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Mini Countryman John Cooper Works

Für die JCW-Sportmodelle rüstet MINI sein SUV optisch und technisch auf

Mit den Modellen John Cooper Works (JCW) wertet MINI im Herbst 2012 die SUV-Baureihe Countryman auf. Das Spitzenmodell bringt serienmäßig über 200 PS und Rallyeoptik mit. 2017 bringen die Briten die zweite JCW-Generation auf den Markt und legen bei PS wie Abmessungen ordentlich nach. Die in Österreich gebauten John Cooper Works bieten Fans des Countryman ultimatives Gokart-Feeling mit Allrad-Grip und Hinguckereffekten. Continua a leggere

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Mini Countryman John Cooper Works - Außenfarbe

Knapp 35.000 Euro verlangt MINI 2012 zur Marktpremiere des Countryman in der Sportausführung John Cooper Works und damit rund 7000 Euro mehr als beim Verfolger Cooper S. In der zweiten Bauphase des Countryman JCW All4 berechnen die Briten für einen 2017er Neuwagen runde 39.500 Euro. Das macht 9000 Euro mehr, als zu dieser Zeit für den Cooper S in der Basisversion ab Werk aufgerufen werden. Als Gebrauchtwagen sind Countryman JCW der frühen Bauzeit ab rund 15.000 Euro zu haben.

Der Countryman JCW im Vergleich zu den MINI-Konkurrenten

Gibt es überhaupt Konkurrenten in der Klasse der MINI-SUVs, die es von Ausstattung, Agilität und Preis her mit einem John Cooper Works aufnehmen könnten? Am ehesten kommen da wohl Produkte aus dem Hause Audi infrage. Im Lifestyle-Vergleich steht etwa der Q2 mit 190 PS parat. Den bieten die Ingolstädter als Neuwagen im Modelljahr 2017 ab 34.500 Euro und damit fast exakt zum MINI-Tarif an. Dieselbe Zielgruppe nimmt der VW T-Roc ins Visier, der in der Sport-Ausstattung mit knapp 25.300 Euro im Programm steht. Der größere Audi RS3 Sportback bringt JCW-ähnliche Ansprüche mit, tritt hinsichtlich Leistung und einem Preis von rund 55.000 Euro aber eine Klasse über dem aufgezäumten Countryman an.

Die 1. Generation des Countryman John Cooper Works (2012 – 2016)

Fast 1,5 Tonnen Gewicht, fast 4,14 Meter lang und fast 1,80 breit, damit dehnen die Briten schon beim 2010 eingeführten Basis-Countryman die Abmessungen für ein MINI-SUV ganz schön aus. Für manchen ist das schon Maximaß, und deshalb kommt der von 2012 bis 2016 gebaute John Cooper Works der ersten Generation als Ergänzung gerade recht. Denn mit dieser Ausstattung soll der Countryman mehr Gokart-Charakter und Rennsportoptik zeigen. Dazu legt MINI erst mal das Sportfahrwerk des JCW etwas tiefer, sodass die SUV-Karosserie dem Wind weniger Widerstand bietet. Das bringt zugleich mehr Dynamik für die Proportionen. Aber der John Cooper Works unterscheidet sich auch in vielen anderen technischen und optischen Details von den anderen Countryman. Hier der Überblick über die Spezifikationen, die MINI dem SUV-Sportmodell mitgibt:

  • Mit dem leistungsgesteigerten TwinScroll-Turbomotor für maximal 160 kW (218 PS) legt der John Cooper Works einigen Abstand zum Cooper S der Countryman-Reihe, der in der ersten Bauphase mit 135 kW (184 PS) auskommen muss.
  • Mit veränderter Fahrwerk- und Dämpferabstimmung reagiert der JCW straffer und agiler als die zahmeren Countryman-Familienmitglieder. Außerdem baut MINI neben dem serienmäßigen All4-Antrieb einen Sportmodus ein, der sich per Tastendruck aktivieren lässt, um Lenk- und Gasbefehle direkter umzusetzen. Dazu gibt es den passenden Sound aus den beiden Edelstahl-Auspuffrohren, die in die Heckschürze integriert sind.
  • Designpaket: JCW-Frontschürze, farblich abgesetzte Seitenschweller, drei Farben für Dach, Spiegelgehäuse und Dekorstreifen zur Auswahl.
  • 18-Zoll-Alufelgen in Silber-Schwarz.
  • Innendekoreinlagen aus Klavierlack in rot oder schwarz, rote Ziernähte an Sportlenkrad und Schaltknauf, dunkle Dachbespannung und Sportsitze vorne.
  • Bestuhlung der John Cooper Works Modelle als 4-Sitzer oder 5-Sitzer.

