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Austin Healey

Austin Healey

Die Hersteller Austin und Healey bereiten 1952 ihre Kooperation vor

Mit üppig bemessenen und sportlich motorisierten Limousinen sowie Roadstern versuchte der ehemalige britische Rennfahrer Donald Healey sich ab Mitte der 1940er Jahre als neuer Hersteller gegen die angestammten Konkurrenten im britischen Automobilbausektor zu behaupten.... Weiterlesen

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Doch in der Branche begann es bereits zu kriseln, und wirtschaftliche Notwendigkeiten veranlassten etwa Traditionsfirmen wie Morris und Austin bald schon zu einem Zusammenschluss. Um Entwicklungskosten zu sparen und zugleich die eigene Modellpalette erweitern zu können, dachten die Macher des im Jahre 1952 zur British Motor Corporation (BMC) fusionierten Herstellerduos an weitere Kooperationsprojekte.

Austin-Healey baut von 1953 bis 1971 klassische britische Roadster

Insbesondere die 2-Sitzer von Donald Healey schienen da gut ins Programm zu passen. Gemeinsam mit ihm schufen die BMC-Manager daraufhin die neue Marke Austin-Healey, die mit dem Baujahr 1953 ihr erstes eigenes Modell auf den Markt brachte: einen Roadster. Bis zum Auslaufen der Produktion im Jahr 1971/72 galt Austin-Healey als einer der prominentesten Hersteller in diesem Fahrzeugsegment. Trotz der kurzen Existenz der Firma und ihres überschaubaren Programms kamen von Austin-Healey Modelle, mit denen sich die Marke einen legendären Ruf schuf. Vor allem die Roadster der Baureihe Austin-Healey Sprite trugen zum kommerziellen Erfolg des Gemeinschaftsunternehmens bei. Sie gelten heute als klassische Vertreter von offenen 2-Sitzern britischer Bautradition.

Die großen Roadster von Austin-Healey

Mit dem in den Jahren zwischen 1953 und 1956 produzierten Roadster Austin-Healey 100 debütierte das Unternehmen am Markt. Das Konzept für das Fahrzeug stammte von Donald Healey, wichtige Technikkomponenten kamen jedoch von Austin. Mit einer Länge von fast 3,84 Metern und einer Breite von über 1,52 Metern gehörte der Austin-Healey 100 Roadster in dieser Epoche zu den größten Modellen dieser Fahrzeugklasse. Im Jahr 1956 bekam der Zweisitzer eine moderat veränderte Optik und legte vor allem bei der Motorisierung zu: Anstelle des zuvor verbauten Vierzylinders stattete der Hersteller das Austin-Healey 100-6 genannte Modell mit einem Sechszylinder-Aggregat aus. Neu ins Programm kamen die 2+2-Sitzer der Baureihe Austin-Healey 100-6. Bis zum Jahr 1968 lief der in drei Generationen produzierte Nachfolger Austin-Healey 3000 vom Band. Auch von diesem großen Roadster gab es wieder eine 2+2-Version.

Die Austin-Healey Sprite der Bauzeit von 1958 bis 1961

Wichtige Impulse für den Absatz seiner Modelle erhielt das Unternehmen durch die Produktion seiner Baureihe von kleineren Roadstern, die erstmals im Jahr 1958 unter dem Namen Austin-Healey Sprite präsentiert wurden und bis zum Auslaufen der Fertigung im Jahr 1971 in vier unterschiedlichen Generationen vom Band liefen. Kennzeichen der frühen Roadster waren die stark gerundete Frontpartie sowie die hoch angesetzten Rundscheinwerfer, die den Auftritt des Austin-Healey Sprite von 1958 bis 1960/61 prägten.

Die späteren Austin-Healey Sprite Roadster

Seit dem Baujahr 1961 und der Einführung der zweiten Modellgeneration hatten die Austin-Healey Sprite eine klassischere Roadster-Karosserie mit herkömmlicher Scheinwerferanordnung und kantigerem Zuschnitt. In den Jahren von 1964 bis 1966 fertigte Austin-Healey den Sprite in leicht modifizierter Form, die bei dem von 1966 bis 1971 gezeigten Nachfolger weitgehend beibehalten wurde. Als Motorisierung dienten in den unterschiedlichen Bauphasen Vierzylinder-Triebwerke mit einem kleinen Hubraum von 0,9 bis 1,3 Litern.