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Porsche 911 Carrera

Porsche 911 Carrera

Mitte der 1950er Jahre beginnt die Carrera-Tradition bei Porsche

Bereits Mitte der 1950er Jahre, als der Zuffenhausener Sportwagenhersteller Porsche sich mit dem Modell Porsche 356 sein internationales Renommee schuf, prangte der Schriftzug "Carrera" an den sportlichsten Versionen der Serienmodelle. Als im Jahr 1963 mit dem Porsche 911 ein Nachfolger des Ur-Porsche präsentiert wurde, dauerte es allerdings noch gut zehn Jahre, bis die Stuttgarter wieder einen Carrera auf den Markt brachten. Weiterlesen

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Diese ersten Porsche 911 Carrera wurden von 1973 bis 1975 mit einem 2,7 Liter Boxermotor als Coupé und Targa in Kleinserie gefertigt und zugleich als Homologationsmodell Carrera RS gebaut. Bis zur Einführung des Porsche 911 Turbo bezeichnete Carrera die leistungsstärkste Ausführung in der Modellreihe. Ab Ende der 1980er Jahre wurde der 911 Carrera dann zum Standardmodell und in drei Karosserieversionen sowie mit unterschiedlichen Antrieben und Ausstattungsmerkmalen gebaut. Besondere Kennzeichen der 911 Carrera über die Generationen hinweg: Ausgestellte Radkästen und ein anfangs feststehender Heckspoiler.

Allradantrieb für den Porsche 911 Carrera ab Baujahr 1988

Bis zum Auslaufen der G-Serie im Jahr 1989 wurde der Porsche 911 Carrera mit einem 3,2 Liter Motor mit bis zu 170 kW (231 PS) als Coupé, Cabrio und in der Targa-Version produziert. Mit der Einführung der Baugeneration des Porsche 964 wurde die Ausstattungslinie Carrera dann weiter ausdifferenziert. Erstmals gab es nun zwei Antriebsvarianten: Den 911 Carrera mit konventionellem Heckantrieb sowie den Carrera 4 mit Allradantrieb. Beide Carrera-Varianten konnten mit ihrem 3,6 Liter Boxer auf bis zu 184 kW (250 PS) zugreifen und wurden wiederum als Coupé, Cabrio und Targa konstruiert. Neuerung bei den Modellen: Der für die Porsche Carrera typische "Bürzel" wurde durch einen bei höheren Geschwindigkeiten selbsttätig ausfahrenden Spoiler ersetzt. Wie bei der ersten Carrera-Generation standen auch wieder straßenzugelassene RS-Sportversionen des Porsche 911 Carrera im Programm, die bis zu 221 kW (300 PS) mobilisierten.

Aufwertung der Porsche 911 Carrera mit der S-Version

In den von 1993 an gebauten 911er-Generationen der Porsche 993, Porsche 996 und Porsche 997 wertete der Hersteller die Carrera-Modelle weiter auf. Zusätzlich zu den Porsche 911 Carrera und Carrera 4 gab es zeitweise besser ausgestattete S-Versionen. Diese zusätzliche Ausstattungsvariante blieb auch in der von 1997 bis 2006 gefertigten Generation des nun erstmals mit wassergekühlten Motoren ausgestatteten Porsche 911 Carrera im Programm. Wie bei den ab dem Jahr 2004 konstruierten Porsche 997 gab es den Porsche 911 Carrera der neueren Bauphasen in drei Karosserieformen als Coupé, Cabrio und Targa.

Technische Daten Porsche 911 Carrera

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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