Der Smart Fortwo lief erstmals 1998 vom Band und hat dank seines Hinterradantriebs eine sehr gute Traktion sowie einen großen Lenkeinschlag für einen kleinen Wendekreis. Daher eilt ihm sein Ruf als ideales Fahrzeug für die Stadt voraus. Die neuesten Modelle waren als reine Elektroautos gehalten.
Ideal für:
E-Auto-Fahrer
Kostenbewusste
Fahranfänger
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Smart EQ Fortwo Preis
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Gebraucht ab
Finanzieren ab
*Niedrigster Preis auf AutoScout24 im letzten Monat
Auf jeden Fall. Er gab unterwegs Sicherheit, sowie die Möglichkeit, am Tag
deutlich mehr als nur die einfache Akkureichweite zu fahren. Der Wiederverkauf
dürfte mit dem 22 kW-Lader erheblich verbessert werden. Bis 80 % vergingen ca. 40
Minuten, bis 100 % ca. 1 Stunde.
Ist beim Cabrio das Windschott wertvoll?
Ja, es verringerte die Luftverwirbelung deutlich. Außerdem war auch das Absenken
der Heckscheibe vorteilhaft, um die Luftverwirbelung auf der Autobahn in Grenzen
zu halten. Das Windschott verschlechterte jedoch die Sicht nach hinten.
Ist der Hinterradantrieb im Winter kritisch?
Es ist möglich, dass es zu einem leichten Eindrehen (Übersteuern) kommt, wenn
man zum Beispiel beim Abbiegen in der Kurve stark beschleunigt. Dies wird jedoch vom ESP eingefangen.
Wie sieht es mit der Langstreckentauglichkeit aus?
Aufgrund der geringen Reichweite brauchte das Fahrzeug auf Langstrecken sehr
häufiges Nachladen und damit viel Zeit. Beispielsweise würde die Strecke von
Hamburg nach Berlin inklusive Laden etwa 6 Stunden brauchen. Damit war der Smart
EQ Fortwo kaum als einziges Auto geeignet, als Zweitwagen jedoch meistens
problemlos.
Vor- und Nachteile auf einen Blick
Stärken
Reaktionsschneller E-Antrieb
Extrem kleiner Wendekreis von 6,95 m
Neben Coupé auch als Cabrio erhältlich
Schwächen
Reichweite gering
Keine Spracherkennung
Sicht nach hinten beim Cabrio nicht gut
Gute Gründe
Der Smart bietet mit dem elektrischen Antrieb eine Menge Fahrspaß und zieht beim Ampelstart erstaunlich gut an.
Durch die geringe Länge von 2,69 m findet man in der City beim Längsparken deutlich mehr Parklücken als z.B. mit einem normalen Kleinwagen.
Beim Smart EQ Cabrio lässt sich das Dach bis zur Höchstgeschwindigkeit (130 km/h) öffnen und schließen.
Da der Akku netto nur 17,6 kWh aufweist, ist das Laden mit (optionalen) 22 kW schon mehr als 1C, also „Schnellladen".
Als Zweitwagen bzw. Stadtfahrzeug ist der Smart EQ Fortwo optimal sofern gute Lademöglichkeiten bestehen.
Daten
Motorisierung
Smart EQ Fortwo Coupé
Smart EQ Fortwo Cabrio
Motor-Bauart
Permanent-Synchron-Motor (PSM)
Permanent-Synchron-Motor (PSM)
Motorleistung
Peakleistung 60 kW (82 PS)
Peakleistung 60 kW (82 PS)
Getriebe
1 Gang
1 Gang
Beschleunigung 0-100 km/h
11,6 s
11,9 s
Reichweite WLTP
123–135 km
123–132 km
Ladezeit 22 kW 10 bis 80%
40 Minuten
40 Minuten
Ladezeit 4,6 kW 10 bis 80%
3,5 h
3,5 h
Seit 2020 gab es den Smart nur noch als EQ mit 82 PS Elektroantrieb, einem Gang und PSM-Motor, der im Standard-Modus hart anspricht und damit viel Spaß macht. Die Reichweite lag nach WLTP zwischen 123 km und 135 km (je nach Ausstattung). Realistisch waren Werte zwischen 150 km (Sommer, City) und ca. 80 km (Winter, Autobahn). Es war keine Anhängelast möglich. Der Akku mit 17,6 kWh netto war klimatisiert, was in dieser Klasse ungewöhnlich ist. Dadurch gab es kein Rapidgate (Reduzierung der Ladeleistung durch Wärme) und die vollen 22 kW Ladeleistung wurden bis 80% gehalten. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 130 km/h.