2017 führt MINI die zweite Generation des Countryman JCW ein

Irgendwie treten die verschiedenen MINI-Generationen trotz Veränderungen und Weiterentwicklungen optisch immer ziemlich ähnlich auf. Das ist eben dem Retrokonzept geschuldet. In einer Hinsicht stellen die JCW-Modelle der zweiten Countryman-Bauphase eine Ausnahme dar: Während das Design sich eng am Vorgänger orientiert, fahren die 2017er John Cooper Works mit sichtbar größer dimensionierter Karosserie vor. MINI streckt den Radstand um rund sieben Zentimeter auf 2,67 Meter und die Länge um mehr als 15 Zentimeter auf fast 4,30 Meter. Das bedeutet zugleich mehr Gewicht von bis zu 1,6 Tonnen, das die Countryman mit der Ausstattung John Cooper Works durch den spürbaren Leistungszuwachs der Motoren auf 170 kW (231 PS) aber ausgleichen können. Zugleich bringen sie neue Ausstattungs-Highlights mit und zeigen sich insgesamt detailverliebter. Das gibt es 2017 an Neuigkeiten bei den MINI-Sportversionen:

  • Farbige Zierleisten am Kühlergrill, seitlich eingelassene Blinker in Spangenform mit weißer Abdeckung und dem rot eingefassten Schriftzug John Cooper Works sowie eine Frontschürze mit größeren Lufteinlässen und schwarzem Wabengitter.
  • Modifizierte Heckschürze mit mittig platzierten Endrohren mit Chromblenden und Heckspoiler in Kontrastfarbe.
  • Chromfarbene Seitenschwellerleisten und rote Bremssättel vorne mit dem JCW-Logo.
  • Cockpit-Instrumentenanzeige im Rot-Schwarz-Look, den typischen JCW-Farben.
  • Alupedalerie und Sportsitze mit verstellbarer Oberschenkelauflage.
  • Head-up-Display mit Gangwechsel- und Drehzahlanzeige.
  • Einparkhilfe hinten und Tempomat mit Bremsfunktion sind beim Countryman JCW als Assistenten serienmäßig an Bord.
  • Als Option bietet MINI den Sport-Countryman in der Sonderfarbe Rebel Green und mit JCW-Aerodynamik-Kit an.

Der Countryman JCW verbindet SUV-Qualitäten mit MINI Gokart-Anspruch

Für das Spitzenmodell der Baureihe Countryman bringt MINI alle von den John Cooper Works bekannten Merkmale in die Klasse seiner kompakten SUV. Ganz so kompakt fällt die insbesondere in der 2017er Modellgeneration allerdings nicht mehr aus. Wer es mehr Mini mag, der sollte sich nach Gebrauchtwagen der ersten Generation umsehen. In jedem Fall ist das Profil der Countryman JCW auf MINI-Fans zugeschnitten, die Gokart-Feeling und SUV-Qualitäten in einem Modell vereint sehen wollen. Da kommt als Alternative zwar der Countryman Cooper S mit den optionalen Sport- oder JCW-Paketen infrage. Aber die reichen nicht an die Leistung der John Cooper Works heran. Nur die bringen die ganze Powerausstattung mit über 200 PS, Sporttaste und Rallyeoptik in die SUV-Serie. Briten-Traditionalisten sollten bei der Wahl eines Neu- oder Gebrauchtwagens aber auch auf die Lackfarbe achten: Für sie ist MINIs Rebel Green keine Option, sondern ein Must. Denn der Countryman in Dunkelgrün erinnert nicht nur an britische Rennwagenklassiker, sondern auch an die Ursprünge der Sport-Minis von John Cooper.

Fahrzeugbewertungen zu Mini Countryman John Cooper Works

1 Bewertungen

5,0

Technische Daten Mini Countryman John Cooper Works

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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