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Gewerbeleasing bei AutoScout24

Gewerbeleasing:

Fakten, Angebote und Antworten auf einen Blick.

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Das Wichtigste in Kürze.

Finanzielle Vorteile

Steuervorteile, Bilanzneutralität, günstige Konditionen und liquides Kapital für andere Investitionen: Gewerbeleasing hat für Firmen attraktive Vorteile.

Repräsentative Fahrzeuge

Mit Leasing profitieren Firmen von den neuesten Technik-, Sicherheits- sowie Umweltstandards und hinterlassen einen professionellen Eindruck bei Kunden.

Planungssicherheit

Die monatlich fest vereinbarte Leasingrate bleibt über die komplette Vertragslaufzeit hinweg konstant. Das schafft eine stabile Kalkulationsgrundlage.

Gute Gründe für Gewerbeleasing.

Egal welche Branche, Betriebsgröße oder Rechtsform: Firmenfahrzeuge sorgen für die Mobilität der Mitarbeiter, als Nutzfahrzeug dienen sie als Transportmittel für Waren, Arbeitsmittel und Werkzeuge. Und als Prestigeobjekt werden sie bei der Mitarbeiterbindung oder beim Kundenkontakt eingesetzt. Wer als Selbstständiger oder Unternehmer einen Firmenwagen benötigt, sollte über Firmenleasing nachdenken.

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Steuerliche Vorteile durch Abschreibung.

Was gewerbliches Leasing so interessant macht: Man kann die Leasingrate steuerlich absetzen. Das Leasing ist finanzneutral und anders als beim Fahrzeugkauf wird die Liquidität der Firma nicht belastet. Von den günstigen Konditionen des Gewerbeleasings profitieren Konzerne wie Großunternehmen, mittelständische und kleine Betriebe sowie Einzelunternehmen oder Freiberufler.

Welche Arten von Gewerbeleasing gibt es?

Für alle Leasingarten gilt dasselbe Grundprinzip: Man erhält einen Wagen für einen befristeten Zeitraum und gibt ihn nach Ende der Vertragslaufzeit an den Leasinggeber zurück. Dennoch gibt es Formen, die sich für manche besser oder schlechter eignen.

Kilometerleasing: Entscheidet man sich für das Kilometerleasing, wird die Monatsrate auf Basis der geschätzten Kilometer berechnet – in der Regel sind das zwischen 10.000 und 20.000 Kilometer pro Jahr. Auch hier zahlt man zwar nach, wenn man über der Angabe liegt. Umgekehrt gibt es aber Geld zurück, wenn weniger als angegeben gefahren wurde. Insofern ist das Kilometerleasing eine der preiswertesten und fairsten Leasingmethoden.

Restwertleasing: Dabei geht der Leasinggeber davon aus, das Fahrzeug am Ende der Laufzeit zu verkaufen. Daher wird vorab kalkuliert, wie hoch der Wert des Wagens nach Ende der Vertragslaufzeit sein wird. Je höher der Restwert geschätzt wird, desto geringer ist die Leasingrate pro Monat. Es handelt sich folglich um eine Wette auf die Wertentwicklung des Wagens. Das Problem: Geht die Rechnung nicht auf, muss der Leasingnehmer die Differenz bezahlen. Umgekehrt erhält der Kunde nichts zurück, wenn das Auto nach Ablauf des Leasingzeitraums mehr wert sein sollte als gedacht.

Andienungsrecht: Wenn mit dem Leasingpartner ein sogenanntes Andienungsrecht vereinbart wurde, kann dieser am Ende der Vertragslaufzeit entscheiden, ob der Leasingnehmer das Auto kaufen muss – selbst wenn es weniger Wert sein sollte als bei Vertragsabschluss kalkuliert. Wenn man also das Fahrzeug nach Ende der Leasinglaufzeit nicht noch über Jahre hinweg nutzen möchte – und das dürfte beim Gewerbeleasing nur selten der Fall sein: Finger weg von dieser Leasingart.

Null-Leasing: Hinter dieser Leasingart verbergen sich oft nur mittelprächtige Angebote. Meistens werden vermeintlich günstige Leasing-Angebote als Null-Leasing beworben. Wer das Paket in seine Einzelteile zerlegt, findet oft unnötige Versicherungen oder teure Reparaturpauschalen. Manche verstehen unter Null-Leasing auch ein Angebot ohne Anzahlung – mit entsprechend höheren Raten.

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Neuwagen, Gebrauchtwagen, Jahreswagen.

