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Privatleasing bei AutoScout24

Privatleasing bei AutoScout24

Spannende Infos rund ums Leasen.

Jetzt Wunschauto leasen

Vorteile beim privaten Auto-Leasing:

Neue Automodelle fahren

Große Auswahl an unterschiedlichsten und neuen Modellen in allen Leasing-Preisklassen. Und nach Vertragslaufzeit einfach ein neues Auto aussuchen.

Planbare Kosten

Die Leasingrate richtet sich nach Modell, Vertragsdauer und Kilometerzahl. Also je nach Geldbeutel planbar. On top: keine oder nur geringe Anzahlung notwendig.

Wartung & Reparaturen

Die Kosten für Wartung, Reparaturen oder sogar Unfallschäden sind in der Regel durch den Leasingvertrag abgedeckt und bereits im Monatspreis enthalten.

Privat-Leasing ganz einfach erklärt:

Hol das Beste für dich raus!

Privates Autoleasing ist perfekt für alle, die sich die Flexibilität eines kurzfristigen Vertrags und den Komfort eines brandneuen Autos wünschen. Je nach Modell und Ausstattung hast du dabei Einfluss auf die Monatsrate. Toll: Das Angebot für privates Autoleasing namhafter Hersteller ist inzwischen riesig - schau gleich mal nach!

Beliebte Marken im Leasing

Autoleasing privat - ohne Anzahlung!

Mit Privatleasing kannst du unabhängig von finanziellen Reserven immer einen Neuwagen fahren. Du solltest nur sicherstellen, dass die monatlichen Raten deinen finanziellen Möglichkeiten entsprechen.

Gut zu wissen: Alle Anbieter von Privatleasing-Fahrzeugen bei AutoScout24 verzichten auf eine Anzahlung oder Sonderzahlung.

Leasing-Angebote vergleichen

Weißt du, wann sich ein Leasingauto für dich lohnt?

Privates Autoleasing. Interessant für alle, die ihr Auto alle paar Jahre wechseln wollen, ohne sich mit dem Verkauf ihres alten Fahrzeugs auseinandersetzen zu müssen. Es gibt aber noch mehr Gründe, ein Auto zu leasen:

  • Du möchtest immer ein aktuelles Automodell fahren?
  • Du willst kein Auto finanzieren?
  • Du behandelst dein Auto immer pfleglich?
  • Es stört dich nicht, dass das Fahrzeug dir nicht gehört?

Wenn diese Punkte auf dich zutreffen, schau dich am besten gleich bei den Privatleasing-Angeboten um.

Diese Vorteile bietet dir Privatleasing:

Vorteile privatleasing



Keine Finanzierung: Entscheidest du dich für Privatleasing , musst du keinen Kredit aufnehmen. Da du das Fahrzeug nur „mietest“, kümmert sich der Leasinggeber um die Finanzierung des Autos. Du musst lediglich dafür sorgen, die Leasingrate über den Vertragszeitraum hinweg rechtzeitig zu bezahlen.

Immer einen Neuwagen fahren: Bei einem privat geleasten Auto handelt es sich in der Regel um einen Neuwagen. Das spart dir zugleich laufende Kosten, denn der Benzinverbrauch ist zumeist deutlich niedriger als bei älteren Modellen. Wer noch mehr Benzin sparen will, entscheidet sich am besten für das Leasing eines Elektroautos.

Wertverlust irrelevant: Bei einem geleasten Auto musst du dir keine Sorgen in Sachen Wertverlusts machen. Autos verlieren bereits in den ersten Jahren fast die Hälfte ihres Werts. Da du dein Privatleasing-Auto aber wieder abgibst, muss dich dieser Wertverlust nicht interessieren.

Langfristige Planung: Die monatlich laufenden Kosten für dein Kfz-Modell sind langfristig planbar und bieten dir damit eine hohe Sicherheit. Wenn du dich für ein „Full-Service-Leasing-Modell“ entscheidest, sind sogar sämtliche Reparaturen, Inspektionen und Wartungen im Preis inkludiert.

Volle Entscheidungsfreiheit: Durch Leasing werden häufig auch Modelle erschwinglich, die mittels einer Finanzierung nicht infrage kommen würden.

Weniger Reparaturen: Da die meisten Privatleasing-Autos Neuwagen sind, kannst du damit rechnen, weniger Geld für Reparaturen aufbringen zu müssen. In den meisten Verträgen sind eventuelle Schäden zudem abgedeckt, sodass du dir darüber keine Gedanken machen musst.

Alle Marken im Leasing – von Audi bis Volvo!

Entdecke die ganze Auswahl an Leasing-Angeboten auf einen Blick:
Neuwagen, Gebrauchtwagen, Jahreswagen.

