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Suzuki Jimny

Suzuki Jimny

Ein kleines Arbeitstier, das Spaß macht

2018 war es endlich soweit: Der Suzuki Jimny startete in der zweiten Generation. Damit ist das fleißige Arbeitstier bei der Ausstattung in der heutigen Zeit angekommen und kommt auch als auffälliger Cityflitzer mit viel Überblick infrage. Zu Hause ist er natürlich dennoch im Gelände. Hier liefert er nach wie vor mit viel Spaßfaktor seine Top-Leistungen ab. Wenig Gewicht, 21 cm Bodenfreiheit und der zuschaltbare Allradantrieb machen das möglich. Weiterlesen

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Suzuki Jimny - Karosserieform

Suzuki Jimny - Außenfarbe

Wie viel kostet der Suzuki Jimny neu und gebraucht?

Für den neuesten Suzuki Jimny gibt es exakt drei Preise. Die günstigste Variante ist der Jimny mit der Comfort-Basisausstattung und manuellem Schaltgetriebe um EUR 17.915,00. Für dieselbe Variante allerdings mit Automatikgetriebe werden EUR 19.095,00 fällig. Das teuerste Modell ist der Suzuki Jimny Comfort+ mit manuellem Getriebe um EUR 19.985,00. Die Automatik steht bei diesem Paket nicht zur Wahl.

Bei den gebrauchten Suzuki Jimny sollten sich vor allem zwei Varianten lohnen. Zum einen Neuwagen oder sehr junge Gebrauchtwagen, wie ehemalige Vorführwagen & Co, bei denen schon mal ein- bis zweitausend Euro wegfallen können. Und zum anderen etwas ältere Modelle, die je nach Alter oder Kilometerstand, um unter EUR 10.000,00 zu bekommen sind.

Die Konkurrenten: Wer will noch schlicht und günstig ins Gelände?

Gute Geländeeigenschaften und niedrige Kosten: diese beiden Vorlieben vereinen die meisten Fans des Suzuki Jimny in sich. Im Vergleich zu anderen Fahrzeugklassen ist hier die Konkurrenzsituation überschaubar. Die Anzahl der Fahrzeuge, die ebenfalls diese beiden Eigenschaften mitbringen, fällt recht gering aus. Dennoch gibt es einige interessante Modelle, die dem Suzuki Jimny das Leben am Markt schwermachen können.

Die russische Variante bestehend aus Schlichtheit und starker Geländegängigkeit heißt Lada Niva. Auch preislich ist er bereits für relativ wenig Geld zu haben. Aus Europa möchten Skoda und Fiat mit ihren Modellen Yeti und Panda 4x4 ein Wörtchen mitreden. Eher wenig prestigeträchtig, dafür besonders preisgünstig fällt der Dacia Duster aus. Ein weiterer Vertreter aus Asien ist der Daihatsu Terios. Zum Abschluss bekommt der Jimny noch Suzuki-interne Konkurrenz durch die beiden Suzuki-Modelle Ignis und SX4.

Die Geschichte des Suzuki Jimny

Die Ursprünge des Suzuki Jimny reichen bis ins Jahr 1968 zurück. Damals hießen in Japan bereits alle leichten Suzuki Geländewagen Jimny. Erst 1998 ist der Name Jimny in Europa angekommen. So haben die Japaner das Nachfolgemodell des Suzuki SJ, den es seit 1981 gab, auf den Namen Suzuki Jimny getauft. Damit beginnt die eigentliche Geschichte des Suzuki Jimny mit dem Start seiner ersten Generation im Jahr 1998. Gegenüber seinem Vorgänger hat Suzuki beim Jimny in puncto Komfort ordentlich nachgebessert und ihn wesentlich alltagstauglicher gestaltet. An den prächtigen Geländeeigenschaften des kleinen Kletterers hat das jedoch rein gar nichts geändert.

Bis zur Modellpflege 2005 hatte der Suzuki Jimny vorne einen Böschungswinkel von bis zu 42° zu bieten. Nach der Modellpflege hat sich dieser Wert aufgrund einer anders geformten Frontpartie auf 36° reduziert. Bei den Motoren gab es die Entscheidung zwischen einem Benziner mit 1,3 Litern Hubraum und vier Zylindern und einem Common-Rail-Dieselmotor mit 1,5 Litern und ebenfalls vier Zylindern. Der Ottomotor trieb den Suzuki Jimny mit 86 PS und 110 Nm Drehmoment an. Vom Facelift 2005 bis zu seinem Ende brachte es der Dieselmotor ebenfalls auf 86 PS jedoch mit 200 Nm. Im Jahr 2009 hat Suzuki den Diesel aus dem Sortiment genommen. 2011 folgte ihm das durchaus beliebte Suzuki Jimny Cabrio.

Nach einer weiteren Modellpflege im Jahr 2012 war der Suzuki Jimny mit einer überarbeiteten Frontpartie und einigen neuen Lackierungen unterwegs. Im Inneren hat Suzuki die Ausstattung und Bezugsstoffe verbessert. Im Juli 2015 gab es Änderungen am Motor, wodurch er die EURO-6-Abgasnorm erfüllen und dennoch 84 PS leisten konnte. Danach näherte sich die Ära der ersten Generation des Suzuki Jimny langsam ihrem Ende.

