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Chevrolet Corvette

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Stärken

  • Komfortables Fahrwerk
  • Kraftvoller V8-Sound
  • Hochwertige Materialien

Schwächen

  • Nervöses Fahrverhalten
  • Unruhigere Fahrstabilitätsprogramme
  • Eingeschränkte Kopffreiheit für sehr große Personen

Chevrolet Corvette im Überblick

Finde hier einen umfassenden Überblick über das Auto Chevrolet Corvette, einschließlich Details über die wichtigsten Merkmale, Motorisierung, Ausstattung und weitere nützliche Informationen rund um das Automodell. Weiterlesen

Neu ab:
Gebraucht ab:
*Niedrigster Preis auf AutoScout24 im letzten Monat
von 0 auf 100 km/h:3.5 - 5.9s
Höchstgeschwindigkeit:249 - 315 km/h
CO2-Ausstoß (komb.):277 - 322 g CO2/km
Verbrauch (komb.):11.2 - 14.1 l/100km
Abgasnorm:EU4 - EU6
Maße (L/B/H) ab:4492 x 1796 x 1177 mm
Türen:2 - 3
Kofferraum:171 - 394 Liter
Anhängelast:165 - 361 kg

Chevrolet Corvette: Ein Sportwagen mit technischem Fortschritt

Chevrolet stellt die Corvette seit 1953 her. Seither wurden acht Generationen des Klassikers produziert. Die Idee für eine Mittelmotor-Corvette entstand schon in den 1960er-Jahren, verwirklicht wurde sie erst Ende 2019 mit der Corvette C8 Stingray. Weiterlesen

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Alternative Modelle

Gute Gründe

  • Blitzschnelle Schaltvorgänge für schnellere Rundenzeiten auf der Rennstrecke
  • Optional verfügbares Dämpfungssystem Magnetic Ride Control 4.0 zur Anpassung an die Straße in zehn bis 15 Millisekunden
  • Verlagerung des Schwerpunktes nach hinten durch neue Motorposition. Das bedeutet mehr Traktion auf den Hinterrädern und bessere Beschleunigungswerte
  • Eher für Fahrer mit Rennstreckenerfahrung geeignet, weniger für den Alltag geeignet

Technische Daten

Motorisierung

Die Chevrolet Corvette C8 Stingray wird in Amerika seit Mitte 2020 mit einem 6,2 Liter-V8-Motor ausgeliefert. In Deutschland und Europa ist das Mittelmotor-Wunder seit Mitte 2021 verfügbar. In nur 3,5 Sekunden beschleunigt die achte Generation des Klassikers von 0 auf 100 km/h. Die wichtigsten Daten im Überblick:

  • Leistung: 482 PS (354 kW)
  • Kraftstoffart: Benzin
  • Heckantrieb
  • 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
  • Tankvolumen 70 Liter
  • Reichweite 578 Kilometer

Abmessungen

Bauzeit 1953 - heute
Länge, Breite, Höhe 4,63 m x 1,93 m x 1,23 m
Radstand 2,72 m
Kofferraumvolumen 357 l
Leergewicht 1527–1775 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1170 kg (Coupe), 1774 kw (Cabriolet)
Hubraum 6162 cm³
Drehmoment 613 Nm bei 4500 U/Min
Höchstgeschwindigkeit 296 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 3,5 s
Tankvolumen 70 l
Verbrauch 12,1 l / 100 km (NEFZ)
CO2-Emissionen 277 g/km

Varianten

In den Modelljahren 2017/2018 stellte Chevrolet vier Motorvarianten vor. Das Grundmodell Stingray, die Sportmodelle Grand Sport und Z06 sowie das Topmodell ZR1. Die Corvette Z06 bekommt zum Achtzylinder einen Kompressor, welcher die Leistung auf 659 PS anhebt und eine Spitzengeschwindigkeit von 315 km/h möglich macht. Die Topversion ZR1 wurde erst 2019 auf der LA Autoshow präsentiert, die Fahrgestellnummer 1 wurde dort für einen Preis von 985.000 US-Dollar versteigert.