Häufig gestellte Fragen

Nutzen können gewerbliches Leasing Kapitalgesellschaften wie Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) oder Aktiengesellschaften (AG), Personengesellschaften wie Gesellschaften des bürgerlichen Rechts (GbR), offene Handelsgesellschaften (OHG) oder Kommanditgesellschaften (KG). Und natürlich Selbstständige, Freiberufler oder Gewerbetreibende. Im Gewerberecht heißt es, ein Gewerbe ist grundsätzlich jede wirtschaftliche Tätigkeit, die auf eigene Rechnung, eigene Verantwortung und auf Dauer mit der Absicht zur Gewinnerzielung betrieben wird.

Viele Start-ups, Gründer und Jungunternehmer haben beim Aufbau ihrer geschäftlichen Existenz nur ein geringes Budget: Gerade zu Beginn sind die Investitionen hoch und die Einnahmen niedrig – oder schwanken zumindest stark. Wenn Unternehmen neu am Markt sind, können sie auch noch keine Bilanzen vergangener Jahre und betriebswirtschaftliche Auswertungen vorlegen. Genau die braucht es aber, um den wirtschaftlichen Hintergrund des Leasingnehmers auszuleuchten. Ein Businessplan oder positiver Schufa-Bescheid reichen den meisten Leasinggebern nicht – zu groß ist die Gefahr eines Zahlungsverzugs oder Zahlungsausfalls. Wer länger am Markt ist, ist klar im Vorteil: Dann sind die betriebswirtschaftlichen Auswertungen des Steuerberaters aussagekräftig und die Leasingbank kann die Kreditwürdigkeit des Unternehmens einschätzen. Neben der betriebswirtschaftlichen Auswertung beziehungsweise der Gewinn- und Verlustrechnung aus dem letzten und aktuellen Jahr benötigt man für das Firmenleasing im Regelfall:

  • Eine beidseitige Kopie des Personalausweises eines geschäftsführenden Gesellschafters beziehungsweise Geschäftsführers.
  • Eine Kopie des aktuellen Handelsregisterauszugs beziehungsweise der Gewerbeanmeldung. Für Einzelunternehmer und Freiberufler gilt: Bescheid des Steuerberaters über Art und Beginn der selbstständigen Tätigkeit, Bescheid über Eintragung in Kammer oder Berufsregister.
  • Eine unterschriebene Selbstauskunft.
  • Falls vorhanden: Eine beidseitige Fahrzeugscheinkopie eines Fahrzeugs aus dem jetzigen Fuhrpark.

Gerade Start-ups, Gründer und Jungunternehmer wollen in der Startphase Kunden und Geschäftspartner gewinnen. Da kann ein repräsentativer Dienstwagen helfen. Wer aber noch keine zwei Jahre am Markt ist, tut sich schwer, Leasinggeber zu überzeugen. Wer trotzdem nicht auf Gewerbeleasing verzichten will, kann anbieten, eine Sonderzahlung oder Kaution in Höhe von in der Regel zehn bis 30 Prozent zu leisten. Manchen Händlern reicht das als Sicherheit. Durch die Tilgung sinken auch die pro Monat zu leistenden Raten. Andere Anbieter lassen sich überzeugen, indem die Leasingzeit beispielsweise auf nur ein Jahr reduziert wird. Für so einen kurzen Zeitraum ist das Risiko eines Zahlungsausfalls meistens überschaubar. Wird der Antrag trotzdem abgelehnt, sollte man versuchen, der Leasingbank eine Sicherheit in Form eines Bürgens zu geben, der in den Leasingvertrag aufgenommen wird – beispielsweise Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte mit ausreichender Bonität. Alternativ kann auch die Hausbank für die Leasing-Gesellschaft bürgen; das lässt sich die Bank aber üblicherweise bezahlen.

Steuern sparen: Leasingraten können als Betriebsausgaben vom Gewinn abgezogen werden und sind damit zu 100 Prozent steuerlich absetzbar. Gleiches gilt für Sonderzahlungen, Zulassungsgebühren, Versicherung und andere Kosten rund um den Dienstwagen. Um 100 Prozent absetzen zu können, muss das geleaste Fahrzeug aber mindestens zu 90 Prozent dienstlich genutzt werden. Selbstständige oder Freiberufler müssen die Privatfahrten entsprechend anteilig über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) abschreiben und die zu zahlende Einkommenssteuer reduzieren. Die Umsatz- beziehungsweise Mehrwertsteuer kann beim Finanzamt mit den Umsätzen verrechnet werden.

Sichere Planung: Im Gegensatz zu einer asynchronen Darlehenstilgung zahlt man pro Monat eine vorher fest vereinbarte Rate, die über die komplette Vertragslaufzeit hinweg konstant bleibt – unabhängig von eventuellen Zinsänderungen. Wird das Leasing als Kilometerleasing vereinbart, drohen bei der Rückgabe des Fahrzeugs auch keine hohen Ausgleichszahlungen. Das schafft eine stabile und gleichmäßige Kalkulationsgrundlage.