Der Suzuki Jimny geht in die zweite Generation

Nach 20 Jahren war es höchste Zeit für eine neue Generation des Suzuki Jimny. So war es Ende Oktober 2018 soweit und der neueste Suzuki Jimny kam bei uns auf den Markt. In der neuen Generation schaffte es Suzuki, die Schlichtheit des Vorgängers zu bewahren und dennoch in Sachen Ausstattung mit der Zeit zu gehen. Schlicht fallen auch die Auswahlmöglichkeiten aus. Es gibt einen Motor mit der Wahl zwischen Hand- und Automatikschaltung und zwei Ausstattungsvarianten. Mittlerweile fährt sich der Suzuki Jimny auch auf der Straße durchaus angenehm, ja sogar als kleiner SUV-Ersatz im Stadtverkehr bietet er sich an. Dennoch weiß er immer noch ganz genau wo er herkommt und fühlt sich im Gelände pudelwohl wie eh und je.

Wie sehen Motor und Antrieb aus?

Suzuki stellt uns beim aktuell Jimny vor keine großen Entscheidungen, wenn es um die Wahl des Motors geht. Für den Suzuki Jimny gibt es nur einen Motor. Der Vierzylinder-Benziner hat 1,5 Liter Hubraum und leistet damit 102 PS. Sein maximales Drehmoment liegt bei 130 Nm. Einzig bei der Frage nach der Übertragung fällt eine Entscheidung an. Serienmäßig überträgt der Suzuki Jimny seine Kraft über ein manuelles 5-Gang-Getriebe. Alternativ dazu bietet Suzuki eine Vierstufen-Automatik an. Gemäß Herstellerangabe soll der kleine Geländejapaner auf 100 Kilometer bei manueller Schaltung 6,8 Liter Benzin verbrauchen. Bei der Automatikvariante nennt Suzuki 7,5 Liter für dieselbe Distanz.

Für die Übertragung der Kraft auf die Reifen und damit auf den Untergrund sorgt der Suzuki ALLGRIP Pro Allradantrieb. Viele Jahre an Erfahrung im Gelände und auf der Straße flossen in die Entwicklung mit ein. Im Jimny verwendet Suzuki den ALLGRIP Pro als zuschaltbaren Allradantrieb mit Geländeuntersetzung. Damit stehen je nach Untergrundbedingungen drei Möglichkeiten zur Verfügung: Zweiradantrieb, Allradantrieb und Untersetzung. Ersterer dient als klassischer Heckantrieb bei normalen Straßenfahrten. Sobald es ins Gelände oder auf losen Untergrund geht, hilft einem der Allradantrieb. Wird es noch anspruchsvoller – zum Beispiel besonders steil – überträgt die Geländeuntersetzung besonders viel Kraft auf die einzelnen Räder.

Die beiden Ausstattungsvarianten des Suzuki Jimny

Wie schon bei der Motorisierung fällt auch die Wahl der Ausstattungsvarianten beim Suzuki Jimny äußerst übersichtlich aus. Es besteht die Wahl zwischen der umfangreichen Grundausstattung Comfort und der etwas erweiterten Ausstattungsvariante Comfort+. Besonders lobenswert ist die Tatsache, dass sämtliche Sicherheitsfeatures bereits im Basismodell vorhanden sind. Damit sind Systeme wie

  • ESP,
  • die Dual-Sensor gestützte Bremsunterstützung,
  • die Müdigkeitserkennung,
  • der Spurhaltewarner und
  • die Verkehrszeichenerkennung
im Suzuki Jimny serienmäßig enthalten. Die Berganfahrhilfe und die Bergabfahrhilfe sind nicht nur bei Ausflügen im Gelände hilfreich. Wer mit kleinen Passagieren unterwegs sein möchte, kann im Fond zwei Kindersitze mit ISOFIX einbauen.

Im Fahrzeuginneren sind elektrische Fensterheber und Sitzheizung vorne, sowie ein Tempomat und das Multifunktionsdisplay serienmäßig enthalten. Das Comfort+ Paket bringt noch eine Klimaautomatik statt der manuellen Klimaanlage aus der Grundausstattung, eine Laderaumbox, ein höhenverstellbares Lenkrad und einen 12V-Anschluss im Kofferraum mit. In Sachen Infotainment haben beide Varianten je zwei Lautsprecher und einen USB-Anschluss. Die Basisausstattung beschränkt sich auf ein CD-Radio mit MP3 und Bluetooth-Freisprecheinrichtung. In der höheren Variante erwartet Sie ein System mit Smartphone-Anbindung und Navigationssystem.

Beim Außenmodell des Suzuki Jimny bringt die Comfort+ Variante Highlights wie beheizbare Außenspiegel, LED-Scheinwerfer, abgedunkelte hintere Scheiben, Außenspiegel und Türgriffe in Wagenfarbe und zu guter Letzt 15 Zoll Alufelgen.

Für wen ist der Suzuki Jimny am besten geeignet?

In der neuesten Generation schafft Suzuki eindrucksvoll den Spagat zwischen den altbewährten Vorzügen als tapferes, kleines Arbeitstier im Gelände und einem gewissen, untypischen Style, der den Jimny auch als Cityflitzer interessant macht. Mit der umfangreichen Ausstattung und dem guten Überblick lässt es sich bestimmt im Stadtverkehr gut aushalten und auch die Parkplatzsuche sollte kein Problem mehr darstellen. Für so einen kleinen Wagen findet sich bestimmt schnell eine Parklücke.

Vom Trubel in der Stadt abgesehen, werden vor allem die altbewährten Jimny-Fahrer ihre Freue mit der neuesten Generation haben. Förster, Jäger und wer sonst noch viel im Gelände unterwegs ist, ist beim Suzuki Jimny nach wie vor genau richtig.

Fahrzeugbewertungen zu Suzuki Jimny

34 Bewertungen

4,2

Technische Daten Suzuki Jimny

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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