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Jeep Avenger: Elektrische Helden unter sich

Unsere Marie kennt sich mit Elektroautos aus – keine Frage. Und Stellantis will mit dem Jeep Avenger Marktführer bei den elektrischen Kompakt-SUVs werden. Ob allein der Name "Avenger" schon für einen Superhelden-Status ausreicht, seht ihr in unserem Video mit Marie, die euch diesen Jeep vorstellt.

Obwohl der Avenger lediglich über Frontantrieb mit 156 PS und 260 Nm verfügt, bietet er eine beeindruckende Bodenfreiheit von 20 cm. Kombiniert mit den elektronischen Fahrhilfen für verschiedene Untergründe, ist der Avenger dann doch überraschend geländegängig. Neben einem Eco-Modus können Fahrerinnen und Fahrer in den Sand-, Schnee- oder Schlamm-Modus wechseln. Ein Bergabfahr-Assistent rundet das Offroad-Paket des Avenger ab und bewahrt so die typische Jeep-DNA.

Die Außenfarbe in Lake Blue Green, oder Kaugummi-Blau wie Marie sagt, lockert das Straßenbild auf jeden Fall im positiven Sinne auf. Und welche liebevollen Details zum Thema Reiselust und Fernweh sich noch im Jeep Avenger verstecken, erfahrt ihr in unserem heutigen Video. Viel Spaß!

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Kai und ich sind zurück von der IAA in München. Es hat uns super gut gefallen. Heute bin ich ohne Kai unterwegs, dafür aber mit dem Jeep Avenger, der hier hinter mir steht. Das ist übrigens Europas Auto des Jahres 2023 und damit herzlich willkommen zu diesem neuen Video. Ich bin Marie von AutoScout24. Die Marke Jeep hat ja schon eine lange Tradition, nämlich mittlerweile über 80 Jahre und sie ist eine SUV-Marke für Leute, die außergewöhnliche Reisen lieben. Und das finde ich ganz nett gelöst, denn das ist hier am Auto immer mit so kleinen Bildern dargestellt. Das finde ich ganz niedlich. Da finden sich rund um das Auto noch weitere, die wir euch nachher nochmal einblenden werden. Jeep möchte übrigens Weltmarktführer für emissionsfreie SUVs werden und der Avenger hier, der ist einer von vier Modellen, die bis 2025 vollelektrisch folgen sollen. Und da bin ich mal gespannt, weil das ist gar nicht mehr so lange hin, wie ich finde, was da noch in der Pipeline ist. Wir schauen uns jetzt einmal die Front an. Man erkennt, dass es ein Jeep ist. Ihr habt hier nur den großen Unterschied, dass die Scheinwerfer nicht mehr rund sind, wie man das von den alten Modellen kennt. Der Kai, der hatte mal einen Jeep Wrangler getestet. Schaut euch das Video gerne an, da sieht man dann noch die alte Front. Ihr habt hier den Siebenschlitz-Kühlergrill mit dem "e", der kennzeichnet dann natürlich die Elektrovariante und was ihr hier noch schön habt, ist natürlich hier unten im Detail noch ein Kompass. Das spielt natürlich dann wieder so auf die Reiselust an von der Zielgruppe, die natürlich angesprochen werden soll. Die Farbe finde ich auch recht besonders, sieht so ein bisschen aus wie Kaugummi-Blau, heißt aber "Lake Blue Green" finde ich eine spannende Farbe, muss ich sagen und ich glaube, im Sommer ein echter Hingucker. Ich würde es auf jeden Fall auch so nehmen. Und wir gucken jetzt noch mal unter die Motorhaube, denn den Jeep Avenger gibt es nicht nur als Vollelektro, sondern auch als Verbrenner. Und bei dem Blick unter die Motorhaube, merkt man das auch. Normalerweise hat ja ein Elektroauto, oder viele Elektroautos haben einen sogenannten Frunk: Einen Kofferraum unter der Motorhaube, wo ich praktischerweise immer mein Ladekabel verstaue. Das hat der nicht. Es sieht halt wirklich aus wie ein Motorraum von einem, ja – dann Elektroauto, in diesem Fall. Finde ich ein bisschen