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Mitsubishi Cabrio

Cabrios von Mitsubishi sind eine seltene Erscheinung

Obwohl es von Mitsubishi durchaus einige sportliche und spaßbringende Fahrzeuge gibt, ist die Zahl der Cabrios, die der japanische Automobilhersteller bereits hervorgebracht hat, ausgesprochen klein. Dementsprechend ist es kein einfaches Unterfangen, auf dem Markt für gebrauchte Fahrzeuge ein Mitsubishi Cabrio zu finden. Zu den Cabrios aus dem Hause Mitsubishi zählen der Colt CZC, der Eclipse Spyder sowie der 3000 GT Spyder. Der Mitsubishi Colt, der zwischen 2006 und 2009 gebaut wurde CZC, ist ein Fahrzeug, welches dem Kleinwagensegment zugeordnet werden kann. Ein wesentliches Merkmal ist das feste Klappdach aus Metall. Durch diese Konstruktion kann das Fahrzeug mit den vier Sitzen auch in den Wintermonaten ohne Einschränkungen genutzt werden, was für eine hohe Alltagstauglichkeit spricht. Das Gesamtkonzept des Colt CZC spricht in erster Linie junge Kunden an, die jede Menge Fahrspaß und Frischluft wünschen. Mit einer Länge von knapp 3,9 Metern eignet kleine sich das kleine Mitsubishi Cabrio zudem hervorragend für den dichten Stadtverkehr. Aufgrund der relativ kurzen Bauzeit von gerade mal drei Jahren und den damit verbundenen geringen Stückzahlen ist das Fahrzeug auf dem Markt für gebrauchte Fahrzeuge leider nicht allzu häufig anzutreffen. Ähnliches gilt für den Mitsubishi Eclipse Spyder. Dieser ab Mitte der Neunzigerjahre produzierte Sportwagen mit Stoffverdeck war in Deutschland nämlich gar nicht erhältlich. Dieses Problem besteht auch beim Mitsubishi 3000 GT Spyder, der zwischen 1994 bis 1996 angeboten wurde. Dieses ebenfalls sehr sportliche Fahrzeug mit Allradantrieb und Metallklappdach war ausschließlich dem US-Markt vorbehalten. Sowohl der Eclipse Spyder als auch der 3000 GT Spyder eignen sich für Fahrer, die nicht nur Frischluftvergnügen, sondern auch gute Fahrleistungen wünschen.

Wesentliche Veränderungen Mitsubishi-Cabrios im Laufe der Jahre

Der kleine Mitsubishi Colt CZC wurde im Zuge seiner kurzen Bauzeit nicht wesentlich verändert. Den Mitsubishi Eclipse gab es im Rahmen der zweiten, der dritten und der vierten Generation als Cabriovariante. Werksintern finden diese Modelle als D30, als D50 und als 4G Bezeichnung. Der Modellwechsel vom D30 zum D50 fand im Jahr 2000 statt, während der Modellwechsel vom D50 zum 4G im Jahr 2005 vollzogen wurde. Die Veränderungen im Laufe der Zeit betreffen sowohl die Technik als auch das Karosseriedesign. So ist der 4G zum Beispiel deutlich größer als der D30. Darüber hinaus gab es im Jahr 1998 beim D30 ein Facelift, welchem unter anderem ein moderneres Stoßstangen- und Seitenschwellerdesign umfasste.

Die Motorisierungen der Cabrios aus dem Hause Mitsubishi

Zur Motorenpalette des Mitsubishi Colt CZC zählten ein Ottomotor mit 109 PS sowie ein Ottomotor mit Turboaufladung, der 150 PS leistete. Beide Motoren waren als Vierzylinderaggregate mit rund 1500 cm³ Hubraum konzipiert. Ein Diesel war nicht im Program. Den Mitsubishi Eclipse Spyder Typ D50 gab es mit Vier- und mit Sechszylindermotoren, die zwischen 141 und 213 PS leisteten. Im D50 leisteten die Motoren zwischen 155 und 209 PS, während die Aggregate im 4G bereits mit Leistungen zwischen 167 bis 264 PS aufwarteten. Das Cabrio Mitsubishi auf der Basis des 3000 GT hatte einen drei Liter großen Turbomotor, der über stolze 325 PS verfügte. Sowohl der Eclipse Spyder als auch der 3000 GT Spyder wurden ausschließlich als Benziner angeboten.