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Citroen SM

Der Citroën SM entsteht im Baujahr 1970 aus der Zusammenarbeit mit Maserati

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Mit dem Engagement bei Maserati ergab sich nun die Chance, das technische Know-how der Italiener zu nutzen, um aus dem eigenen Fahrzeugprojekt ein für die Großserienproduktion geeignetes sportliches Modell in der Tradition der Gran Turismo mit einem leistungsstarken Maserati-Motor zu entwickeln. Das Ergebnis war ein luxuriös ausgestattetes Sportcoupé der Oberklasse, das im Baujahr 1970 in Frankreich erstmals vom Band lief und unter dem Namen Citroën SM zu den Händlern kam.

Der SM ist einer der seltensten Oldtimer der Nachkriegszeit

Mit dem Citroën SM realisierte der Hersteller sein erstes großes Sportcoupé und zugleich ein ambitioniertes Fahrzeug, dessen Technik und Design künftige Volumenmodelle wie die Citroën CX oder die kleineren BX nachhaltig beeinflusste. Der SM selbst blieb jedoch ein Exot im Programm des Produzenten. Seine Bedeutung erlangte der SM erst später, nachdem die Fertigung des Sportcoupés nach kaum 12000 hergestellten Einheiten im Jahr 1975 ausgelaufen war: Die geringe Stückzahl, die ungewöhnliche Gestaltung der Karosserie und die Verbindung von innovativen Citroën-Technologien mit einem Maserati-Sportmotor machten den Gran Turismo der Franzosen zum Objekt für Sammler und zu einem der seltensten Citroën-Oldtimer der Nachkriegszeit.

Das Design eines Concept Cars wird im SM in Serie umgesetzt

Mit Abmessungen von gut 4,90 Metern Länge und fast 1,84 Metern Breite sowie seiner aerodynamischen Flachform wurde das zweitürige 2+2-Sportcoupé zum Vorbild für die typischen Citroën-Limousinen der späteren Jahre. In diesem Sinne war der Citroën SM zugleich ein in Serie gebautes Konzeptfahrzeug, das wie die in Einzelexemplaren gefertigten Messemodelle eines Herstellers durch einige Extravaganzen auffiel. So erhielt der Citroën SM eine extrem lange und fast komplett verglaste Heckklappe, in deren Mitte ein Platz für das Nummernschild vorgesehen war. Die Flanken der hinteren Karosserie waren ohne Ausschnitte für die Radhäuser konstruiert, und die Rückleuchten schlossen in einem durchgehenden Lichtband den Heckaufbau ab. Besonderheit in der Frontansicht: Die sechs Scheinwerfer des SM waren hinter einer Glasverkleidung untergebracht, die sich über die gesamte Kühlerbreite erstreckte. Als technische Innovation führte Citroën dazu mitlenkende Fernlichtscheinwerfer ein. Im Inneren stattete der Hersteller das Sportcoupé mit Zierelementen aus Aluminium und einem puristischen Sportwagencockpit aus, das vom Partner Maserati stammte.

Im Sportcoupé Citroën SM arbeiten V6-Motoren von Maserati

Extravagant wie das Design des Citroën SM war auch die Motorisierung des Sportcoupés. Für den Antrieb nutzten die Franzosen einen von Maserati gebauten V6-Motor der 2,7 Liter Hubraumklasse, der in den ersten Baujahren eine Leistung von bis zu 127 kW (172 PS) mobilisieren konnte. In den letzten Jahren seiner Produktion erhielt der gut 220 Stundenkilometer schnelle Citroën SM ein 2,7 Liter oder ein 3,0 Liter Aggregat mit einer Leistung von bis zu 134 kW (182 PS)."