Zum Hauptinhalt springen
AutoScout24 steht Ihnen aktuell aufgrund von Wartungsarbeiten nur eingeschränkt zur Verfügung. Dies betrifft einige Funktionen wie z.B. die Kontaktaufnahme mit Verkäufern, das Einloggen oder das Verwalten Ihrer Fahrzeuge für den Verkauf.

Die besten Hybridautos 2022 im Vergleich

Wer kurze Strecken emissionsfrei unterwegs sein möchte und ansonsten die Unabhängigkeit eines Verbrenners schätzt, für den macht ein Hybrid-Antrieb definitiv Sinn. Aber: Hybrid ist nicht gleich Hybrid. Wir zeigen die attraktivsten Modelle 2022 und für wen sie sich am besten eignen.

Wann lohnt sich ein Hybrid überhaupt?

Das kommt ganz auf die Art des Hybrid-Antriebs an. Mild- und Voll-Hybride lohnen sich vor allem für Halter, die viel in der Stadt oder auf Kurzstrecken unterwegs sind. Der Grund: Die Batterien können bei dieser Technologie keinen „externen“ Strom zapfen. Die Energie entsteht bei der Fahrt, vor allem beim Bremsen und durch den Schub beim Rollen.

Da in Mild-Hybriden im Gegensatz zu Voll-Hybrid-Antrieben nur ein verhältnismäßig kleiner Akku verbaut ist (meist 48 Volt / 0,5kWh) kann man mit ihnen nicht rein elektrisch fahren. Nur in bestimmten Fahrsituationen – zum Beispiel beim Einparken oder Rangieren – kommt der Mild-Hybrid komplett ohne den Verbrenner aus. Auch, wenn der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt, schaltet sich unter bestimmten Bedingungen der Verbrenner ab – das Fahrzeug „segelt“ dann quasi ohne Kraftstoffverbrauch über die Straße. Beim Starten, Beschleunigen oder Überholen wird der Elektromotor zusätzlich zugeschaltet. Das führt dazu, dass mild hybridisierte Autos deutlich antrittsstärker sind als reine Verbrenner – neben dem Einsparungspotential sind Mildhybride also auch wegen ihres Fahrverhaltens attraktiv. Im Vergleich zum reinen Verbrenner spart der Mild-Hybrid 15-18% Kraftstoff ein.

Ein Voll-Hybrid schafft auch etwas längere Strecken rein elektrisch, ganz unabhängig von der Fahrsituation: Der E-Motor bringt es ohne Unterstützung auf zwei bis fünf Kilometer Reichweite. Dazu braucht es allerdings einen größeren Akku (1-2 kWh) als in mild-hybridisierten Fahrzeugen. Die Leistung eines Voll-Hybriden liegt in der Regel bei mehr als 20 kW. An die Stromtankstelle muss der große Bruder des Mild-Hybriden dafür nicht. Auch er generiert seinen Strom ausschließlich selbst, kann aber deutlich mehr davon speichern, aufgrund der größeren Batterie. Laut ADAC führt das zu Kraftstoffeinsparungen bis zu 25%. Die Krux an der Sache: Ein größerer Akku sorgt zwar für mehr Kraftstoffersparnis, macht das Auto aber auch deutlich teurer im Anschaffungspreis. Ein Voll-Hybrid lohnt sich also nur dann, wenn man ihn auch sehr lange fährt. Da der Vollhybrid weder mit vergleichsweise günstigeren Herstellungskosten wie der Mildhybrid, noch mit der Förderprämie wie der Plug-in-Hybrid punkten kann, haben ihn die deutschen Hersteller quasi komplett aus dem Sortiment gestrichen: Aktuell hat keiner der deutschen Autohersteller einen Vollhybrid im Programm.