Neue Fahrzeugmodelle: Werden die Firmenwagen zwischen 24 und 36 Monaten geleast, schöpft man die Vorteile der Herstellergarantie optimal aus. Das heißt, man fährt immer neue, attraktive Modelle und die Kosten für teure Reparaturen während des Leasings halten sich in Grenzen.

Liquides Kapital: Beim Leasing bleibt das Eigenkapital unberührt, weil Unternehmer und Selbstständige keine großen Anschaffungsinvestitionen brauchen. Ebenso benötigt man keinen Kredit und kann das Geld für andere Investitionen nutzen. Auch Sonderzahlungen und Anzahlungen sind meistens freiwillig, was die Liquidität erhält. Stattdessen sinkt und verteilt sich die finanzielle Belastung in Form von Monatsraten über die gesamte Laufzeit.

Neutrale Bilanz: Nicht der Leasingnehmer, sondern der Leasinggeber ist Eigentümer des geleasten Fahrzeugs und muss sich um Zulassung und Abschreibung des Autos kümmern. Das bedeutet, der Wagen taucht nicht in der Unternehmensbilanz auf und muss auch nicht über Jahre abgeschrieben werden. Gewerbliches Leasing hat somit keinen Einfluss auf den Verschuldungsgrad, also das Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdkapital.

Attraktive Konditionen: Firmenkunden profitieren bei der Abnahme größerer Mengen von besonders günstigen Preisen und Tarifen – dafür reichen im Normalfall schon fünf Fahrzeuge desselben Herstellers oder des gleichen Typs. Als Faustregel gilt: Je größer der geleaste Fuhrpark, desto günstiger das Angebot. Wer sich für ein sogenanntes Full-Service-Leasing mit Inspektionen und Reparaturen entscheidet, kann oft noch mehr sparen.

Fixe Raten: Wie bei jedem Leasingvertrag ist es auch beim Firmenleasing unmöglich, aus einem laufenden Vertrag auszusteigen. Das heißt, die Raten müssen bis zum Ende der jeweiligen Leasinglaufzeit beglichen werden – auch wenn Kunden gerade Mangelware sind oder dem Unternehmen die Aufträge wegbrechen. Im Gegensatz dazu kann der Händler nach zwei aufeinander ausgefallenen Raten den Vertrag jederzeit fristlos kündigen und das geleaste Objekt zurückverlangen. Ist man zwingend auf das Fahrzeug angewiesen, kann das im schlimmsten Fall die Insolvenz bedeutet.

Versteckte Kosten: Wenn sich Selbstständige oder Unternehmer für einen Jahres- oder Gebrauchtwagen entscheiden, müssen sie mit höheren Reparaturkosten als bei Neuwagen rechnen. Hinzu kommt: Kunden sind während der Vertragslaufzeit verpflichtet, das Fahrzeug in einer Markenwerkstatt inspizieren und reparieren zu lassen. Diese sind aber in Regel teurer als freie Werkstätten. Zwar gibt es Verträge, in denen diese Kosten vom Leasinggeber übernommen werden – das wirkt sich aber wiederum auf die monatlichen Raten aus. So kann aus dem günstigen Modell im schlechtesten Fall eine Kostenfalle werden.

Falsche Leasingform: Wenn die Kilometerzahl falsch eingeschätzt wurde, muss nach Ende der Vertragslaufzeit nachgezahlt werden. Bei den meisten Leasinganbietern ist es nämlich nicht möglich, die geschätzten Jahreskilometer während der Laufzeit anzupassen. Die gute Nachricht: Fährt man weniger, gibt es Geld zurück.

Teure Schlussrechnung: Nach Ende der Vertragslaufzeit werden dem Leasingnehmer alle Beulen, Dellen oder Kratzer in Rechnung gestellt. Das kann sich bei vielen kleineren Schäden schnell summieren. Richtig teuer wird es, wenn das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt war. Wer auf Nummer sicher gehen will, ob die Rechnung des Leasingpartners nicht zu hoch ist, kann den Wagen vor der Rückgabe von einem unabhängigen Gutachter prüfen lassen.

Das Finanzamt geht davon aus, dass der Dienstwagen auch privat genutzt wird. Daher gibt es zwei Möglichkeiten, um das bei der Steuer zu verrechnen. Entweder man versteuert pauschal mit der sogenannten Ein-Prozent-Methode – oder führt ein Fahrtenbuch.