schade, weil ich hätte mir da irgendwie ein bisschen was Cooleres gewünscht, dass der Motorraum auch mehr nach Elektroauto aussieht, so wie der Rest von dem Fahrzeug auch. Auf den ersten Blick habe ich gedacht, ist das ein T-Cross oder nicht? Ich finde, er sieht dem schon sehr ähnlich in seiner Fahrzeugform. Schreibt gerne mal in die Kommentare, ob ihr das genauso seht. Ihr habt die Wahl zwischen zwei Felgen. Das hier sind jetzt die 18-Zöller, würde ich persönlich auch immer nehmen. Größere Felgen sehen einfach immer cooler aus und in Verbindung mit dieser Farbe finde ich das Auto wirklich chic. Ihr habt hier noch mal den Avenger-Schriftzug, der Blau hinterlegt ist, was noch mal für die Elektrovariante steht und dann habt ihr ja ein relativ kompaktes Auto vor euch stehen. Hier oben hab ich gerade gesehen, ist ein Marienkäfer eingebaut. Der soll, glaube ich, auch nochmal auf diese Reiselust hinweisen. Finde ich auch wieder sehr niedlich. Und natürlich, es passt zu meinem Namen. Sympathiepunkt auf jeden Fall für das Auto. Das Heck muss ich sagen, gefällt mir weniger gut als die Front. Die Front finde ich schon sehr chic gestaltet. Was mir am Heck gut gefällt, ist, dass auch in den Rückleuchten hier das "X" eingearbeitet ist, was man von den älteren Jeep Modellen kennt. Das soll ja den Militär-Benzinkanister darstellen, finde ich cool, dass das trotz neuem vollelektrischen Stromer hier auch nochmal an die Jeep-DNA erinnert. Ansonsten finde ich, ist das Heck relativ unspektakulär. Ihr habt hier hinten nur noch einmal das blaue "e", was, wie gesagt, wieder auf die elektrifizierte Variante hinweist und von daher würde ich sagen, wenn wir jetzt schon hier stehen, werfen wir doch einfach mal einen Blick in den Kofferraum. Falls euch unsere Videos gefallen, dann abonniert doch gerne den Kanal oder liked dieses Video. Wenn ihr aber abonniert, verpasst ihr kein Neues mehr. Also das würde ich mir, glaube ich, nicht entgehen lassen. Wir schauen uns jetzt mal den Kofferraum an. Ein großer Vorteil, den ich schon mal anmerken kann, ist, ich bin 1,65 m groß, der hat eine super niedrige Ladekante. Also. ich kann mich hier ohne Probleme hinsetzen, kann auch ohne Probleme etwas hineinheben. Das finde ich wirklich sehr praktisch. Der hat einen doppelten Ladeboden, darunter befindet sich das Ladekabel. Wie gesagt, es gibt keinen Frunk, sonst hätte man diesen Stauraum auch noch anderweitig nutzen können, ist jetzt aber nicht unbedingt tragisch. Kofferraumvolumen sind 355 Liter, deshalb als großes Familienauto eher nicht geeignet. Aber, ja – ein Wochenendeinkauf, würde ich sagen, passt rein und die Rückbank könnt ihr auch noch umklappen. Also, das ist schon für die Fahrzeuggröße ein kleines Raumwunder, sollte natürlich aber nicht überbewertet werden. Hinten haben wir jetzt auch die Ladeklappe. Der kann AC und DC laden. DC mit bis zu 100 Kilowatt und das bedeutet in drei Minuten entweder 30 Kilometer Reichweite oder in 24 Minuten, laut Hersteller, von 20 auf 80 Prozent. Es ist eine 400 Volt Technologie verbaut und ich finde, die Ladeleistung passt aber auch zur Größe der Batterie und natürlich auch zur Reichweite, die das Fahrzeug anzeigt. Ich habe jetzt gerade mal auf der Rückbank Platz genommen. Sie ist für meine Körpergröße okay. Größere Menschen haben hier aber, glaube ich, ein Problem. "Kai hinter Kai" kann ich mir vorstellen, könnte auch eng werden, aber ich muss sagen, man hat hier sonst hinten alles, was man braucht. Was ein bisschen schade ist: Es gibt nur einen USB-C-Anschluss. Falls man also zwei Mitfahrende hinten hat, könnte das ein