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Citroen CX

Der Citroën CX tritt 1974 die Nachfolge der legendären Citroën DS an

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Mit dem in der Klasse der Sportcoupés präsentierten Citroën SM zeigte der französische Autohersteller zu Beginn der 1970er Jahre, wie sich seine Ingenieure die allgemeine Entwicklung der Modelle nach dem Auslaufen der Produktion des legendären Citroën DS vorstellten. Zwar blieb der zur Zeit des Engagements der Franzosen beim italienischen Sportwagenbauer Maserati entstandene Citroën SM ein Exot, der nur in geringer Stückzahl vom Band lief. Doch sein flaches, keilförmiges Design und seine Innenraumkonzeption lieferten in den folgenden Jahren die Vorlage für ein Großserienmodell der oberen Mittelklasse, das im Jahr 1974 unter dem Namen Citroën CX auf den Märkten eingeführt wurde. Der CX wurde zunächst als Schräghecklimousine, ab dem Jahr 1975 auch als Kombi CX Break gefertigt und prägte bis zum Ende der Produktion der Limousinen im Jahr 1989 die obere Mittelklasse des Produzenten. Darüber hinaus setzten die Konstrukteure das Designkonzept auch in anderen Baureihen wie etwa dem Citroën BX in kompakterer Form um.

Der CX wird als Limousine und Kombi zum gesuchten Oldtimer

Aufgrund seiner technischen Besonderheiten wie der hydropneumatischen Federung und seines als zeitlos elegant empfundenen Designs wurde der CX der frühen Baujahre trotz seiner hohen Produktionszahlen ähnlich wie der Vorgänger Citroën DS und die Cabrio-Limousinen der puristischen Citroën 2CV zu einem der gesuchtesten Citroën-Oldtimer. Insbesondere die selteneren Kombi-Varianten Citroën CX Break, die ab Werk auch als 7-Sitzer mit dritter Rücksitzbank ausgeliefert wurden, und die Luxus-Versionen der Limousinen erzielen in gutem Erhaltungszustand als Classic Cars hohe Preise. Daher gelten auch die Youngtimer der Baureihe als Modelle mit Potential zur Wertsteigerung.

Futuristische Instrumententafel für die Citroën CX der ersten Bauphase

Der CX lief in zwei Generationen von 1974 bis 1985 und von 1985 bis 1991 in Frankreich vom Band. An der Gestaltung der Limousinen und Kombis änderte der Hersteller trotz dieser langen Zeitspanne nichts Grundlegendes. Die CX der ersten Bauphase unterschieden sich nur in Details wie den für die 1970er Jahren typischen Chromstoßfängern von den neueren Modellen, die mit breiteren Stoßfängern aus Kunststoff vom Band liefen. Die auffälligste Änderung fand im Inneren statt: Statt der futuristischen Instrumententafel mit linear angeordneten Anzeigen in quadratischen Fenstern und Zifferndisplays, erhielten die Citroën CX der zweiten Baugeneration konventionelle runde Zeigerinstrumente.

Die CX bekommen leistungsstarke Diesel und Turbomotoren

Während die Citroën CX zum Marktstart mit den vom Citroën DS bekannten Vierzylindern der Hubraumklassen von 2,0 Liter oder 2,2 Liter auf die Straße rollten, setzten die Franzosen in den späteren Baujahren leistungsstärkere Triebwerke mit Einspritztechnik und Turboladern ein. Die schnellsten Limousinen waren die Citroën CX GTi, die mit einem 2,5 Liter Turbobenziner ausgestattet waren und es in der Spitze auf bis zu 220 km/h schafften. In den 1980er Jahren galten die CX mit einem 2,5 Liter Dieselmotor dank einer realisierbaren Höchstgeschwindigkeit von fast 200 Stundenkilometern als Topperformer der oberen Mittelklasse. Die letzten Modelle der Baureihe liefen im Jahr 1991 mit den großen Motoren der 2,5 Liter Hubraumklasse als Kombi Citroën CX Break in Frankreich vom Band."

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Technische Daten Citroen CX

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick