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Porsche 968

Porsche 968

Der Porsche 968 wird im Jahr 1991 neues Einstiegsmodell der Zuffenhausener

Ursprünglich durch eine Kooperation mit Audi und VW inspiriert, entwickelte der Stuttgarter Sportwagenkonstrukteur Porsche nach dem Auslaufen der Produktion des VW-Porsche in den 1970er Jahren mit dem Porsche 924 ein neues gestalterisches und technisches Konzept, das in den folgenden Jahrzehnten für die Vierzylindermodelle der Marke beibehalten wurde. Weiterlesen

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Porsche 968 - Karosserieform

Nachdem der Porsche 944 bis zum Beginn der 1990er Jahre die Einstiegsrolle übernommen hatte und dabei optisch mit nur wenig Neuerungen aufwarten konnte, überdachten die Schwaben ihre Strategie. Die Zielvorgabe lautete: Der Nachfolger sollte sich technisch an den bisherigen Vierzylindern orientieren, zugleich jedoch gestalterisch durch eine größere optische Nähe zu den leistungsstärkeren Coupés der Baureihe Porsche 928 aufgewertet werden. Mit dem Modelljahr 1991 präsentierten die Zuffenhausener ihr neues Einstiegsmodell, das unter dem Namen Porsche 968 in den Handel kam.

Der Porsche 968 wird zum Youngtimer mit Potential zur Wertsteigerung als Oldtimer

Der Porsche 968 lief in Stuttgart in zwei Karosserieversionen als Coupé und Cabriolet in der Konfiguration als 2+2-Sitzer bis ins Jahr 1995 vom Band. Die kurze Bauzeit und die geringe Verkaufszahl von nur wenigen tausend Exemplaren auf den europäischen Märkten verschafften dem 968 später den Status eines seltenen Youngtimers. Insbesondere den noch rareren Porsche 968 Cabriolets wird das Potential zur Wertsteigerung zugetraut, wenn sie nach 30 Jahren den Status von Porsche-Oldtimern erreicht haben werden.

Das Design des 968 ist von den Klassikern der Marke inspiriert

Für die Gestaltung des Porsche 968 setzten die Konstrukteure auf einen Stilmix, der Elemente aus der klassischen Baureihe der Porsche 911 mit charakteristischen Merkmalen des V8-Modells Porsche 928 kombinieren sollte. So erhielt der 968er einen neuen Frontbau, der durch eine lang abfallende Motorhaube und eine breite Schürze mit integriertem Stoßfänger die Verwandtschaft zum 911er zeigte. Vom Porsche 928 hingegen stammte die Idee der runden Scheinwerfer, die im Betrieb aus der Karosserie ausklappten. Auch die überarbeitete Heckpartie des 968 erinnerte mit ihren abgerundeten Formen und den großen Rechteckleuchten unter roten Kunststoffabdeckungen an die stärker motorisierten Modelle der 928er-Baureihe.

Frontmotor mit vier Zylindern und Hinterachsantrieb für den 968

Technisch übernahm der Porsche 968 das Konzept seiner direkten Vorgänger in den Einstiegsbaureihen. So setzten die Ingenieure als Standardmotorisierung einen Vierzylinder der 3,0 Liter Hubraumklasse ein, der als Frontmotor montiert wurde und mit einem an den Hinterachsen verbauten Getriebe kombiniert war. Zur Auswahl standen für den Wagen ein manuelles Sechsganggetriebe oder eine vierstufige Schaltautomatik mit manuellem Modus.

Die Motorisierungen des Porsche 968

In den Großserienversionen des Porsche 968 arbeitete ein Vierzylinder mit einer Leistung von 176 kW (240 PS), der die Coupés und Cabriolets bis auf 250 Stundenkilometer antrieb. Den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h legte der Porsche 968 je nach Getriebeart in rund 6,5 Sekunden zurück. Darüber hinaus legte der Hersteller in Kleinserie einen Porsche 968 mit Turbomotor auf, der eine Leistung von 224 kW (305 PS) abrufen konnte. In der Rennversion mobilisierte der stärkste Porsche 968 bis zu 257 kW (350 PS) und erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von fast 300 Stundenkilometern."

Fahrzeugbewertungen zu Porsche 968

1 Bewertungen

5,0

Technische Daten Porsche 968

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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