Streitpunkt sein, aber ansonsten ist das alles gut verarbeitet. Man kann es, wie gesagt, umklappen, man hat hier in den Rückenlehnen einen Stoffeinsatz, was ich ganz cool finde. Aber wie gesagt, es ist nichts Besonderes, muss man auch dazu anmerken. Und noch ein wichtiger Punkt: Man muss mit dem Platzangebot im Kofferraum und auf der Rückbank klarkommen, denn eine Anhängerkupplung gibt es leider nicht. Ihr habt hier vorne zwei Bildschirme. Einer ist vor dem Lenkrad, der andere für das Infotainment. Da könnt ihr verschiedene Einstellungen vornehmen, es zeigt euch die Reichweite an etc. pp., das Typische, was man halt so kennt. Hier finde ich, merkt man auch wieder, dass das Auto von Stellantis kommt. Der Fiat 500e hat nämlich ein ähnliches Bedienmenü für die Klimaanlage und der Fiat 500e hat auch ein ähnliches Gangwahl-System hier unten mit den Tasten. Habe ich bis jetzt ehrlich gesagt, nur in dem Jeep Avenger gesehen und im 500e, finde ich aber ganz cool gemacht, weil es sich halt von anderen Elektroautos abhebt. Ansonsten habt ihr ein schönes Multifunktionslenkrad, was sich gut anfühlt, gut in der Hand liegt und gut beim Fahren ist. Hier habt ihr das Armaturenbrett, wo ganz am Ende auch nochmal Avenger eingedruckt ist, finde ich, sieht auch ganz chic aus. Auch die Farbe gefällt mir für den Innenraum. Die findet sich übrigens auch immer hier noch mal wieder und hier in der Mittelkonsole habt ihr einmal die Handbremse und den Drive Mode könnt ihr noch einstellen. Da gibt es sechs verschiedene, die zeigen wir euch dann nachher noch mal. Ja, ansonsten, ich fühle mich wohl hier vorne, hab ein gutes Gefühl, habe auch eine gute Sicht nach vorne, was natürlich auch wichtig ist und finde den Innenraum hier vorne sehr gelungen, muss ich sagen, gefällt mir sehr gut. Die Sitze finde ich auch bequem. Ihr habt hier eine schöne Mittelarmlehne, die sich auch ein bisschen verstellen lässt, je nachdem, wie ihr sitzen möchtet und hier haben wir auch wieder, wie auf der Rückbank vorhin, innen ja Stoff eingenäht, finde ich auch spannend, dass da einfach so eine gewisse Materialkombination auch in den Sitzen ist und hier noch einmal das "Jeep" eingelassen, was ich auch ganz toll finde. Also, rundum gelungen! Wenn ich jetzt hier im Innenraum sitze, finde ich, passt er zum Auto und lässt sich wirklich sehen. Hi Kai, ich bin's. Hi Marie, grüß dich! Ich sitze hier gerade im Jeep Avenger, finde ich mega cool, auch, dass es den in vollelektrisch mittlerweile gibt. Was machst du denn gerade so? Ja, ich fahr auch gerade rein elektrisch mit meinem Nissan Qashqai. Na dann, viel Spaß mit deinem Avenger! Okay, danke dir. Viel Spaß noch! Was mir im Innenraum nicht so gut gefällt, sind, dass die ganzen Staumöglichkeiten offen sind. Ich bin immer so ein Freund davon, der gerne eine Jalousie sozusagen darüber zieht, damit da nicht so der Staub und sich nicht so der Dreck ansammelt. Dann sieht es auch einfach ein bisschen aufgeräumter aus. Hier ist es jetzt so, hier vorne habt ihr praktisch ein riesiges Loch, ist cool als Staumöglichkeit, aber natürlich offen und unter der Mittelarmlehne ist es natürlich auch hier offen. So, ich habe jetzt mal den Elektromotor für euch gestartet. Wir sind jetzt hier auf einer Landstraße unterwegs. Erstmal muss ich sagen, der Jeep Avenger fährt sich relativ easy. Ist leicht von der Handhabe her, macht auf jeden Fall Spaß. Die Farbe ist natürlich auch ein Hingucker. Man wird oft angeschaut auf den Straßen. Die Farbe sieht man natürlich nicht so oft. Ähm, ja, es ist ein schönes, schönes, angenehmes Fahrgefühl. Ich kann euch nochmal ein