Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2010 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 2.000 € bei 29 verfügbaren Angeboten.
Der Fiat Panda 4x4 gehört zu den Kleinstwagen von Fiat und wurde erstmals 1983 auf den Markt gebracht. Oft auch als "Haushaltsgerät auf Rädern" bezeichnet, überzeugt der Panda 4x4 in erster Linie aufgrund seiner Geländetauglichkeit. So eignet er sich vorrangig für schmale Kurven und enge Strecken, die schwer zugänglich sind.
Ideal für:




















Der Grundpreis liegt heute bei 16.690 Euro.
In der Benzinervariante ist ein zwei Zylinder Motor verbaut, in der Dieselvariante ein 1,3 Liter Turbodiesel.
Der Fiat Panda 4x4 verfügt über ein Allradantrieb und ist somit auch ein gutes Fahrzeug für das Gelände.
Grundsätzlich hat der heutige Fiat Panda 4x4 85 PS, der Cross hat 90 PS, der Diesel 95 PS.
Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 16.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2010 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 2.000 € bei 29 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2024. Auf AutoScout24 findest du dafür 121 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | 15.720 € | |
| 2025 | 14.980 € | |
| 2024 | 12.970 € | |
| 2023 | 10.990 € | |
| 2022 | 10.650 € | |
| 2021 | 9.999 € | |
| 2020 | 8.980 € | |
| 2019 | 8.840 € | |
| 2018 | 7.991 € | |
| 2017 | 7.950 € | |
| 2016 | 6.480 € | |
| 2015 | 6.750 € | |
| 2014 | 5.900 € | |
| 2013 | 5.490 € | |
| 2012 | 4.400 € | |
| 2011 | 3.900 € | |
| 2010 | 2.000 € | |
| 2009 | 1.992 € | |
| 2008 | 2.200 € | |
| 2007 | 2.990 € | |
| 2006 | 2.200 € | |
| 2005 | 2.250 € | |
| 2004 | 1.800 € | |
Insgesamt wurde der Fiat Panda 4x4 in drei Generationen gebaut. In der ersten Generation gab es lediglich eine Benziner-Variante mit anfänglich 48 PS. Später hatten die Fahrzeuge dank einer besseren Motorisierung 54 PS. In der neuen, dritten Generation hat der Panda 4x4 85 PS. Ausnahme bildet hier der 4x4er Cross mit 90 PS.
Des Weiteren gibt es heute neben der Zwei Zylinder Benziner Variante auch eine Vier Zylinder Dieselvariante. Der 1,3 Liter Turbodiesel bringt 95 PS mit. Erreichte die erste Generation eine Höchstgeschwindigkeit von gerade mal 135 km/h, sind beim neuesten Modell bis zu 163 km/h möglich. Lag der Verbrauch früher noch zwischen 5,9 und 7,9 Litern je 100 Kilometer, liegt er heute durchschnittlich nur noch bei 4,9 Litern.
Um die Entwicklung von der ersten Generation zur dritten Generation und die damit verbundenen Verbesserungen zu verdeutlichen, werden die beiden Generationen nachfolgend in einer Tabelle gegenübergestellt.
| Fiat Panda 4x4 1. Generation | Fiat Panda 4x4 3. Generation | |
|---|---|---|
| Getriebe | 5 Gang Schaltung | 5 Gang Schaltung |
| Hubraum | 948 cm³ bis 965 cm³ | 875 cm³ |
| PS | 45 bis 50 PS | 85 bis 95 PS |
| Kraftstoff | Benziner | Benziner und Diesel |
| Höchstgeschwindigkeit | 135 km/h | 163 km/h |
| Beschleunigung von 0 auf 100 km/h | --- | 12,8 s |
| Kraftstoffverbrauch je 100 km | 5,9 l bis 7,9 l | 4,9 l |
| Leergewicht | 740 kg bis 850 kg | 1.155 kg |
Im Laufe der Jahre hat sich beim Fiat Panda 4x4 viel getan. Auch was die Abmessungen betrifft, gab es einen Wandel. Ursprünglich eine Länge von 3,38 Metern und eine Breite von 1,49 Metern, misst der heutige 4x4er gute 3,7 Meter Länge und 1,67 Meter Höhe. Der Radstand hat sich von 2,16 Meter auf 2,3 Meter verlängert. Die Höhe von 1,46 Meter auf 1,60 Meter erhöht.