Ein-Prozent-Regelung: Bei dieser Methode wird die private Nutzung des Dienstwagens pauschal bestimmt. Das heißt, pro Monat muss ein Prozent des Bruttolistenpreises des Fahrzeugs als geldwerter Vorteil versteuert werden – pro Jahr also zwölf Prozent. Für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit kommen monatlich 0,03 Prozent des Bruttolistenpreises pro Entfernungskilometer hinzu. Für reine Elektroautos und Plug-in-Hybride reduzieren sich alle Beträge um die Hälfte. Die Methode ist sinnvoll, wenn man den Dienstwagen weniger als 50 Prozent privat fahren will und dieser nicht sehr teuer war. Auch spart die Pauschale Zeit. Nachteil: Es wird immer vom Neu-Listenpreis ausgegangen, auch wenn es sich um einen Gebrauchtwagen handelt. Wurde der Wagen erst zur Monatsmitte geleast, muss man dennoch für den kompletten Monat zahlen.

Fahrtenbuch: Die Alternative zur Ein-Prozent-Regelung ist das Führen eines Fahrtenbuchs. Während des gesamten Jahres werden damit alle Privat- und Dienstfahrten schriftlich nachgewiesen. Diese Methode ist sinnvoll, wenn man den Dienstwagen nur wenig privat nutzt, der Listenpreis hoch ist, es sich um einen Gebrauchtwagen handelt oder nur wenig Kilometer pro Jahr gefahren werden. Das kann eine hohe Steuerersparnis bringen. Nachteil: Die akribische Fahrtendokumentationen erfordert viel Zeit, Disziplin und Sorgfalt. Sobald sich bei den Fahrten Lücken einschleichen, akzeptiert das Finanzamt das Fahrtenbuch nicht. Bei Privatfahrten oder Arbeitswegen genügt die gefahrene Kilometerzahl. Bei einer Dienstfahrt müssen notiert werden:

  • Datum
  • Ort und Name des Geschäftskontakts
  • Anlass der Dienstfahrt
  • Start- und Endpunkt der Fahrt
  • Eventuelle Umwege
  • Kilometerstand

Übrigens: Eine Änderung der Besteuerungsart ist immer nur zum Jahreswechsel möglich oder wenn man sich ein neues Fahrzeug least beziehungsweise kauft. Gängiger ist die Ein-Prozent-Regel.

Fixe Rate: Beim Gewerbeleasing zahlt man über die komplette Vertragslaufzeit pro Monat eine vorher fest vereinbarte Rate. Wird das Auto hingegen gekauft, muss das Unternehmen den kompletten Kaufpreis zahlen. Zwar kann hierfür ein Kredit aufgenommen werden, der verursacht aber nicht nur Kosten, sondern mindert auch die Eigenkapitalquote.

Steuervorteil: Während beim Firmenleasing die Kosten für das Leasing zu 100 Prozent steuerlich geltend gemacht werden können, muss der Wagen beim Kauf linear über einige Jahre abgeschrieben werden. Finanziert man per Kredit, können zusätzlich ausschließlich die Zinskosten als Betriebsausgaben geltend gemacht werden.

Bilanzvorteil: Beim Firmenleasing ist der Leasinggeber Besitzer des Wagens. Sobald man das Fahrzeug kauft, taucht es in der Bilanz auf. Das ist vor allem deshalb ein Nachteil, weil Fahrzeuge linear abgeschrieben werden – ihr eigentlicher Wert aber gerade nach dem Kauf überproportional stark sinkt. Möchte man das Fahrzeug also vor Ende der Abschreibungsdauer verkaufen, entstehen einem bilanzielle Verluste.

Üblicherweise ist nicht der Leasingpartner, sondern der -nehmer für die Versicherung verantwortlich. Was auf den ersten Blick unpraktisch klingt, ist ein großer Vorteil: Sogenannte Rundum-Sorglos-Angebote, die neben Reparaturen und Inspektionen auch eine Versicherung beinhalten, sind meistens deutlich teurer, als wenn die Versicherung separat abgeschlossen wird. Benötigt wird beim Gewerbeleasing auf jeden Fall eine Kasko-Versicherung – am besten eine Vollkasko. Bei Neuwagen ist diese in der Regel sogar Pflicht. Eine Vollkaskoversicherung sichert nicht nur gegen Wetter-, Wild- und Marderschäden ab, sondern auch gegen Raub, Diebstahl und Unfallschäden. Sonst kann es bei einem Totalschaden während des Leasings schnell kostspielig werden. Bei teuren Fahrzeugen ist zudem eine GAP-Deckung sinnvoll. Dadurch erhält man bei einem Unfall den Differenzbetrag zwischen Wiederbeschaffungswert und den restlichen Leasingraten erstattet. Gesetzlich vorgeschrieben ist auch eine Kfz-Haftpflichtversicherung, die für den Schaden von Personen aufkommt, die bei einem Unfall verletzt werden.