bisschen was zu den technischen Daten sagen. Also, der wiegt 1,6 Tonnen ungefähr. Man denkt ja immer, Elektroauto ist schwer wegen der Batterie, aber ich finde, für so ein kompaktes SUV ist das Gewicht schon relativ gut. Hat 156 PS und in neun Sekunden geht's auf 100 km/h. Was für so einen kleinen SUV finde ich eine ganz gute Leistung ist. Genau. Was mir so ein bisschen aufgefallen ist, was ich ja das erste Mal, wo ich, wo ich eingestiegen bin, gleich gesagt habe, ist der Blinker. Wenn man nicht weiß, dass das der Blinker ist, fragt man sich, was für ein Beat gerade im Radio läuft. Weil es hört sich, finde ich, original an wie jemand, der gerade an einem Schlagzeug sitzt und die ganze Zeit einen Beat vorgibt, habe ich so noch nie gehört. Wenn man es weiß, ist es witzig, aber im ersten Moment war ich ziemlich verwirrt, muss ich ehrlicherweise gestehen. Der Jeep Avenger hat übrigens einen Vorderradantrieb und damit ist er der erste Jeep, der so einen reinen Vorderradantrieb hat, was ich interessant finde und ihr könnt, trotz seiner kompakten Größe, sage ich jetzt mal, hat er das Selec-Terrain-System mit sechs Fahrmodi und Bergab-Fahrassistenten. Das heißt, ihr könnt aus verschiedenen Fahrmodi wählen und wirklich über alle Untergründe fahren, also Schnee, Matsch, Schlamm, alles ist mit dem Avenger möglich, finde ich super, dass das mittlerweile auch mit einem Elektroauto funktioniert und dass der das bietet. Probiert es gerne mal aus, würde ich sagen. Also gerade im Winter ist es bestimmt ganz interessant, das Fahrzeug dann auch mal auf diesen Terrains auszuprobieren. Offroad kann der Avenger übrigens richtig gut. Er hat nämlich die größte Bodenfreiheit im Segment. Aktuell 20 Zentimeter, sowie kurze Überhänge mit einem langen Radstand und damit kann er, wie gesagt, jedes Terrain fahren, was ihr natürlich auch bei den Fahrmodi merkt. Jetzt als Beispiel nochmal für euch: Böschungswinkel 20 Grad vorne und hinten 32 Grad und einen Rampenwinkel auch nochmal von 20 Grad. Das kann sich Offroad auf jeden Fall sehen lassen. Man hat hier im Jeep Avenger alles verbaut, was man so auf dem Elektroauto-Markt, sag ich mal, aktuell auch bekommt, das finde ich gut. Das Auto ist modern, es sieht cool aus, es fährt gut, Reichweite und Ladeleistung sind gut und passen natürlich auch zusammen. Das ist auch immer wichtig. Von daher, der Basispreis von 37.000 Euro finde ich dafür ist gerechtfertigt. Das passt zusammen auf jeden Fall. Wer das klassische Jeep-Design mag, nicht unbedingt einen Allrad braucht, der ist, glaube ich, mit dem Jeep Avenger recht gut bedient. Und natürlich, wer auch einen elektrischen Jeep Avenger haben möchte. Das ist auch immer noch wichtig: Den gibt es ja auch als Verbrenner, das hatte ich vorhin ja schon mal erzählt. Ja, also, ich glaube, rundum ein gutes Auto. Einziges Manko, was ich sagen muss, von der Rücksitzbank ist er segmenttypisch eher kleiner unterwegs, da ist es gerne als Zweitwagen, nicht unbedingt als Familienauto. Das wär dann, glaub ich, fehl am Platz, aber ansonsten kann ich nicht meckern. Falls euch das Video gefallen hat, gebt uns doch gerne ein Like und wenn ihr das nächste Video von Kai oder von mir nicht verpassen möchtet, dann abonniert doch auch einfach gerne den Kanal. Ich freue mich, vielleicht auch, wenn ihr Kommentare zu dem Auto habt, schreibt es gerne mal unten rein. Insbesondere, was ihr zur Farbe sagt, hatte ich ja am Anfang auch schon erzählt. Das würde mich mal interessieren. Und ja, macht's gut, bis zum nächsten Mal, eure Marie von AutoScout24.

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