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Chevrolet SUV

Der Chevrolet Trax glänzt als preiswerter Cityflitzer

Ein Sports Utility Vehicle soll es sein, aber nicht die übliche europäische Massenware? Dann könnte ein Chevrolet SUV in Frage kommen. Und hier gibt es tatsächlich für jeden Kundenwunsch das passende Modell. Von klein und leicht bis riesig und schwer, ob Benziner oder Diesel, von Front-, Heck- oder bis Allradantrieb. Offiziell werden viele dieser Ungetüme zwar nicht in Europa angeboten, doch die freien Importeure tun alles um die solvente Kundschaft nicht zu verprellen: Zwar sind viele dieser Wuchtbrummen in den USA gerade in der Basisausstattung zum Schleuderpreis zu bekommen, doch wünschen sich viele einfach mal mehr Annehmlichkeiten, und dann muss das Fahrzeug auch noch verschifft und verzollt werden. Doch automobile Individualität abseits des lokalen Massengeschmacks war schon immer etwas teurer, und auch praktische Beweggründe mögen den Kauf eines Chevrolet Suburban mit 355 PS maßgeblich mit beeinflussen: Das kann sowohl die immense Ladekapazität von 3.249 Litern sein als auch die Anhängelast von bis zu 3.764 Kilogramm sein. Auf der anderen Seite kann es auch das niedrigere Preisniveau gegenüber vergleichbaren Opel SUV sein, wie es etwa bei den Modellen Chevrolet Trax und Captiva gegenüber ihren Opel-Derivaten Mokka und Antara der Fall war. Dies gilt auch für gebrauchte Chevrolet SUV, deren Wertverlust immer etwas höher als bei ihren Opel Pendants ausfällt.Der Chevrolet Trax ist ein modernes, vielseitiges und sparsames SUV, das markanten Offroad-Look mit den Fahreigenschaften eines Personenwagens verbindet. Mit seinem kompakten Abmessungen, den wirtschaftlichen Motoren und seinem sportlich-dynamischen Fahrverhalten fühlt sich der Trax in erster Linie in der Stadt zuhause, nimmt aber auch einen Ausflug in leichtes Gelände nicht übel. Das kleine Chevrolet SUV entspricht in seinen technischen Spezifikationen im Wesentlichen dem Opel Mokka: So wurde der 2013 lancierte Chevrolet Trax bis zur Einstellung des Chevrolet-Vertriebs in Deutschland mit einem 1,4-l-Turbobenziner, einem 1,6-l-Saugbenziner und einem 1,7-l-Turbodiesel angeboten. Der 1,4-Liter-Turbobenziner leistet 140 PS/103 kW; der 1,7-l-Selbstzünder liefert 130 PS/96 kW, während der Sauger auf 85 kW/115 PS kommt. Alle Motoren kommen ab Werk in Kombination mit einem manuellen Fünf- oder Sechsgang-Getriebe, das ein Start/Stopp-System einschließt. Gegen Aufpreis ist für beide aufgeladenen Motoren auch eine Sechsstufen-Automatik verfügbar. Allradantrieb ist ebenfalls für die beiden Turbotriebwerke erhältlich, nicht aber in Kombination mit automatischem Getriebe. Das maximale Ladevolumen des 425 cm langen Trax liegt bei 1.370 Litern. Ergänzend zur im Verhältnis 60 : 40 umlegbaren Rücksitzbank lässt sich auch der Beifahrersitz umklappen. Die im Feld der Mini SUV außergewöhnliche Flexibilität sorgt für bis zu acht Sitzkombinationen. Wer sich ein solches Chevrolet SUV gebraucht zulegen will, sollte sich nach einer der höheren Ausstattungslinien umsehen: Hier gehört das Infotainmentsystem MyLink zum Serienumfang. Es integriert die Fähigkeiten von mobilen Endgeräten in das Chevrolet SUV und zeigt Smartphoneinhalte auf einen hochauflösenden 7-Zoll-Color-Touchscreen an.

Im Chevrolet Captiva haben auch sieben Personen Platz

Der im Jahr 2005 eingeführte Chevrolet Captiva ist eine echter Geheimtipp für alle, die einen geräumigen Siebensitzer suchen, aber von einem Van nichts wissen wollen: Denn Im Gegensatz zum weitestgehend baugleichen Opel Antara wurde der Chevrolet Captiva auch mit sieben statt den regulären fünf Sitzen angeboten. Und angesichts voller fünf Sterne im Euro NCAP darf man auch alle Plätze des 465 cm langen Chevrolet SUV auch besten Gewissens besetzen. Der alternativ zum reinen Frontantrieb lieferbare optionale Allradantrieb schaltet sich nur dann zu, wenn es widrige Straßenverhältnisse erfordern und die Sensoren an einem der Räder Schlupf detektieren. Zum Marktstart hielten die Chevrolet Händler den Captiva mit einem 110 kW/150 PS starken 2,0-l-Turbodiesel und einem 100 kW/136 PS schwachen 2,4-l-Benziner bereit, die beide sowohl mit Front als auch mit Allradantrieb geordert werden konnten. Der ebenfalls erhältliche 3,2-l-V6-Ottomotor mit 169 kW/230 PS war dem Vierradantrieb vorbehalten. Zur ersten Modellpflege erhielt der Chevrolet Captiva 2011 nicht nur einen markanteren Kühlergrill, sondern auch neue Motoren: Der 2.2 D war mit 120 kW/163 PS als Fronttriebler und mit 135 kW/184 PS als Allradler zu bekommen. So auch bei den Benzinern: Den auf 123 kW/167 PS erstarkten 2,4-l-Reihenvierzylinder gab es allein mit Front-, den neuen 3,0-l-V6 mit 190 kW/258 PS nur mit Allradantrieb. Sich um den gerade im Hängerbetrieb hohen Benzinverbrauch bewusst, bot Chevrolet Deutschland für die Benziner ab Werk Autogasanlagen an. Die drücken auch heuet den Triebstoffkosten noch beachtlich, sodass derart ausgestattete Chevrolet gebraucht erste Wahl sind.

Chevrolet SUV aus dem Lande des unbegrenzten Spritverbrauchs

Da die amerikanischen Chevrolet Modelle Equinox, Traverse, Tahoe und Suburban aufgrund ihrer geringen Stückzahlen hierzulande zu den Sonderlingen zählen, sollen sie nur der Vollständigkeit halber Erwähnung finden. Derartige gebrauchte Chevrolet SUV bieten ungemein viel Auto fürs Geld, sind allerdings samt und sonders nicht mit den in Europa beliebten Dieselmotoren erhältlich, was beim Befüllen der bis zu 117 Liter fassenden Benzintanks so manches mal die Gesichtszüge entgleisen lässt. Tipp: Direkt nach Chevrolet SUV mit nachgerüsteter Autogas-Anlage suchen. Die halbiert die Treibstoffkosten, was sich deutlich bemerkbar macht. Weiterhin sollte die Frage nach dem TÜV-Abnahme geklärt sein, denn einen reinen Meilentacho und rote Blinker sind hierzulande nicht zulässig, sodass auch hier Nacharbeiten nötig sind. Wer ein Chevrolet SUV gebraucht kauft, das hierzulande bereits regulär zugelassen war, darf sich in dieser Hinsicht freuen: Die Erledigung dieser Anpassungen oblag einem der Vorbesitzer.