Alles in allem ist der Fiat Panda 4x4 damit ein kleines Raumwunder. Trotz seiner kompakten Maße, bietet er vor allem vorne ausreichend Platz. Und auch der Kofferraum mit 225 Litern kann sich für einen solchen Kleinstwagen sehen lassen. Leer wiegt der Fiat heute rund 1.155 Kilogramm. Die Bodenfreiheit hat sich auf rund 160 Millimeter erhöht, was den Kleinwagen noch geländefähiger macht.
Insgesamt wurden vom Panda 4x4 drei Generationen gebaut. Der ersten Fiat Panda 4x4 erschien im Jahre 1983. 1984 entstand hierzu eine Rallye Variante. Diese nahm sogar an der Rallye Paris Dakar teil.
Ab 1986 wurde der 4x4er mit neuer Motorisierung angeboten. Der Fire Motor mit 999 Kubikzentimeter brachte erst 45, dann 50 und zum Schluss 54 PS mit. In der ersten Generation gab es zudem einige Sondermodelle:
Ab 2004 wurde die zweite Generation gebaut. Zwei Jahre später erschien hier auch der Fiat Panda 4x4 Cross. Dieser wurde ausschließlich mit einem 69 PS Motor produziert. 2012 erschien schließlich die dritte Generation des Panda 4x4.
Der Grundpreis für die neuesten 4x4er Fahrzeuge liegt bei 16.690 Euro, für den Cross sogar bei rund 19.000 Euro. Diese recht hohen Preise hängen unter anderem auch von der Ausstattung ab. Gab es hiervon in der ersten Generation noch nahezu keine, kam im Laufe der Jahre ein Grundmaß an moderner Ausstattung hinzu. Klimaautomatik, beheizbare Frontscheibe, Parksensoren, City Notbremssystem, ESP. Der neue Fiat Panda 4x4 hat einiges mehr zu bieten als seine Vorgängermodelle.
Im Unterhalt liegt der kleine Panda im Durchschnitt. Je nach Variante und PS fallen im Jahr ungefähr zwischen 24 und 56 Euro Kfz-Steuer an. Die Haftpflichtversicherung kann auf ungefähr 470 Euro bei einem Beitragssatz von 50 Prozent beziffert werden.
Gebraucht kosten die älteren Modelle ab 1.500 Euro. Je nach Zustand, Alter und Kilometerleistung können sie aber auch an den Preis der Neuwagen herankommen.
Allgemein kann der Fiat Panda 4x4 als minimalistisch bezeichnet werden. Sowohl die älteren Modelle als auch die neuen Varianten zeichnet eine einladende Simplizität aus. Die Fassade wirkt kompakt und poppig. Die Seitenscheiben sind tief, die hintere Dachsäule verfügt über Fensterluken. Das Heck fällt senkrecht ab. Alles in allem vielmehr ein praktisches Auto fürs Gelände als ein optisch extrovertierter Kleinwagen. Dennoch macht das farbenfrohe kleine Kraftpaket mit respektablen Offroad Eigenschaften insgesamt Lust auf mehr.
Auch im Inneren ist der 4x4er eher einfach und verständlich gehalten. Es sind viele Elemente aus Kunststoff verbaut. Was sich von außen hingegen nicht vermuten lässt: Im Inneren befindet sich zudem ein kleines Raumwunder. Vorne ist das Platzangebot für einen Kleinstwagen recht großzügig. Nur hinten könnte es für mittelgroße Erwachsene recht eng werden. Kinder finden aber auch hier ausreichend Platz. Was auffällt: auf dem mittleren Sitz der Rückbank fehlt die Kopfstütze. Besonders Fahrer und Beifahrer können sich über ein sehr übersichtliches Blickfeld freuen.
