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Kia Retona

Der Kia Retona läuft von 1999 bis 2003 vom Band

Nachdem der südkoreanische Fahrzeughersteller Kia Mitte der 1990er Jahre mit seinem ersten Sport Utility Vehicle (SUV) Kia Sportage das Programm um ein eingeschränkt geländegängiges Fahrzeug erweitert hatte, nutzten die Asiaten die Bauplattform des Modells für die Konstruktion eines am Stil klassischer Geländewagen orientierten Offroaders, der im Baujahr 1999 unter dem Namen Kia Retona auf den Märkten eingeführt wurde. Der Retona lief bis zum Jahr 2003 ausschließlich als Dreitürer vom Band und galt wegen seiner von den Kia Militärfahrzeugen abgeleiteten Technik mit zuschaltbarem Allradantrieb als Fahrzeug mit guten Offroad-Eigenschaften.

Klassischer Geländewagen-Auftritt für den Retona

Diesen Anspruch unterstrich der Hersteller mit dem Auftritt des Kia Retona, der mit einer nüchtern gestalteten kastenförmigen Karosserie vorfuhr. Die eckig ausgeformten Kotflügel, die über den Seitenbau erhaben hervortretende Motorhaube und die beiden großen Rundscheinwerfer machten Anleihen bei den klassischen amerikanischen Jeeps. Und auch in der Rückansicht zeigte der Kia Retona die Optik eines echten Geländewagens: Der Reserverad brachte der Hersteller in einer Halterung außen an der seitlich öffnenden Tür zum Laderaum an.



Der Retona wird mit Benzin- und Dieselmotoren gefertigt

Zur Markteinführung boten die Südkoreaner den Retona nur mit einer Dieselmotorisierung an. Zum Einsatz kam ein Selbstzünder mit 2,0 Litern Hubraum, der dem Retona eine Leistung von 61 kW (83 PS) zur Verfügung stellte. In den letzten Baujahren gab es den Kia Retona außerdem mit einem Benzinmotor mit 2,0 Litern Hubraum und einem Leistungsvermögen von bis zu 94 kW (128 PS).

Technische Daten Kia Retona

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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