Der Plug-in-Hybrid kann im Gegensatz zum Mild- und Vollhybrid externen Strom zapfen und punktet mit einer deutlich höheren elektrischen Reichweite. Plug-In-Hybride werden deswegen - wie auch reine E-Autos - mit dem Umweltbonus gefördert. Allerdings gibt es seit 2022 bestimmte Einschränkungen: Ein Hybrid darf maximal 50 Gramm CO2/km ausstoßen oder muss eine rein elektrische Reichweite von mindestens 60 Kilometern vorweisen können. Dann gibt es die Förderung von bis zu 6750 Euro. Außerdem locken steuerliche Vergünstigungen: Wer seinen Dienstwagen auch privat nutzt, muss das in der Steuererklärung angeben und den sogenannten geldwerten Vorteil versteuern. Bei klassischen Verbrennern fallen dafür monatlich ein Prozent des Bruttolistenpreises an. Für Plug-in-Hybride werden dagegen nur 0,5 Prozent fällig. Um von der günstigen Besteuerung zu profitieren, darf das Fahrzeug allerdings nicht mehr als 60.000 Euro kosten. Das Problem beim Plug-In: Die höheren Investitionskosten für den teuren Antrieb lohnen sich nur dann, wenn der Akku auch immer konsequent aufgeladen wird. Da ein Plug-In-Hybrid aber auch wunderbar ohne Strom fährt, nehmen es da viele Halter nicht ganz so genau. Und dann wird der Antrieb sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich zur Milchmädchenrechnung.

Die verschiedenen Hybridmotoren

Welcher Hybrid ist am sparsamsten?

 Der Toyota Prius hat als Plug-in-Hybrid in Sachen Umweltfreundlichkeit und Verbrauch die Nase vorne. Der Toyota Prius hat als Plug-in-Hybrid in Sachen Umweltfreundlichkeit und Verbrauch die Nase vorne.

Plug-in-Hybride bieten zwar die größte Reichweite und damit eigentlich auch das größte Sparpotential, allerdings kranken sie im Alltag oft an einer besonders fehlerhaften Komponente: Dem Fahrer selbst, denn der muss aktiv mitmachen, damit die Spartechnologie auch wirklich fruchtet. "Im Mittel fallen die realen Kraftstoffverbräuche und CO2-Emissionen von Plug-in-Hybridfahrzeugen bei privaten Haltern in Deutschland mehr als doppelt so hoch aus wie im offiziellen Testzyklus." Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung und des International Council on Clean Transportation von 2020. Der Grund dafür: Viele Halter nutzen ihre Plug-in-Hybride viel zu selten elektrisch, da der Antrieb eben auch ganz ohne Strom wunderbar funktioniert.

Trotzdem schafft es im Green NCAP-Test 2020/21 ein Plug-in-Hybrid weit nach vorne. Das internationale Testkonsortium bewertet seit 2019 die Umweltfreundlichkeit von Pkw und setzte den Toyota Prius Plug-in-Hybrid im Bewertungsbereich Energieverbrauch auf Rang sieben von insgesamt 60 getesteten Pkw. Mit 13,7 kWh Verbrauch im reinen Elektromodus und nur 4,8 Liter Benzinverbrauch im Verbrennermodus steht der japanische Kompakte sehr gut da. Besser kriegen es im Test nur reine E-Antriebe hin.

Ebenfalls weit vorne in puncto Effizienz: Die zwei Vollhybriden Toyota Yaris 1.5 Hybrid auf Platz 8 und Honda Jazz 1.5MMD Hybrid auf Platz 10. Doch nicht alle Teilzeitstromer sind automatisch auch verbrauchsarm unterwegs. Der Plug-in-Hybrid Mitsubishi Outlander 2.4 landete weit abgeschlagen auf Platz 55 in der Kategorie Energieverbrauch. Euro-NCAP erklärt das schlechte Abschneiden des Plug-in-Hybriden folgendermaßen: "Der Outlander zeigt, dass ein großes, schweres Fahrzeug mit einer begrenzten Reichweite wahrscheinlich keinen Vorteil gegenüber einem konventionellen Auto bietet." Wer wirklich sparsam unterwegs sein will, sollte also nicht nur auf die Antriebsart, sondern vor allem aufs Gewicht und die Reichweite schauen.

Finde jetzt Toyota Prius, Toyota Yaris und Honda Jazz bei AutoScout24

Zu den Angeboten

Wer hat die beste Hybridtechnik?

