Gebrauchte Audi A6 bei AutoScout24 finden

Audi A6

Audi A6

50 Jahre Entwicklungsgeschichte

Offiziell noch immer der oberen Mittelklasse zugehörig, sprechen viele Tests beim Audi A6 in Sachen Ausstattung und Qualität längst von Oberklasse-Niveau – zum noch größeren, aber technisch eng verwandten Audi A8 fehlen nur wenige Nuancen. Kein Wunder: Der Audi A6 blickt noch mehr als der A4 auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurück – ganze 50 Jahre harter Arbeit und stetiger Verbesserungen sind es mittlerweile, die beim aktuellen Audi A6 C8 unterm Blech stecken. Weiterlesen

Finden Sie jetzt Ihr Wunschauto.

Aus über 2,4 Mio. Fahrzeugen im europaweit größten Online-Automarkt.

Der Audi A6 ist ein Fahrzeugmodell mit einer langen Geschichte. Heute liegt es in der mittlerweile achten Generation auf, dabei hieß es vier Generation früher noch Audi 100: Der erste Vorgänger des heutigen Audi A6 erschien im März 1968 und wurde bis Juli 1994 in vier Generationen hergestellt. Erst seit der neu eingeführten Nomenklatur im August 1994 wurde das Fahrzeug als Audi A6 bekannt, ist aber damals wie heute als viertürige Stufenhecklimousine und als fünftüriger Kombi der oberen Mittelklasse erhältlich. Es folgt ein Überblick zu allen bisherigen Audi 100- und Audi A6-Modellen:

Die Audi 100 Modelle

Der Audi 100 C1 (1968 bis 1976)

Die Entstehungsgeschichte des Audi 100 gilt als ungewöhnlich: Volkswagen hatte Mitte der 1960er Jahre die vom Konkurs bedrohte Daimler-Benz-Tochter Auto Union aufgekauft, womit ein weiteres Montagewerk in Ingolstadt zur Verfügung stand. Dort freie Kapazitäten wurden jedoch unter Geheiß des Vorstandsvorsitzenden Heinrich Nordhoff durchweg mit der Montage des VW Käfer ausgefüllt, statt neue Modelle zu entwickeln – eine Strategie, die Volkswagen technisch zunehmend ins Abseits manövrierte, da man sich zu sehr auf das Erfolgsmodell VW Käfer verlassen hatte. Der bis 1963 bei Daimler-Benz tätige Ludwig Kraus glaubte jedoch nicht an die Zukunft des Käfers und entwickelte bei der Auto Union ohne Wissen des VW-Vorstands und größtenteils nach Feierabend ein neues Modell unter dem Namen Audi 100. Erst das fertige Auto präsentierte er dann Nordhoff. Bis dahin steckte bereits eine ganze Menge innovativer Arbeit im Audi 100: Erstmals in der Entwicklung eines Serienfahrzeugs wurde unter Verwendung der Finite-Elemente-Methode eine computerberechnete Karosserie erstellt. Die Entwicklung dieses Modells war nicht nur der Grund, dass Audi als eigenständige Marke erhalten blieb: Auch für Volkswagen bedeutete das heimliche Modell von Ludwig Kraus die Rettung, denn durch den Rückgriff auf die neuen Technologien der Konzerntochter konnte VW Anfang der 1970er-Jahre in kurzer Zeit auf moderne Modelle mit wassergekühlten Frontmotoren und Frontantrieb umstellen. Die eher bescheidene Produktionsplanung sah eine einmalige Auflage von gerade einmal 100.000 Fahrzeugen vor, allerdings war die Nachfrage dann doch so groß, dass bis Produktionsende ganze 827.474 Fahrzeuge des Audi 100 hergestellt wurden. Die zuverlässigen Motoren bestanden allesamt aus längs eingebauten Reihenvierzylindern mit seitlicher Nockenwelle und Vergaser und wurden in Leistungsstufen 59 kW (80 PS) bis 85 kW (115 PS) angeboten. Der Audi 100 C1 wurde bis Juli 1976 als zwei- und viertürige Stufenhecklimousine sowie als zweitüriges Coupé gebaut.

