, dass der C4 jetzt hier 20 PS mehr hat als der Opel Corsa-e, merkt man man das natürlich auch an der Fahrdynamik, die das Auto mit sich bringt. Die 156 PS sind nicht wirklich viel für das Auto und das ist dann eher dafür geeignet, um gut im Verkehr so mitschwimmen zu können, aber sportlich ist der hier auf jeden Fall eher weniger unterwegs. Wer auf die Reichweite achten muss, der kann bei den Fahrmodi, noch zwischen Eco, Normal und Sport wählen. Eco dann eher, wenn die Reichweite eng wird, Sport und Normal dann eher, wer da nicht so drauf achten muss. Und ansonsten könnt ihr euch auch noch mal Kai's Video angucken zum Peugeot, den hat er nämlich auch schon mal getestet, auch einen Franzosen, und könnt da gerne mal reinschauen, wie da sein Fazit war. Der Citroën ë-C4 macht seine Aufgabe als Familienauto schon sehr gut. Es gibt ausreichend Komfort, Platz und die Effizienz ist auch gut. Was mir so ein bisschen bei dem Auto fehlt, sind die Emotionen beim Fahrgefühl. Gerade die Sportlichkeit ist natürlich nicht so vorhanden, aber ich glaube, er ist wirklich ein guter Allrounder, der im Alltag die Familie gut von A nach B bringen kann. Unser Testwagen hat einen Preis von 42.440 Euro und schreibt gerne mal in die Kommentare, wie ihr den Citroën ë-C4 findet. Ansonsten freue ich mich, wenn ihr auch beim nächsten Video wieder einschaltet und sage: Macht es gut, eure Marie von AutoScout24.

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