 Der Mercedes-Benz Plug-in-Hybrid C 300e kommt auf eine bemerkenswerte elektrische Reichweite von bis zu 100 km. Der Mercedes-Benz Plug-in-Hybrid C 300e kommt auf eine bemerkenswerte elektrische Reichweite von bis zu 100 km.

Ein Blick auf die Modelle mit den niedrigsten Verbrauchswerten zeigt: In der Hybrid-Technologie haben immer noch die Japaner die Nase vorn. Die zwei erstplatzierten Hybrid-Autos in der Kategorie Energieverbrauch stammen aus dem Hause Toyota – dem Weltmarktführer bei Hybridautos. Wer sich für die Vollhybrid-Technologie entscheidet, muss sich sowieso abseits vom deutschen Herstellermarkt umsehen, da Vollhybride – im Gegensatz zu Plug-in-Hybriden – in Deutschland nicht mit der Umweltprämie gefördert werden, gibt es aktuell keinen deutschen Hersteller, der diese Antriebstechnologie im Portfolio hat.

Dass deutsche Hersteller mittlerweile auch „Hybrid“ draufhaben, zeigt Mercedes mit dem C 300e. Ganze 25 kWh Akku-Kapazität, eine Rekuperationsleistung von bis zu 100 kW und eine Reichweite von über 100 Kilometer machen den schwäbischen Plug-in-Hybriden zu einem der spannendsten Vertreter dieser Antriebsart. Die meisten Plug-ins schaffen es rein elektrisch auf etwa 60 Kilometer. Ein absoluter Bestwert also. Zusätzlich setzt Mercedes beim C 300e auf ein intelligentes Betriebssystem: Unter Berücksichtigung von Topografie, Geschwindigkeitslimits und Verkehrsverhältnissen berechnet das Fahrzeug selbständig, auf welchen Streckenabschnitten der elektrische Fahrmodus sinnvoll zum Einsatz kommt.

Auch Audi und BMW drängen immer weiter ins Hybrid-Segment vor. Vor allem in der Oberklasse hängt der Plug-in den Diesel-Antrieb mehr und mehr ab. Gerne gekaufte Vertreter sind hier zum Beispiel der Audi A6 Avant 50 TFSI e Quattro mit einer angegebenen Reichweite von 68 Kilometern und der BMW X1 Plug-in Hybrid mit einer Reichweite von 57 Kilometern. Was die Sparsamkeit angeht, sind die Oberklasse-Hersteller nicht immer ganz vorne mit dabei. Häufig macht das zusätzliche Gewicht der Nobelkarossen die Spritersparnis des Antriebs schnell wieder zunichte. Es gibt aber auch abseits der Sparsamkeit gute Argumente für einen Hybrid: besonders antrittsstarkes Fahrverhalten, das zusätzliche Leistungspaket und die steuerlichen Vergünstigungen stehen hier für viele Käufer im Vordergrund.

Finde jetzt Mercedes-Benz C 300, Audi A6 Avant und BMW X1 bei AutoScout24

Zu den Angeboten

Welcher ist das beste Hybrid-SUV?

 Einer der sparsamsten in der Kategorie der Hybrid-SUV ist der Kia Niro. Einer der sparsamsten in der Kategorie der Hybrid-SUV ist der Kia Niro.

Wer „gut“ mit „sparsam“ gleichsetzt, sollte sich bestenfalls gleich in einer anderen Fahrzeugkategorie umsehen. Schwere Autos verursachen nun mal hohe Energiekosten, Hybrid-Antrieb hin oder her. Wer sich trotzdem auf ein SUV festgelegt hat und innerhalb der Fahrzeugkategorie möglichst sparsam unterwegs sein möchte, für den ist der Kia Niro 1.6 GDI Plug-in-Hybrid interessant. Im Green NCAP Test 2021 schaffte es das Kompakt-SUV in der Kategorie Energieverbrauch auf Platz 10 von insgesamt 60 getesteten Fahrzeugen. Noch sparsamer waren nur reine E-Autos oder deutlich leichtere Hybride unterwegs.