Der Audi 100 C2 (1976 bis 1982)

Das Nachfolgemodell Audi 100 C2 kam direkt anschließend im August 1976 auf den Markt. Wurde der erste Audi 100 C1 vielfach noch als „Prokuristen-Mercedes“ unterhalb des „Strich-Achter“-Mercedes W 114115 wahrgenommen, war der Audi 100 C2 völlig neu entwickelt und trat nun mit großzügiger Karosserie bei dennoch geringem Leergewicht in der oberen Mittelklasse gegen den Mercedes W 123 und den 5er-BMW an. Mit neuen Fünfzylindermotoren, die als Vergaserversion mit 85 kW (115 PS) und als Einspritzversion mit 100 kW (136 PS) angeboten wurden, zeigte dieses Modell deutlich den Einfluss von Audis Technikvorstand Ferdinand Piëch. Ein typisches Designelement des neuen Audi 100 war die sogenannte „Toronado-Linie“ (nach dem Oldsmobile Toronado), die die Seitenflanke unterteilt und den Schwerpunkt optisch tief erscheinen lässt. Die viertürigen Fahrzeuge bekamen außerdem hintere Dreieckfenster, die typisch für das Audi-Design wurden. Im September 1977 erschien erstmals die als „Avant“ bezeichnete Schrägheckversion mit großer Heckklappe und umklappbarer Rücksitzbank.

Der Audi 100 C3 (1982 bis 1991)

Der im August 1982 präsentierte Audi 100 C3 stellte durch den damals äußerst geringen Luftwiderstandsbeiwert (cW) von 0,30 der dennoch geräumigen Karosserie einen Weltrekord im Bereich der Aerodynamik auf. Dem gegenüber stand jedoch das Problem der Aufheizung des Innenraumes im Zuge der stark geneigten Scheiben dieses Modells. Ab September 1985 erhielt die Baureihe eine vollverzinkte Karosserie und im Januar 1988 erfolgte eine größere Modellpflege, wodurch der Audi 100 einen neu gestalteten Innenraum sowie in die Karosserie bündig eingepasste Türgriffe und weitere kleine Neuerungen erhielt. Neben dem Sicherheitsgurt-Straffungssystem procon-ten gab es nun auch einen Fahrer-Airbag. Prägend auch für diese Generation war jedoch weiterhin der Fünfzylindermotor: Der Fünfzylinder-Diesel wurde ab Mitte 1983 auch als Turboversion und ab Anfang 1990 erstmals als Direkteinspritzer (TDI) angeboten. Ab Herbst 1984 war der Audi 100 unter dem Beinamen „quattro“ mit Allradantrieb erhältlich.

Der Audi 100 C4 (1990 bis 1994)

Der Audi C4 ist das letzte Modell der 100er-Reihe und durch die Umbenennung im Jahr 1994 in A6 auch das am kürzesten produzierte. Obgleich sie auf den ersten Blick dem C3 recht ähnlich sah, war die Karosserie wiederum komplett neu und ebenfalls aus elektrolytisch verzinktem Karosserieblech gefertigt. Die Verarbeitung geriet durch verschiedene Maßnahmen deutlich hochwertiger als die der Vorgängermodelle und so gelang Audi mit dem C4 ein weiterer großer Schritt in Richtung Luxussegment. Auf Basis des bereits bekannten Turbo-Fünfzylinders, aber mit zwei obenliegenden Nockenwellen und vier Ventilen pro Zylinder, erschien Mitte 1991 das neue Spitzenmodell Audi S4, das damit schon vor der drei Jahre später folgenden Umbenennung zum ersten Namensträger der neuen Nomenklatur wurde. Alle Ottomotoren wurden mit geregeltem Katalysator ausgestattet. Im Oktober 1991 folgte die Kombivariante „Avant“, welche anders als noch der C3 im Zuge eines völlig neu konzeptionierten Hecks einen „echten“ Kombi verkörperte: Die nun wieder steilere Heckscheibe beseitigte nicht nur das Problem der auffällig starken und viel kritisierten Aufheizung des Innenraums, sondern führte auch zu mehr Ladevolumen.