Im Jahr 2022 kommt ein auf 1000 Exemplare limitiertes Sondermodell auf den Markt, welches optisch an den IMSA-Rennwagen des letzten Jahres angelehnt sein soll. Die Chevrolet Corvette Stingray IMSA GTLM Championship Edition ist als Cabrio oder als Coupe erhältlich, wird allerdings nur als Linkslenker aufgelegt.

Preis

Für das neueste Corvette C8 Stingray Modell liegt der Basispreis für den europäischen Markt bei 86.900 Euro für die Coupe-Version und bei 93.400 Euro für das Cabriolet. Das Angebot an Gebrauchtwagen reicht von Oldtimern aus den frühen Fünfziger-Jahren bis hin zu Fahrzeugen mit Erstzulassungen aus den letzten drei Jahren mit entsprechend geringen Laufleistungen. Die Modelle aus den anfänglichen Baujahren werden zwischen 60.000 und 80.000 Euro gehandelt. Die gebrauchte Corvette C7 aus dem Jahr 2019 kostet etwa 90.000 Euro. Preis-Ausreißer nach oben und unten gibt es natürlich auch, je nach Laufleistung und Ausstattungsvariante.

Die Kfz-Steuer für ein Corvette-Modell variiert abhängig vom Baujahr und der EURO-Norm sehr stark. Ältere Modelle kosten jährlich zwischen 800 und 1.400 Euro, Fahrzeuge mit Erstzulassungen nach 2014 liegen knapp unter 500 Euro.

Für die Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung wird eine Einordnung in Typklassen vorgenommen. Diese sind neben weiteren Faktoren, wie zum Beispiel dem Alter und der Schadenfreiheitsklasse des Fahrers, ausschlaggebende Faktoren für den Versicherungspreis. Die Haftpflicht-Typklasse der Corvette befindet sich mit dem Wert 13 im preislichen Mittelfeld. Die Vollkaskoversicherung reizt mit Typklasse 27 die Preisspanne fast komplett aus.

Design

Exterieur

Der amerikanische Sportwagen bekommt in der neuesten Generation eine Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff, damit wird das Auto nicht nur leichter, sondern auch widerstandsfähiger gegen Rost. Eine weitere Neuerung ist, dass der Motor ab 2017 nicht mehr im Bug untergebracht ist, sondern mittig im Rahmen aus Aluminium und Karbon sitzt. Die Corvette ist als Coupe oder Cabriolet erhältlich. Beim Coupe lässt sich aber das Dach zusätzlich herausnehmen. Die Cabrio-Version erhält erstmals ein Hard-Top, welches in Wagenfarbe oder Carbon Flash bestellt werden kann. Das Verdeck geht nahtlos in die Karosserie über und die beeindruckenden Stauraum-Kapazitäten bleiben erhalten. Die Türgriffe, Heckklappen- und Motorhauben-Entriegelungen sind für ein sauberes Erscheinungsbild und eine verbesserte Aerodynamik in der Karosserie verborgen. Der LT2-V8-Motor ist bei den Coupe-Modellen durch die Heckklappenfenster sichtbar. Ein optionales Engine Appearance Paket enthält LED-Leuchten zur Beleuchtung des Motors. Serienmäßig bekommt der Sportwagen ultraleichte 19-Zoll-Vorder- und 20-Zoll-Hinterräder mit zwei möglichen Speichen Designs. Die Auswahl an Farben ist besonders groß, Hypersonic Gray, Accelarate Yellow und Amplify Orange sind nur einige außergewöhnlich Farben, die zur Auswahl stehen. Außerdem sind gegen einen Aufpreis von 400 bzw. 800 Euro Hauben- oder Doppelrennstreifen in verschiedenen Farben möglich, die einen optimalen Kontrast zur Hauptfarbe bilden.