Häufig gestellte Fragen zum Privatleasing

Wenn du ein Auto privat least, mietest du es für einen bestimmten Zeitraum. In der Regel zwei bis vier Jahre. Nach Ablauf des Leasingvertrags kannst du das Auto zurückgeben und einen neuen Vertrag abschließen oder du hast die Möglichkeit, das Auto direkt zu kaufen.

Einer der Hauptvorteile des Leasings ist, dass du ein neueres Auto fahren kannst, als du dir vielleicht bei einem Kauf leisten könntest. Du musst dich auch nicht um die Wartung oder Reparaturen kümmern, da die meisten Leasingverträge eine Art von Versicherungsschutz beinhalten. Außerdem sind die monatlichen Raten beim Leasing in der Regel niedriger als bei einem Autokredit, da du das Fahrzeug nur für die Dauer zahlst, in der du es tatsächlich fährst.

Insgesamt kann privates Autoleasing für viele Fahrer eine gute Option sein, aber es ist nicht für jeden das Richtige. Zum einen solltest du auf Sonderzahlungen zum Beispiel für Gebrauchsspuren achten: Für alle Schäden, die während des Leasingzeitraums an deinem Auto entstehen, bist du verantwortlich. Außerdem sind Leasingverträge in der Regel mit strengen Kilometerbegrenzungen verbunden. Wenn du also viel fährst, kann es ebenfalls sein, dass du zusätzliche Gebühren zahlen musst. Vergiss auch nicht, die Kosten für eine Kfz-Versicherung in dein Budget einzurechnen. Bevor du dich entscheidest, ob Privatleasing das Richtige für dich ist, wäge deine Bedürfnisse und finanziellen Möglichkeiten sorgfältig ab, bevor du dich entscheidest.

Privates Fahrzeug-Leasing galt lange als teuer. Das liegt aber nicht daran, dass die monatlichen Preise für Privatkunden höher sind als für Geschäftskunden. Letztere profitieren im Zusammenhang mit Leasingverträgen von der geminderten Steuerlast: Kosten für ein geleastes Auto können als Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Als Privatkunde profitierst du zwar nicht von steuerlichen Vorteilen. Allerdings gibt es durchaus interessante Angebote, die auch für Privatleute attraktive Konditionen bieten.

Finanzierung oder Leasing? Die monatliche Leasingrate für ein Fahrzeug ist zumeist deutlich günstiger als eine Kreditrate. Oft beträgt die Leasinggebühr sogar nur die Hälfte der herkömmlichen Finanzierungskosten. Was du hierbei nicht vergessen solltest: Bei einer Finanzierung gehört dir das Auto nach einigen Jahren – nach Ablauf deines Leasingvertrags hast du hingegen keinen weiteren Anspruch auf das Fahrzeug. Das bedeutet: Die Gesamtkosten eines Leasings liegen deutlich unter denen eines klassischen Autokredits. Allerdings „mietest“ du das Fahrzeug nur und musst es nach Vertragsablauf wieder zurückgeben.

Mit einem Privatleasing gehen gewisse Pflichten einher, die du als Leasingnehmer unbedingt beachten solltest. Hierzu gehört die regelmäßige Durchführung der vorgeschriebenen Wartungen. Solltest du die Inspektions- und Wartungstermine allerdings nicht wahrnehmen, kann das schnell teuer werden. Achte bei der Wahl der Werkstatt darauf, dass es sich um eine geprüfte Fachwerkstatt handelt.

Auch das Thema Versicherung solltest du nicht vergessen. Nutzt du ein Privatleasing-Auto, bist du verpflichtet, das Fahrzeug gegen Diebstahl und Beschädigungen abzusichern. Eine umfassende Versicherung ist daher sehr zu empfehlen. Nur eine Vollkaskoversicherung sichert auch Ereignisse wie einen Diebstahl oder Totalschaden ab. Da der Leasinggeber Eigentümer des Fahrzeugs bleibt, kann er auf die Versicherungspflicht pochen und diese durchsetzen.

Laufzeit: Wie lange ist die Vertragslaufzeit deines Privatleasings angesetzt? Generell gilt: Je kürzer die Laufzeit, desto höher sind die Monatsraten. Eine kürzere Laufzeit bedeutet im Umkehrschluss aber auch mehr Flexibilität. An dieser Stelle musst du selbst entscheiden, was dir wichtiger ist.

Monatliche Kosten: Neben der Laufzeit zählen die monatlichen Kosten zu den wichtigsten Entscheidungskriterien. Sei dir bewusst darüber, dass die Zahlungen für dein Fahrzeug nicht pausiert werden können – auch eine frühzeitige Vertragskündigung ist in den wenigsten Fällen möglich. Lässt deine Bonität das gewünschte Auto zu?

Kilometeranzahl: Wenn du dich für ein Kilometerleasing entscheidest, solltest du zuerst eine Kalkulation deiner jährlichen Autokilometer aufstellen. Vergiss nicht, dabei einen Puffer einzurechnen! Sollte die im Vertrag angegebene Kilometeranzahl überschritten werden, musst du in der Regel nachzahlen.