Während es bei den früheren Varianten des Fiat Panda 4x4 fehlte, sind die modernen Varianten nun mit ESP ausgestattet. Serienmäßig gibt es des Weiteren Fahrer- und Beifahrer Airbags, Seitenairbags gibt es nur beim Cross serienmäßig. Weitere zeitgemäße Fahrassistenten, leider Fehlanzeige. Lediglich Parksensoren, ein City-Notbremssystem und Nebelscheinwerfer gehören noch dazu. Im Vergleich zu früher hat sich das Crashverhalten deutlich verbessert. Bei entsprechenden Tests wurden vier von fünf Sternen erreicht.
Aus dem eigenen Haus ist der Fiat Panda 169 eine mögliche Alternative zum 4x4er. Der 169er war ein Panda der zweiten Generation. Aber auch der Fiat 500 kann als Alternative aus eigener Herstellung angesehen werden. Beide Alternativen bringen keinen Allradantrieb mit und können, auch wenn sie gewisse Ähnlichkeiten mit sich bringen, im Gelände nicht mithalten.
Im Gelände sogar etwas mehr als nur mithalten kann hingegen der Suzuki Jimny. Im direkten Vergleich punktet er mit einer etwas besseren Offroad-Tauglichkeit.
Bei der Konkurrenz ist der Opel Agila H-B eine Alternative. Allerdings ist der Opel nicht mehr als Neuwagen verfügbar.
Das Fahrzeug eignet sich hervorragend für den Stadtverkehr und Pendler, da es sich leicht parken lässt und wenig Platz benötigt. Fahrer schätzen das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die günstigen Unterhaltskosten. Der höhere Verbrauch bei älteren Modellen wird als Nachteil genannt, beeinträchtigt aber die Gesamtzufriedenheit nicht wesentlich.
KI-generiert am 09.09.2026
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Mit diesem Fahrzeug habe ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Ich benutze es hauptsächlich zum in die Arbeit fahren. Dafür ist es sehr gut. Auch zum einkaufen. Eigentlich es sich sehr gut, da man in jede Parklücke kommt und man ausreichend genug Platz im Fahrzeug hat. Den einzigen Negativpunkt den ich erwähnen kann ist der Verbrauch. Da es sich hier um ein älteres Fahrzeugmodell handelt, ist der Verbrauch etwas höher als der Durchschnitt. Jedoch muss ich sagen, ist das Fahrzeug in Sachen Unterhalt beziehungsweise Steuer und Versicherung sehr günstig. Ich kann dieses Fahrzeug nur weiterempfehlen. Vor allem für Fahranfänger.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2003
Das Fahrzeug ist perfekt für mich und meine Fahrgemeinschaft, um auf die Arbeit zu kommen. Das Fahrzeug ist perfekt, um kurze Einkäufe zu erledigen. Außerdem kann man mit dem Fahrzeug ideal in die Stadt fahren. Vor allem für den Stadtverkehr und um Parkplätze zu finden, ist das Fahrzeug ideal ausgelegt. Gerade bei engen Parkplätzen hat man weniger Probleme einzuparken und auszuparken. Dank einer Cityfunktion ist auch eine bequeme Lenkung möglich.
Gelegenheitsfahrer:innen
2016
Man kommt von A nach B. Es ist sehr leicht, mit dem Auto einzuparken, weil es klein ist, also optimal für den Stadtverkehr. Für den Preis ein echt tolles Auto, es fährt gut und komfortabel. Natürlich sieht es nicht sehr luxuriös aus, aber der Italiener fühlt sich dafür äußerst sportlich an.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2018
Autotest
3,3
Familien
3,7
Senioren
2,2
Transport
3,8
Preis/Leistung
2,3
Stadtverkehr
2,5
Langstrecke
4,0
Fahrspaß
4,3
Notenskala
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)