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Suzuki Cappuccino

Suzuki Cappuccino

Der japanische Hersteller stellte den Suzuki Cappuccino von 1991 bis 1997 her. Das sportliche Cabrio war mit einer Länge von nur 330 cm und einem Gewicht von 690 kg die Antwort auf den Beat von Honda, einem Cabrio-Modell der Kleinstwagenklasse.Der Suzuki Cappuccino schafft es mit einem 3 Zylinder Aggregat mit einem Turbolader und Ladeluftkühler in weniger als Sekunden von 0 auf 100 km/h. Weiterlesen

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Suzuki Cappuccino - sportlicher Kleinstwagen mit beachtlicher Leistung

Die Höchstgeschwindigkeit des kleinen, sportlichen Flitzers liegt bei 140 km/h. Angetrieben wird der Roadster von einem Ottomotor, der eine Leistung von 64 PS bringt. Der Motor ist wassergekühlt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein 5-Gang Getriebe. Vorne und hinten bieten innenbelüftete Scheibenbremsen viel Sicherheit. Das Cabrio wurde nur kurze Zeit produziert, sodass der Suzuki Cappuccino seit 1997 nicht mehr hergestellt wird. Es finden sich auch keine Nachfolgermodelle des sportlichen Roadsters. Im Jahr 1997 wurde der C2 V8 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt, allerdings ging dieses Fahrzeug, das der Nachfolger des Suzuki Cappuccino sein hätte können, nie in Serie.

Ausstattung des Suzuki Cappuccino

Der Suzuki Cappuccino aus 1991 bis 1998 ist ein zweisitziger Sportwagen, der hauptsächlich auf den japanischen Markt war. Nur 120 Fahrzeuge gelangten auf dem Exportweg nach Deutschland. Das zweitürige Cabrio verfügt über ein Hardtop, welches teilbar ist. Eine Klimaanlage sorgt für höchsten Komfort. Je nach Ausstattungsvariante gibt es das Cabrio auch mit Lederausstattung. Elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung, Fahrerairbag oder Servolenkung gehören beinahe zur Grundausstattung. Eine Alarmanlage sichert das Fahrzeug gegen Diebstahl. Da der Suzuki Cappuccino ein Rechtslenker-Auto ist, gilt er hierzulande als Exot. Obwohl das Cabrio von den Abmessungen her sehr klein ist, besticht das Fahrzeug häufig durch eine gehobene Ausstattung, die dem Oberklasse-Niveau entspricht. Allradantrieb ist ebenso möglich wie eine High End Soundanlage. 200 Fahrzeuge, die einer limitierten Kleinserie angehören, wurden in Japan mit einem Kofferset als Sonderausstattung verkauft. Dieses Kofferset ist auf dem Kofferraumdeckel befestigt. Für eine weitere Sonderedition sind innen Holzapplikationen angebracht. Im Innenraum findet man eine übersichtliche Instrumentenleiste. Neben dem Drehzahlmesser, dem Tachometer und dem Kühlwasserthermometer gibt es auch eine Kraftstoffanzeige.

Das Kei-Car

Die Automobilindustrie in Japan hat schon sehr früh damit begonnen, sogenannte Kei-Cars zu entwickeln. Während die Winzlinge in vielen anderen Ländern bald out waren, produzierte Japan weiterhin Kleinstfahrzeuge, die sich bald als nachhaltige Erfolgsmodelle erwiesen. Bis heute sind zahlreiche Kei-Cars nicht nur in Japan auf den Straßen unterwegs. Mit Abmessungen von weniger als 340 cm Länge und 148 cm Breite zählt der Suzuki Cappuccino zu den Kei-Cars, deren Grenzen im Jahr 1998 letztmalig angehoben wurden.

Kei-Cars wie der Suzuki Cappuccino bieten beinahe nur Vorteile. Neben der geringen Größe und dem damit verbundenen geringen Platzbedarf, sind Kei-Cars auch günstig in der Herstellung, der Anschaffung und der Erhaltung. Durch Steuerbegünstigungen senken sich die laufenden Kosten für Kei-Cars auf ein Minimum. Der Kaufpreis für den Suzuki Cappuccino variiert und hängt vom Zustand, der Ausstattung und dem Kilometerstand ab. Da der Suzuki Cappuccino seit 1997 nicht mehr hergestellt wird, zählen gut erhaltene Modelle zu begehrten Sammlerstücken. Selbst für Bastlerautos bezahlen Liebhaber dieser Serie gutes Geld.