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Elektroauto Leasing

E-Auto Leasing:

Die besten Angebote im Vergleich

Günstige E-Auto Leasing-Angebote finden

Günstige Elektroauto Angebote

Du möchtest dir privat oder geschäftlich ein Elektroauto leasen? Bei AutoScout24 bekommst du alle Infos, wie du günstig und mit Förderung an dein E-Auto kommst. Wer stets das neuste Auto fahren möchte, die Entwicklung bei der Elektromobilität hautnah spüren und miterleben möchte, für den ist E-Auto Leasing genau das Richtige. Entdecke hier die besten Angebote für die beliebtesten Elektro- & Hybridautos - von Tesla über Audi bis Hyundai ist alles dabei.

Wie viel kostet es, ein E-Auto zu leasen?

Wir haben uns den aktuellen Leasingmarkt einmal genauer angesehen und mussten feststellen, dass die monatlichen Leasingraten für die Elektroautos aktuell wieder gestiegen sind. Die Angebote, bei denen man dank der Förderung ein Elektroauto fast zum Nulltarif fahren konnte, sind vorbei. Es gibt aber günstige Leasingangebote für Elektroautos, die sich auch heute noch lohnen. Einige Hersteller drücken mit Leasing-Sonderaktionen auch Autos auf den Markt, die sonst unerschwinglich wären. Durch die Tatsache, dass die Leasingrate fix ist, kann man hier ein teures Fahrzeug für eine geringe monatliche Rate fahren, sollte aber auch Themenfelder wie Versicherung und laufende Energiekosten im Blick behalten.

Für gewerbliche Kunden gibt es günstigere Leasingangebote als für Privatkunden. Leasingraten unter 150 Euro im Monat können aber auch im privaten Bereich interessant sein und die gibt es zum Beispiel für den Opel Corsa-e, den Fiat 500e, den Dacia Spring, den Hyundai Kona Electro oder selbst den neuen Renault Mégane E-Tech. Kleine City-Flitzer wie der Smart ForTwo EQ sind ebenfalls für unter 150 Euro Leasingrate im Monat zu bekommen, allerdings muss man auf die jährliche Fahrleistung und auf die sogenannte Sonderzahlung achten. Diese beträgt bei vielen Anbietern aktuell die Höhe der staatlichen BAFA-Förderung und gilt für eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten. Die Erstattung muss der Leasingnehmer direkt bei der BAFA beantragen, das gilt gleichermaßen für die THG-Quote, die inzwischen auch einige Leasinganbieter mit in die Sonderzahlung einrechnen.

Häufig gestellte Fragen

Der Kauf eines Elektrofahrzeuges ist aktuell eine Wette darauf, dass sich die Technik nicht so schnell weiterentwickelt. Das tut sie allerdings in Sachen Ladeleistung, Batterietechnologie und Reichweite. Die neueren Elektrofahrzeuge bieten mehr Akkukapazität, bessere Technologien und höhere Ladeleistungen, somit verbringt der Endkonsument weniger Zeit an der Ladesäule oder vielmehr kann er das Fahrzeug auch Zuhause oder am Arbeitsplatz schneller wieder aufladen.

Im Vergleich zum Fahrzeugkauf, egal ob bar bezahlt oder finanziert, sprechen vor allem die kurzen Laufzeiten eines Leasingvertrages für das Leasing. Wer stets ein topaktuelles (sofort verfügbares) Elektrofahrzeug fahren möchte, kann so nach dem Ablauf des Leasingzeitraumes das Fahrzeug retournieren und sich für ein neues Fahrzeug entscheiden. Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Weder die aktuelle Marktlage noch der Wert des abgegebenen Elektroautos spielt dann eine Rolle, da das Restwertrisiko (beim Kilometer-Leasing) beim Händler liegt.

Auch wenn zurzeit die Gebrauchtwagenpreise durch die Lieferengpässe stabil sind und im anderen Fall sogar steigen, werden Elektrofahrzeuge, die nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, nur mit einem höheren Wertverlust veräußert werden können.