Für wen die Reichweite das ausschlaggebende Kriterium beim Hybrid-SUV ist, der kommt am BMW X5 xdrive 45e nicht vorbei: Mit einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 87 Kilometern gehört das Ur-SUV des bayerischen Herstellers zu den Spitzenreitern in dieser Hinsicht. Allerdings sorgt der 24 kWh-Akku dafür, dass das Gepäckraumvolumen etwas sparsam ausfällt – rund 150 Liter Stauraumvolumen nimmt der stattliche Stromspeicher für sich in Anspruch. 500 bis maximal 1.720 Liter sind trotzdem noch ausreichend.

SUV-Optik, Plug-in-Hybrid-Technologie und kleiner Preis klingt nach einer schwierigen Kombination? Nicht für Ford: Im spanischen Valencia lässt der Hersteller seit 2020 sein beliebtes Kompakt-SUV Ford Kuga auch als Hybrid vom Band laufen. Ab 40.500 Euro gibt es den Ford Kuga 2.5 Duratec PHEV Cool & Connect CVT. Abzüglich 6.750 Euro Förderprämie kommen Käufer unterm Strich auf 33.750 Euro. Durchaus günstig in diesem Segment. Das wissen die Käufer zu schätzen: 2021 war das teilelektrisierte Kompakt-SUV der meistverkaufte Plug-In-Hybrid in Europa.

Finde jetzt Kia Niro, BMW X5 und Ford Kuga bei AutoScout24

Zu den Angeboten

Welche Hybridautos sind günstig?

 Das im Vergleich günstigste Plug-in-Hybrid ist der Hyundai Ioniq mit einem Basispreis von 32.000 Euro. Das im Vergleich günstigste Plug-in-Hybrid ist der Hyundai Ioniq mit einem Basispreis von 32.000 Euro.

32.000 Euro kostet der günstigste Plug-in-Hybrid, den es derzeit auf dem Markt zu kaufen gibt. Nach Abzug der Umweltprämie kommen Käufer des Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid auf 25.250 Euro. Damit macht sich Hyundai quasi selbst Konkurrenz, denn die Plug-in-Version der japanischen Kompaktlimousine ist damit sogar noch ein bisschen günstiger als das preiswerteste Auto mit Vollhybrid-Antrieb auf dem Markt – ebenfalls der Hyundai Ioniq, den es für 25.800 Euro gibt. In der Plug-in-Version bringen ein 45 kW starker Elektromotor und ein 1,6-Liter-Benzinmotor eine Gesamtleistung 104 kW/141 PS. Die maximale rein elektrische Reichweite liegt bei 52 Kilometern. Maximal ist der Ioniq mit 180 km/h unterwegs, von null auf 100 schafft er es in 10,6 Sekunden. Nicht gerade die Leistung, die man von Performance-Plug-ins deutscher Hersteller kennt, aber dafür kann man sich den Ioniq auch als Otto-Normalverdiener durchaus leisten. Im ADAC-Test lag der Verbrauch des Plug-in-Hybrid auf den ersten 100 Kilometernbei 3,1 Liter Benzin und 8 kWh Strom. Ohne e-Motor lag der Kraftstoffverbrauch bei 5,2 Litern. Zum Vergleich: Der Ioniq Vollhybrid verbrauchte 5,0 Liter pro 100 Kilometer und kommt ohne externes Aufladen aus.

Das günstigste Hybrid-SUV hat ebenfalls Hyundai im Portfolio: Der kompakte Hyundai Kona Hybrid ist ab 27.700 Euro zu haben. Der Vollhybrid ohne Steckdose speichert in seiner 1,56 kWh-Batterie Strom, der beim Bremsen und Rollen entsteht, und treibt damit einen E-Motor mit 32 kW an. Gemeinsam mit einem 1,6-Liter-Saugbenziner bringen es die kombinierten Antriebe auf 141 PS bei 265 Nm Drehmoment. In doch eher gemächlichen 11,6 Sekunden kommt der Kona Hybrid von null auf 100 km/h – bei 160 km/h Höchstgeschwindigkeit ist dann Schluss. Im ADAC-Test kommt das Facelift-Modell Hyundai Kona 1.6 GDI Hybrid Prime DCT auf einen Verbrauch von 5,4 Liter auf 100 Kilometer.