Die Audi A6 Modelle

Der Audi A6 C4 (1994 bis 1997)

Der Audi A6 C4 kam im Juni 1994 auf den Markt und ist Nachfolger und Facelift zugleich: Das Modell ist keine technische Neuentwicklung, sondern nur ein in unterschiedlichen technischen und optischen Details modifizierter Audi 100 C4 (Modellpflege) – deshalb blieb die Bezeichnung C4 beim ersten Audi A6 auch erhalten, die Sportversion S4 wurde der neuen Nomenklatur entsprechend in Audi S6 umbenannt. Dennoch läutet das Facelift auch eine neue Modellgeneration ein, deren erste der A6 C4 verkörpert, der C5 die zweite und so weiter. Was natürlich unverändert bleibt, ist die Einordnung in die obere Mittelklasse sowie die Ausführungen als viertürige Stufenheck-Variante oder als fünftüriger Kombi. Die Palette der längseingebauten Motoren bot bei den Benzinern Leistungen von 74 kW (101 PS) bis 240 kW (326 PS) und bei den Dieselaggregaten von 66 kW (90 PS) bis 103 kW (140 PS). Serienmäßig ist der A6 weiterhin mit Frontantrieb ausgestattet, einige Motorisierungen können jedoch wahlweise mit dem Allradantrieb quattro bestellt werden. Durch die besagte Zweiteilung des Audi C4 in 100 und A6 war wiederum kein A6-Modell so kurz auf dem Markt wie das erste, denn schon drei Jahre nach Einführung wurde der C4 durch den Audi A6 C5 abgelöst:

Der Audi A6 C5 (1997 bis 2005)

Der Audi A6 C5 kam im April 1997 auf den Markt. Optisch unterscheidet er sich vom C4 vor allem durch die auffallend runderen Formen. An den äußeren Abmessungen änderte sich fast nichts, jedoch ist der C5 rund 300 kg schwerer als der A6 C4. Während die Konstruktion der Vorderachse bei letzterem technisch noch auf der des Audi 100 C2 von 1976 basierte, kam im A6 C5 eine neuartige Mehrlenker-Vorderachskonstruktion zum Einsatz – selbige wurde im Audi A4 und im Audi A8 bereits 1994 und im VW Passat 3B im Jahr 1996 eingeführt. Bei Audi-Modellen mit längseingebautem Motor ist diese seit 2010 zum Standard geworden. Apropos: Die längseingebauten Motoren leisteten auf Seiten der Benziner 92 kW (125 PS) bis 353 kW (480 PS) – letztere vertreten durch die 2002 hinzugekommenen Audi RS6 und RS6 plus – Dieselaggregate gab es von 81 kW (110 PS) bis 132 kW (180 PS). Mit dem C5 fand zudem die stufenlose Automatikschaltung multitronic erstmals Verwendung. Außerdem gab es ab der Jahrtausendwende eine A6-Variante für den Offroad-Betrieb: den Audi A6 Allroad quattro mit variabler Luftfederung, spezieller Geländeuntersetzung und verstärkten Karosseriebereichen. Wie alle A6- und auch A4-Modelle ist der C5 mit Frontantrieb ausgestattet und konnte optional mit dem Allradantrieb quattro bestellt werden. Im Zuge des Facelifts im Mai 2001 wurde das Fahrwerk überarbeitet, die Motorenpalette erweitert sowie die Bremsen und die Karosseriesteifigkeit verbessert.

Der Audi A6 C6 (2004 bis 2011)