Es standen die zwei Fahrmodi Standard und Eco zur Auswahl. Die Fahrt im Standard-Modus hatte einen kräftigeren Antritt, während der Eco-Modus leistungsbegrenzt war, im Umkehrschluss aber ca. 10% mehr Reichweite versprach. Das Einschalten der Klimaanlage kostete wiederum gut 10% der Reichweite bei rund 20-25° C. Weiterhin war die Federung straff, aber nicht unangenehm.
Abmessungen
Der Smart EQ Fortwo war als winziger Zweisitzer 2,69 lang, 1,66 m breit und 1,55 m hoch. Der Kofferraum war mit 260 l nicht sehr groß und konnte durch einen optionalen JBL-Subwoofer und das AC-Ladekabel in einer Box noch etwas eingeschränkt sein, aber Smartfahrer konnten beides herausnehmen und zudem den Beifahrersitz umklappen.
Varianten
Die Produktion des Smart Fortwo EQ wurde Ende März 2024 im Werk Hambach endgültig eingestellt. Smart arbeitet bereits an einem Nachfolger namens Smart #2, der jedoch erst 2027/2028 auf den Markt kommen soll. Bis dahin konzentriert sich Smart auf SUV-Modelle wie den #1, #3 und #5.
Zusätzlich hat Mercedes-Benz zum 31. Dezember 2024 die Smart EQ control App und alle zugehörigen Dienste eingestellt. Dies betrifft alle Smart EQ Fortwo und Forfour Modelle. Die Fernsteuerung, Vorklimatisierung und Ladezustandsabfrage per App sind damit nicht mehr möglich.
Der Smart EQ Fortwo war als Coupé und als Cabrio erhältlich. Zusammen mit dem Fiat 500e gehörte der Smart EQ Fortwo damit zu den einzigen elektrischen Cabrios auf dem Markt, bei denen die seitlichen Dachholme ausbaubar waren. Der Ausbau der seitlichen Dachholme änderte kaum etwas am Cabriofeeling und dürfte eher eine optische Sache gewesen sein. Die meisten Fahrer ließen die Dachholme eingebaut, obwohl der Ausbau schnell ging. Denn das Öffnen und Schließen bei jeder Geschwindigkeit war nur eingebaut möglich und in der Praxis sehr vorteilhaft. Das Cabrio-Faltdach konnte in jeder Position stehen bleiben.
Der Brabus 92R basierte als spezielle Variante mit 92 PS und 10,9 Sekunden Beschleunigung von 0 auf 100 auf dem Smart EQ Fortwo, war aber nur über Brabus zu bekommen und dabei extrem teuer (nahezu 50.000 Euro). In der Vergangenheit bot Smart zeitweilig auch andere Sondermodelle wie z.B. den Smart EQ Fortwo „NightSky" an. Mit der Einstellung des Fortwo 2024 gab es keine weiteren Sondermodelle mehr.
Preis
Der Neupreis des Coupés begann bei 21.940 Euro und der des Cabrios bei 25.200 Euro. Die Produktion wurde im März 2024 eingestellt, daher sind nur noch Gebrauchtwagen verfügbar. Als Elektroauto ist der Smart weiterhin 10 Jahre steuerfrei. Sehr zu empfehlen war der 22 kW-Lader, der das Auto flexibler machte.
Design
Exterieur
Der Smart war mit äußerst kompaktem Design etwas höher als typische Kleinwagen. Beim Coupé gab es optional ein Glasdach. Das Cabrio hatte einen Überrollbügel. Die seitlichen Dachholme waren schnell herausnehmbar und innerhalb ca. einer Minute in der Heckklappe zu verstauen. Smarttypisch war, dass Bodypanels und Tridionzelle unterschiedliche Farben haben konnten. Besondere Farben waren z.B. Gold, Rot, Gelb, Mattweiß und Mattgrau. Beim Cabrio gab es ein schwarzes oder rotes Dach. Die maximale Felgengröße lag bei nur noch 16" (Ausnahme Brabus), da sonst die Reichweite zu sehr sank. LED-Scheinwerfer waren im Exclusiv-Paket möglich.
Interieur
Da es seit dem letzten Facelift keine Tailor-Made-Optionen (Individualdesign) mehr gab, waren die extrem edlen Innenräume nur noch über Brabus erhältlich. Doch auch der normale Smart war immerhin in Lederausstattung verfügbar (Prime). Die Rückfahrkamera war wegen der schlechten Sicht besonders beim Cabrio zu empfehlen (kleines Fenster, kein Heckwischer). Ein Merkmal von feineren Innenräumen war, dass es keinen Außenlack im Innenbereich gab. So war es auch beim Smart, das heißt das Fahrzeug war innen komplett verkleidet, anders als z.B. der e-up von VW.