Für preisbewusste Familien hat der Gut-und-Günstig-Hersteller Skoda den Skoda Octavia Combi seit 2020 auch als Mildhybrid im Angebot. Ab 30.120 Euro Euro gibt es den geräumigen Tschechen mit der kleinen Lithium-Ionen-Batterie (0,6kWh). Der Akku unterstützt den 1,4 Liter-Ottomotor beim Starten, Beschleunigen oder Überholen und sorgt dafür, dass das Auto bei komplett abgeschaltetem Verbrenner „mitsegelt“. Laut Skoda reduziert der Hybrid-Antrieb den Verbrauch um bis zu 0,4 Liter pro 100 Kilometer, was einen angegebenen Gesamtverbrauch von4,7 Liter ergibt.

VW und Opel halten die Flagge der deutschen Hersteller hoch, wenn es um günstige Hybrid-Antriebe geht. Der Mildhybrid VW Golf TSI und der Plug-in-Vertreter Opel Astra 1.6 Turbo Hybrid rollen für 29.515 Euro (VW Golf) und 35.800 Euro (Opel Astra) vom Band. Nach Abzug der Förderprämie von 6.750 Euro bleiben noch 29.050 Euro für den Astra-Plug-in. 12,4 kWh-Akkukapazität sollen den hybridisierten Opel auf eine rein elektrische Reichweite nach WLTP-Zyklus von 60 Kilometern bringen. Laut Hersteller liegt der Verbrauch bei 1,1 Liter auf 100 Kilometer. Der mildhybridisierte VW Golf verbraucht laut ADAC-Messung 3,3 Liter und 7,0 kWh auf den ersten 100 Kilometern. Mit leerem Akku steigert sich der Verbrauch auf 5,1 Liter.

Finde jetzt Hyundai Ioniq, Hyundai Kona und Skoda Octavia bei AutoScout24

Zu den Angeboten

So lässt sich das Sparpotenzial eines Hybrid-Antriebs voll ausnutzen

Plug-in-Antriebe regelmäßig aufladen: Wer hier und da aus Faulheit immer mal wieder ohne Strom im Akku fährt, verbraucht letztlich mehr Sprit als mit einem reinen Verbrenner. Der Grund: das antriebsbedingt hohe Gewicht von Hybridfahrzeugen.

Mit Bedacht Gas geben: Der E-Motor reagiert sofort, wenn der Fuß aufs Gas drückt. Sanfter Druck reicht also vollkommen aus. Schont die Reifen und spart Energie.

Fuß vom Gas, wann immer möglich: Hybridautos schalten den Verbrenner ab und „segeln“ rein elektrisch mit, sobald der Fuß vom Gas ist und das Auto rollt. Vorausschauendes Fahren spart hier also noch mehr ein als beim Verbrenner.

Batterie nur so groß wie unbedingt nötig: Jede Kilowattstunde Akkukapazität bedeutet in etwa zehn zusätzliche Kilogramm Gewicht. Je größer und schwerer die Batterie ist, desto höher also der Stromverbrauch. Wer nur in der Stadt und im Umland unterwegs ist, für den reicht in der Regel eine kleinere Akkugröße.

Fazit

Viele Gruende sprechen für ein Hybridauto Obwohl Hybridautos, bezogen auf ihre Effizienz, immer wieder in der Kritik stehen, ist die Beliebtheit der kombinierten Antriebe ungebrochen. 2021 legten sich 28,8 Prozent aller Kunden Hybridfahrzeuge zu. Die Gründe: 6.750 Euro Umweltbonus für Plug-in-Antriebe, steuerliche Begünstigung für Hybrid-Dienstwagen und natürlich die Unabhängigkeit, die ein kombinierter Antrieb im Gegensatz zum reinen Elektroauto bietet.

Alle Artikel

Günstige SUV unter 40.000 Euro

Ratgeber · Die besten Autos

Günstigstes Elektroauto? Diese E-Autos sind effizient und preiswert

Ratgeber · Die besten Autos

Die besten Pick-ups 2022 im Vergleich

Ratgeber · Die besten Autos
Mehr anzeigen