Interieur

Das Interieur des Wagens ist von Leder und blankem Metall geprägt, was ein hochwertiges Erscheinungsbild entstehen lässt. Das Flat-Top und Flat-Bottom Sportlenkrad gewährleistet ein Maximum an Sicht nach vorne und Komfort beim Einsteigen. Es verfügt über große Schaltwippen und Tasten für die Audiosteuerung. Durch die ultra schmalen Lüftungsschlitze bleibt der Cockpit-Stil erhalten. Die Klimaregelung ist vertikal positioniert und beinhaltet auch die Funktionstasten für die beheizten und belüfteten Sportsitze. Ein kleines Manko ist die relativ hohe Mittelkonsole, die aus Sicherheitsgründen auch verriegelt werden kann, aber leider für Fahrer und Beifahrer eine erhebliche Platzeinschränkung mit sich bringt. Auch auf digitaler Ebene befindet sich Chevrolet auf modernstem Stand. Das Instrumentendisplay ist digital konfigurierbar. Das Chevrolet-Infotainment-System bringt einen Farb-Touchscreen mit 8-Zoll-Diagonale sowie ein Audiosystem mit 14 Lautsprechern der Standard Bose Performance Serie mit sich.

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Sicherheit

Für die Sicherheit in der Chevrolet Corvette sorgen neben Airbags für den Fahrer und den Beifahrer mit Passenger Sensing System auch eine automatische Notruffunktion, der Toter-Winkel-Assistent und ein Diebstahlschutz Sensor. Zur Serienausstattung gehört der sogenannte Performance Data Recorder (PDR). Dabei handelt es sich um einen digitalen Fahrtrainer, der Werte wie die Beschleunigungsrate, das Bremsverhalten, die Gangwahl und den Sound aufzeichnet und anschließend mit einem Video hochwertig wiedergeben kann. Ist man nicht auf der Rennstrecke unterwegs, ist der Recorder auch als Dashcam für die Aufzeichnung der täglichen Fahrten nutzbar. Außerdem ermöglicht der Valet-Modus eine Überwachung des Fahrzeugs, wenn eine Drittperson am Steuer sitzt.

Durch zahlreiche Assistenzsysteme ist der aktuelle Sicherheitsstandard vollständig erfüllt und auch der Bremsweg von nur 32,5 Metern bei einer Vollbremsung aus 100 km/h ist überdurchschnittlich kurz.

Alternativen

Eine Alternative zur Corvette findet sich beim Chevrolet mit dem Chevrolet Camaro. Erhältlich ist er mit einem V6- oder V8-Motor und einer Leistung von 304 bzw. 426 PS. Für längere Strecken ist der Camaro aufgrund des ruhigeren Fahrverhaltens und des leichteren Handlings etwas besser geeignet und verspricht dabei fast genau so viel Spaß wie die Corvette auf der Rennstrecke.

Spätestens mit dem kommenden Modelljahr steht Chevrolet auf einer Stufe mit Porsche, Ferrari und Lamborghini. Der Ferrari 488 GTB ist mit seinen 605 PS fast 100 PS leistungsstärker als das Corvette Grundmodell Stingray. Dafür wird aber auch ein stolzer Preis von mindesten 204.000 Euro aufgerufen. Der deutsche Hersteller Porsche gesellt sich mit dem 911 GT3 zu den Sportwagen der Luxusklasse. Optisch wirkt die Corvette wie ein Mix aus Porsche, Lamborghini und Ferrari und auch technisch kann sie mittlerweile locker mithalten. Der größte Pluspunkt des Sportwagens von Chevrolet ist dabei der Preis, der deutlich unter den Konkurrenzmodellen liegt. Das bedeutet für die Käufer einer Corvette: jede Menge Fahrspaß zum halben Preis.

FAQ

Gibt es durch die Bodenfreiheit Probleme bei Einfahrten oder Bremsschwellen?
Für dieses Problem gibt es erstmals eine Lösung. Optional ist eine Front-Anhebung des Fahrzeugs möglich. Das Auto wird dadurch innerhalb von drei Sekunden im vorderen Bereich um fast 5 Zentimeter angehoben. Niedrige Hindernisse stellen somit kein Problem mehr dar. Mit dieser Funktion können zusätzliche Strecken mit bis zu 1000 GPS-Positionen gespeichert werden, die auf häufiger genutzten Strecken eine nahtlose Funktion und ungehinderten Fahrspaß ermöglichen.
Besitzt das Auto ein integriertes Navigationssystem?
Ja, im Umfang des Infotainment-Systems ist neben der Spracherkennung und der Smartphone-Integration über Apple CarPlay oder Android Auto auch ein Navigationssystem enthalten.

Fahrzeugbewertungen zu Chevrolet Corvette

6 Bewertungen

5,0

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