Sicherheit
Für die kleinen Außenmaße des Smart EQ Fortwo war die Sicherheit mit Tridionzelle außergewöhnlich hoch. Die Lenkung war leichtgängig und auch auf der Autobahn mit 130 km/h konnten sich Smartfahrer sicher fühlen. Weiterhin war die Traktion für nur eine angetriebene Achse sehr gut. Mit Heckantrieb drehten die Antriebsräder selbst auf Nässe kaum durch. Im Euro-NCAP-Sicherheitstest gab es 2014 dementsprechend insgesamt vier von fünf möglichen Sternen.
Nachfolger und aktuelle Smart Modelle
Smart arbeitet an einem Nachfolger namens Smart #2, der als Zweisitzer konzipiert ist und eine neue Electric Compact Architecture (ECA) Plattform nutzen soll. Der Marktstart ist jedoch erst für 2027/2028 geplant, die Entwicklungsarbeiten begannen im Februar 2024. Die Reichweite des Smart #2 soll sich im Vergleich zum Vorgänger auf etwa 250 km verdoppeln.
Aktuell bietet Smart die SUV-Modelle #1 (4,27 m lang), #3 (4,40 m) und seit 2025 den #5 (4,70 m) an. Der Smart #5 ist das größte Modell der Marke und bietet bis zu 590 km Reichweite sowie 800-Volt-Technologie mit bis zu 400 kW Ladeleistung.
Alternativen
Wer die Eigenschaften des Smart Fortwo als City Car schätzt, sich jedoch mehr Sportlichkeit wünscht, wird womöglich beim Brabus Fortwo fündig. Denn bei diesem Modell handelt es sich um die Tuning-Variante des Zweisitzers, die es unter anderem auf 102 PS schafft. Im Umkehrschluss fällt der Preis aber mehr als doppelt so hoch aus.
Etwas größer, jedoch in einem vergleichbaren Preissegment, kommen verschiedene Kleinstwagen aus Japan und Südkorea daher. So ist der Suzuki Alto mit einer Länge von 3,40 Metern immer noch sehr kompakt in der Stadt unterwegs. Ähnlich platzsparend sind der Hyundai i10 sowie der Toyota Aygo, die jeweils 3,67 bzw. 3,70 Meter Länge messen.
2006 machte der Smart Fortwo mit der zweiten Generation einen deutlichen Sprung nach vorne. Obwohl weiterhin ultrakompakt, kam er im Vergleich zur ersten Auflage deutlich erwachsener und ausgereifter daher. ESP zum Beispiel war fortan Teil der Serienausstattung.
Der Smart Fortwo überzeugt durch seine kompakte Bauweise und das einfache Parken in der Stadt. Fahrer schätzen die Wendigkeit in engen Straßen und den moderaten Spritverbrauch. Bei höheren Geschwindigkeiten zeigen sich jedoch Schwächen: Das Auto wirkt wackelig und laut, der Innenraum wirkt minimalistisch und bietet wenig Komfort für längere Fahrten.
KI-generiert am 09.09.2026
Was Kunden mögen:
Einfaches Parken und Manövrieren in engen Straßen
Kompakte Bauweise und gutes Design
Wirtschaftlicher Spritverbrauch
Was Kunden nicht mögen:
Wackelig und laut bei höheren Geschwindigkeiten
Minimalistischer Innenraum mit viel Kunststoff
Begrenzte Stabilität und Komfort auf längeren Strecken
Alle Bewertungen:
Neueste zuerst
Gesamtbewertung und Anzahl der Bewertungen können auch ältere Bewertungen enthalten. Die sortierbaren Einzelbewertungen stammen aus einem separaten Datensatz.
Noa S.
5,0
Bestätigter Kauf
Mehr Infos
Der perfekte stadtflitzer
Allgemein bin ich sehr zufrieden mit dem Smart, da ich, wenn ich nach Stuttgart fahre, ihn immer nutze. Parkplätze zu finden ist immer möglich und vor allem durch die engen Straßen zu fahren ist auch leicht. Dazu kommt mit dem Elektro noch, dass man noch mehr Parkplätze findet, sodass ich dieses Auto immer benutze, da ich immer einen Parkplatz habe ohne Probleme. Das Einzige, was negativ an dem Auto ist, ist die Höchstgeschwindigkeit und dass, wenn man schnell fährt, das Auto extrem ruckelt und wackelt.