Kaufmöglichkeit: Wenn du erwägst, das Leasingfahrzeug nach der Vertragslaufzeit zu erwerben, sollte diese Möglichkeit unbedingt im Leasingvertrag vermerkt sein – ansonsten sind derartige Käufe nicht immer möglich.

Leasing ist mit diversen Kosten verbunden, die auf den ersten Blick vielleicht nicht ersichtlich sind. Meist beinhalten Angebote folgende Kostenpunkte:

  • Leasingrate
  • Sonderzahlungen
  • Zulassungskosten
  • Versicherung und Kfz-Steuer
  • Überführungskosten
  • Kosten für die Wartung

Kein Eigentum: Beim Leasing bezahlst du zwar einen monatlichen Betrag, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das Fahrzeug nicht zu deinem Eigentum wird. Nach Ablauf des Leasings hast du keinen weiteren Anspruch auf das Fahrzeug und musst es an den Eigentümer zurückgeben.

Kilometerbegrenzung: In vielen Leasingverträgen ist die jährliche Kilometeranzahl beschränkt. Es handelt sich in diesem Fall um sogenanntes Kilometerleasing. Je nachdem, ob du mehr oder weniger Kilometer pro Jahr fahren willst, fällt der Preis niedriger oder höher aus. Wenn du also täglich eine weite Strecke mit dem Auto zurücklegst, solltest du überlegen, ob ein Leasing-Fahrzeug für dich rentabel ist.

Nachzahlungen: Solltest du das Auto nach dem Leasing in einem schlechten Zustand zurückgeben oder die vorgeschriebene Kilometerleistung überschritten haben, musst du mit Nachzahlungen rechnen.

Vertragsbindung: Der Leasingvertrag ist über den gewählten Zeitraum bindend und kann nicht gekündigt werden. Das kann zum Problem werden, wenn die monatliche Rate aufgrund eines finanziellen Engpasses nicht beglichen werden kann.

Du kannst das Leasing nur in absoluten Ausnahmefällen vorzeitig kündigen. Solltest du beispielsweise arbeitslos werden oder die monatliche Leasingrate aus anderen Gründen nicht mehr bezahlen können, gibt es keine Möglichkeit, vom Vertrag zurückzutreten. Die letzte Möglichkeit ist dann eine Leasingübernahme.

Endet das Privatleasing, gibst du das Fahrzeug einfach an den Leasinggeber zurück. In einigen Fällen kannst du den Leasingvertrag auch verlängern oder das geleaste Fahrzeug vom Eigentümer abkaufen. Ansonsten kannst du einfach ein neues Angebot abschließen.

Neben Neuwagen sind auch Gebrauchtwagen bei Leasinggebern im Angebot. Wenn du nicht unbedingt das neueste Auto fahren und gleichzeitig etwas sparen möchtest, kann Gebrauchtwagen-Leasing mit seinen geringeren Leasingraten die ideale Lösung für dich sein. Allerdings sind gerade ältere Gebrauchtwagen anfälliger für Reparaturen, was als klarer Nachteil des Gebrauchtwagen-Leasings gesehen werden muss. Neben dem Gebrauchtwagen-Leasing hast du die Möglichkeit, über ein Jahreswagen-Leasing nachzudenken. Jahreswagen sind Autos, deren Erstzulassung nicht länger als zwölf Monate zurückliegt. Dies bietet den Vorteil, dass du ein nahezu neuwertiges Fahrzeug bekommst, aber trotzdem deutlich weniger dafür bezahlen musst.

Wenn du ein Kilometerleasing abschließt, ist darin im Vorfeld vereinbart, wie viele Kilometer du pro Jahr mit deinem Leasingfahrzeug fahren darfst. Für den Leasinggeber bedeutet dies eine gewisse Sicherheit: Die Abnutzung des Fahrzeugs wird für ihn kalkulierbar. Für gewöhnlich ist die vertragliche Kilometergrenze auf 10.000 bis 20.000 Kilometer beschränkt.

Aber: Jeder zusätzliche Kilometer wird in einer Nachzahlung aufgelistet und muss extra bezahlt werden. Legst du hingegen weniger Kilometer zurück als im Vertrag vereinbart, kannst du sogar mit einer rückwirkenden Preisminderung rechnen.

Nur Gewerbetreibende können Leasingkosten vollständig als Betriebsausgaben geltend machen. Dafür muss das Leasing-Fahrzeug aber vorwiegend geschäftlich genutzt werden. Die private Nutzung ist jedoch bis zu einem gewissen Grad möglich. Davon unabhängig kannst du beim privat geleasten Pkw für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit aber die herkömmliche Entfernungspauschale geltend machen.