Der Audi A6 C6 (Typ 4F) kam im Frühjahr 2004 auf den Markt und wuchs gegenüber dem Vorgänger in fast allen Dimensionen: In der Länge nahm er um elf Zentimeter zu, in der Breite um vier Zentimeter und im Radstand um neun Zentimeter. Optisch lässt er sich recht leicht an dem konzerneinheitlichen Singleframe-Kühlergrill erkennen. Dieser ist nicht wie zuvor durch die Stoßstange unterbrochen bzw. in zwei Segmente unterteilt, sondern zieht sich samt Chromleiste in einem Stück nach unten. Auf Seite der Benziner war der Audi A6 C6 in Hubraumbereichen von 2,0 bis 5,2 Liter und Leistungen von 125 kW (170 PS) bis 426 kW (579 PS) erhältlich. Dieselmotoren gab es von 2,0 bis 3,0 Litern Hubraum sowie von 100 kW (136 PS) bis 176 kW (239 PS). In China wurde ab 2005 auch eine Langversion des A6 C6 angeboten, dessen Gesamtlänge und Radstand rund zehn Zentimeter länger sind. Die Modellpflege im Herbst 2008 brachte geänderte Rückleuchten, vergrößerte Außenspiegel mit integrierten Blinkern, sowie ein geändertes Design der Frontschürze mit sich. Außerdem wurde das Fahrwerk für eine Verbrauchsreduzierung um zwei Zentimeter abgesenkt. Im Euro-NCAP-Crashtest holte das Modell gegenüber dem Vorgänger deutlich auf und erreichte nun mit fünf von fünf Sternen das Optimum an Sicherheit.

Der Audi A6 C7 (2011 bis 2017)

Der Audi A6 C7 wurde im Dezember 2010 offiziell vorgestellt, kam im April 2011 auf den Markt und löste somit nach genau sieben Jahren den Vorgänger C6 ab. Ein großer technischer Unterschied zum Vorgänger ist die Umstellung der Bauplattform: Der C7 stammt nun wie der Audi A5, der Audi A7 Sportback und der Audi A4 B8 vom Modularen Längsbaukasten, kurz MLB. Im Zuge dieser Umstellung wurden Kupplung und Differenzial vertauscht, wodurch die Vorderachse und damit auch der Radstand rund zwölf Zentimeter nach vorne gerückt sind und der C7 weniger „kopflastig“ werden sollte. Der Leistungsbereich der längseingebauten Motoren reicht bei den Benzinern von 150 kW (204 PS) bis 220 kW (299 PS) und bei den Dieselaggregaten von 130 kW (177 PS) bis 230 kW (313 PS). Wie alle bisherigen A6-Modelle erschien auch der C7 mit Frontantrieb, war jedoch gegen Aufpreis mit dem Allradantrieb quattro erhältlich. Serienmäßig kamen nun verbrauchsreduzierende Elemente wie ein Rekuperationssystem (Bremsenergierückgewinnung), eine Start-Stopp-Automatik oder ein aktives Thermomanagement hinzu. Auf diese Weise konnte der Verbrauch um bis zu 19 Prozent gesenkt werden. Von Januar 2012 bis Oktober 2014 gab es außerdem eine erste Voll-Hybridversion, genannt Audi A6 hybrid: Diese greift neben dem Zweiliter-Ottomotor mit 180 kW (245 PS) und Turbolader auf einen Elektromotor mit 40 kW (54 PS) zurück, der zusätzlich die Vorderachse antreibt – das Gesamtsystem kommt so auf eine Leistung von 180 kW (245 PS) und einen durchschnittlichen Verbrauch von 6,2 Litern Super pro 100 Kilometer. Im Oktober 2015 folgte das Spitzenmodell Audi RS6 performance mit einer Leistung von satten 445 kW (605 PS).

Der aktuelle Audi A6

Der Audi A6 C8 (seit 2018)

Der aktuelle und mittlerweile achte Ableger der Audi 100- bzw. Audi A6-Reihe wurde auf dem 88. Genfer Auto-Salon im März 2018 offiziell präsentiert: Der Audi A6 C8 basiert auf der zweiten Generation des Modularen Längsbaukasten mit dem Beiwort „evo“ – der MLBevo kam 2015 mit der neuen Generation des Audi Q7 erstmalig zum Einsatz und seitdem Standard bei den Modellen A4 B9, A5 F5, A6 C8, A7 C8 und A8 D5 sowie den SUVs Q5 FY, Q7 4M, Q8, VW Touareg III und Porsche Cayenne III. Im Vergleich zum Vorgänger ist der C8 erneut in allen Dimensionen gewachsen und: Ganz entgegen des Trends, immer leichtere Autos zu bauen, ist der C8 zudem rund 200 kg schwerer als der C7 – doch das hat einen Grund, der dann doch wieder dem besagten Trend folgt:

Die Motoren des Audi A6 C8

Das Mehrgewicht des A6 C8 ist vor allem dem serienmäßigen Mildhybrid-Antrieb zuzurechnen: Alle V6-Aggregate erhalten ein 48-Volt-Bordnetz, das den A6 zusammen mit dem Riemen-Startergenerator zu einem sogenannten „Mildhybrid“-Fahrzeug macht: Ein Startergenerator vereint die Funktionen von Anlasser und Lichtmaschine in einer einzigen elektrischen Maschine. Er kann damit sowohl elektrischen Strom erzeugen (Generatorbetrieb), als auch den Verbrennungsmotor entlasten oder unterstützen, wenn besonders viel Energie benötigt wird (Startbetrieb), beispielsweise beim Beschleunigen. Ansonsten ist 2018 noch kein großes Motorenportfolio beim Audi A6 C8 zu erwarten: Als Benziner steht lediglich der A6 55 (3.0) TFSI mit sechs Zylindern in V-Bauweise zur Verfügung, der aus drei Litern Hubraum samt Turbolader und Direkteinspritzung bis zu 250 kW (340 PS) leistet. Bei den Selbstzündern ist das Angebot mit drei Vertretern deutlich größer: Der A6 40 (2.0) TDI stellt derzeit den einzigen Zweiliter-Motor in Reihenbauweise und mit „nur“ vier Zylindern dar. Das Modell leistet bis zu 150 kW (204 PS) und kommt mit durchschnittlich 4,3 bis 4,9 Litern Diesel pro 100 Kilometer aus. Bei den Modellen A6 45 (3.0) TDI und A6 50 (3.0) TDI handelt es sich wie beim Benziner um Dreiliter-Sechszylindermotoren in V-Bauweise zu 170 kW (231 PS) und 210 kW (286 PS). Geschaltet wird von Hand, und zwar mit der Doppelkupplung S-Tronic oder einer konventionellen Automatik.

Die Ausstattung des Audi A6 C8

Die Fahrassistenzsysteme wurden deutlich erweitert, so dass nun autonomes Fahren wie beim Audi A8 D5 bis Stufe 3 möglich ist. Hinzu kommen serienmäßige LED-Scheinwerfer und optional die sogenannten „HD-Matrix-LED-Scheinwerfer“ mit blendfreiem Fernlicht. Eine weitere technische Neuerung ist die Einführung einer Allradlenkung wodurch der Wendekreis um einen Meter auf 11,1 Meter reduziert wird, da die Hinterräder um bis zu fünf Grad einschlagen können. Im Interieur hält der A6 C8 ein neues Bedienkonzept bereit, das fast ausschließlich auf Touchscreens setzt, von denen sich je einer im Armaturenbrett und einer in der Mittelkonsole befindet. Während der obere Bildschirm zur Bedienung des Navigations- und Infotainmentssystems dient, werden über den unteren, etwas kleineren Bildschirm in der Mittelkonsole Fahrzeug- und Komfortfunktionen wie Klimatisierung oder Sitzheizung gesteuert.

Fazit

Offiziell noch immer der oberen Mittelklasse zugehörig, sprechen viele Tests beim Audi A6 in Sachen Ausstattung und Qualität längst von Oberklasse-Niveau. Mit dem Audi A6 haben sich die Ingolstädter endgültig in der Business-Klasse etabliert und sich auf Augenhöhe mit dem 5er BMW und der E-Klasse von Mercedes-Benz vorgearbeitet – zum noch größeren, aber technisch eng verwandten Audi A8 fehlen nur wenige Nuancen. Fahrer eines Audi A6 haben immer Sicherheit, Qualität, Komfort und geballte Kraft an Bord.

Fahrzeugbewertungen zu Audi A6

710 Bewertungen

4,7

  • Robert

    10. November 2018

    PS starkes Familienfahrzeug

    A6 Kombi Benzin/Autogas

  • Uhlmann

    05. November 2018

    Audi A6

    bin dieses Fahrzeug gerne gefahren

  • Andrey

    14. Oktober 2018

    TOPGEPFLEGTER GEBRAUCHTWAGEN !!!

    TOPGEPFLEGTER GEBRAUCHTWAGEN !!!

Technische Daten Audi A6

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

Technische Daten anzeigen