Sicherheit
3,0
Sparsamkeit
4,0
Preis-Leistungs-Verhältnis
2,0
Vorteile
Man kann immer parken, egal wo
Wenden und fahren durchenge Straßen ist extremst leicht
Nachteile
Leider hat das Fahrzeug etwas wenig Leistung und die Höchstgeschwindigkeit ist auch sehr gering
Am besten geeignet für
Gelegenheitsfahrer:innen
Anschaffungsjahr
2023
Mehmet U.
4,0
Bestätigter Kauf
Mehr Infos
Bewertung Smart Fortwo
Der Smart Fortwo ist mir besonders durch sein Design und seine sehr kompakte Bauweise aufgefallen. Das Auto lässt sich extrem leicht manövrieren und eignet sich perfekt für enge Straßen und kleine Parklücke. Allerdings ist der Innenraum eher minimalistisch ausgestattet und bietet nicht besonders viel Komfort. Bei längeren Fahrten merkt man außerdem, dass das Auto recht klein ist und weniger stabil auf der Straße liegt. Trotzdem ist der Smart Fortwo eine gute Wahl.
Sicherheit
3,0
Sparsamkeit
4,0
Preis-Leistungs-Verhältnis
4,0
Vorteile
Grösse
Nachteile
Komfort
Am besten geeignet für
Vielfahrer/Pendler:innen
Anschaffungsjahr
2019
burcu k.
5,0
Bestätigter Kauf
Mehr Infos
Perfektes Auto für Stadtfahrten
Ich liebe dieses Auto. Es bietet ausreichend Platz für zwei Leute. Ich finde auch längere Strecken in Ordnung. Jedoch merkt man bei höheren Geschwindigkeiten teilweise, dass es etwas wackelig und laut wird im Innenraum. Es wurde für das Interieur viel mit Plastik gearbeitet, was ich aber bei der Preisklasse von Auto nicht wirklich kritisieren kann. Alles sitzt wie es soll. Für die Innenstadt das beste Auto. Ich bin insgesamt sehr zufrieden. Spritverbrauch hält sich auch in Grenzen.
Sicherheit
5,0
Sparsamkeit
5,0
Preis-Leistungs-Verhältnis
5,0
Vorteile
Günstig
Passt in jeden Parkplatz
Nachteile
Etwas wackelig bei hohen Geschwindigkeiten
Am besten geeignet für
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
Anschaffungsjahr
2019
Autotest
Autotest
2,7
Familien
4,7
Senioren
2,0
Transport
5,3
Preis/Leistung
2,0
Stadtverkehr
2,0
Langstrecke
3,7
Fahrspaß
3,6
Noten basierend auf ADAC Autotest vom 08/2018
Notenskala
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)
Rückrufinformationen
Sicherheitsrückrufe des Herstellers und des Kraftfahrt-Bundesamtes für dieses Fahrzeugmodell.
Rückruf-Nr.
Datum
Betroffenes System
Modelljahre
Hersteller-Rückruf-Nr.: 6790003
Betroffene Einheiten: 123
Typ: Sicherheitsrückruf
Details:
Aufgrund einer fehlerhaft verklebten Frontscheibe ist das Airbagauslöseverhalten des Beifahrerairbags bei Eintreten eines Unfalls nicht spezifikationsgemäß, wodurch erhöhte Verletzungsgefahr besteht.
Hersteller-Rückruf-Nr.: 6590005
Betroffene Einheiten: 8
Typ: Sicherheitsrückruf
Details:
Aufgrund fehlerhafter Verklebung kann das Fahrzeugdach sich lösen und in den Verkehrsraum gelangen.
Hersteller-Rückruf-Nr.: 5490416
Betroffene Einheiten: 25258
Typ: Sicherheitsrückruf
Details:
Die Software für das Advanced Emergency Braking System (AEBS) entspricht nicht der Spezifikation. In der Folge würde der Fahrer bei der Deaktivierung des Systems nicht informiert, wodurch eine erhöhte Unfallgefahr bestehen könnte.
Hersteller-Rückruf-Nr.: 5490201
Betroffene Einheiten: 12
Typ: Sicherheitsrückruf
Details:
Aufgrund fehlerhafter Kontaktierung innerhalb der Hochvolt-Batterie kann es zu einem Motorausfall kommen. Ein erhöhtes Brandrisiko kann nicht ausgeschlossen werden.
Hersteller-Rückruf-Nr.: 6290148
Betroffene Einheiten: 25
Typ: Sicherheitsrückruf
Details:
Durch eine Verformung und/oder teilweise Ablösung der Dämmmatte im Motorraum kann im Falle eines Kontaktes der Dämmmatte mit heißen Bauteilen der Abgasanlage eine Brandgefahr nicht ausgeschlossen werden.