Im Grunde ist es ein anderes Finanzierungsprodukt, bei der Finanzierung wird der Autokäufer später der Eigentümer, beim Leasing bleibt der Leasinganbieter der Eigentümer mit allen Rechten und Pflichten. Wer regelmäßig das Auto wechseln möchte, der kann aktuell mit gut verhandelten Leasingangeboten günstig unterwegs sein, wer hingegen Eigentümer werden möchte oder auf der Suche ist auf dem möglichst günstigsten Weg ein Auto zu fahren, der sollte über einen Barkauf oder über eine günstige Finanzierung nachdenken. Bei der Finanzierung gäbe es die Möglichkeit zur Finanzierung über eine Herstellerbank, über einen Kredit bei der eigenen Hausbank oder andere Kreditvermittler.

Für die staatliche Förderung spielt es keine Rolle, ob das neue Fahrzeug geleast, finanziert oder bar bezahlt wird. Zu der staatlichen Förderung für Elektrofahrzeuge und/oder Plug-in-Modelle gewähren einzelne Bundesländer und Städte oft weitere Prämien für Elektrofahrzeuge. Auch diese zusätzlichen Förderungsmaßnahmen können mit dem Umweltbonus kombiniert werden. Neben der staatlichen Förderung beim Kauf können Elektrofahrzeug-Fahrer ihren Beitrag zur CO2-Reduzierung durch den Verkauf der THG-Quote steigern, diverse Anbieter bieten inzwischen bis zu 350-400 Euro pro Jahr und das gilt auch für Leasingnehmer.

Leasing ist einfach. Nach dem Abschluss eines Leasingvertrages zahlt der Fahrzeugführer dem Leasinggeber eine monatliche Pauschale. Es gibt Leasingangebote mit unterschiedlichen Laufzeiten, je kürzer die Laufzeit, desto höher die Rate. Vor allem die Laufzeit und die jährliche Kilometerleistung sind für die Höhe der monatlichen Leasingrate entscheidend. Da die Leasingfahrzeuge oft nur für 12-24 Monate gefahren sind, fallen in der Regel erst danach die kostspieligen Reparaturen an und der Wertverlust bleibt beim beliebten Kilometerleasing ebenfalls bei der Leasinggesellschaft. Dieses wird hierbei einkalkuliert, daher sind die Leasing-Angebote von Elektroautos inzwischen auch etwas teurer geworden. Elektroauto-Leasingnehmer sollten die Finger vom Restwertleasing lassen, in diesem Fall würde der Leasingnehmer einen großen Teil des Risikos tragen. Wir empfehlen bei einem Elektroauto-Leasing derzeitig das Kilometerleasing, bei dem sich der Leasingnehmer für eine jährliche Kilometerlaufleistung entscheidet. Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmen können die monatlichen Leasingraten in voller Höhe als Betriebsausgabe absetzen, dieses gilt auch für die Sonderzahlung bei der Übernahme, dieser Vorteil entfällt beim privaten Leasing.

Das Auto muss pfleglich behandelt und die Vertragsbedingungen müssen genau eingehalten werden. Dazu gilt beim Kilometerleasing peinlich genau auf die vereinbarten jährlichen Kilometerlaufzeiten zu achten, da Mehrkilometer penibel berechnet werden.

Für Wenig-Fahrer interessant: Minderkilometer werden auch vergütet, im Gegensatz dazu gibt es für Mehrkilometer beim Leasing genauso wie bei weniger gefahrenen Kilometern oft eine individuell vereinbarte Freigrenze. Pauschal liegen die Kosten für einen Mehrkilometer zwischen 5 und 15 Cent pro Kilometer, die Freigrenze liegt je nach Leasinganbieter zwischen 2.500 und 5.000 Kilometer, muss allerdings vertraglich festgehalten werden. Wer eine jährliche Fahrleistung von 20.000 Kilometer vereinbart hat, aber nur 18.000 Kilometer gefahren ist, erhält bei einer Freigrenze von 2.500 Kilometern kein Geld zurück.

Wer während der Vertragslaufzeit merkt, dass er mit dem Elektroauto doch noch mehr und ggf. weitere Strecken fahren möchte, kann versuchen, die Leasing-Laufleistung im Rahmen einer Nachverhandlung zu erhöhen. Dies ist in den meisten Fällen günstiger, als anschließend die Mehrkilometer zu bezahlen.