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Ferrari 458 Italia

Der Ferrari 458 Italia setzt 2009 die Tradition der Mittelmotor-Modelle fort

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Der Ferrari 458 Italia setzt 2009 die Tradition der Mittelmotor-Modelle fort

Obwohl der italienische Sportwagenbauer Ferrari seine Ursprünge im Rennsport hatte und  es verstand, sein auf den Strecken dieser Welt gewonnenes Renommee für die Entwicklung und Vermarktung straßentauglicher Coupés und Cabriolets zu nutzen, so gehörte es gleichfalls zur Modellpolitik, auf Reisekomfort und Innenraumluxus ausgerichtete 2+2-sitzige Gran Turismo zu konstruieren, die traditionell mit einem V12-Motor angeboten wurden und in dieser Hinsicht jeweils das Flaggschiff der Marke aus dem italienischen Maranello darstellten. Seit Mitte der 1960er Jahre arbeitete der Hersteller allerdings auch an einer Einstiegs-Baureihe, für die zunächst V6-Aggregate, in den 1970er Jahren schließlich Achtzylindermotoren Verwendung fanden. Besonderheit bei diesen zweisitzigen Ferrari Coupés und Cabriolets: Zur besseren Schwerpunktverteilung wurden ihre Motoren mittig eingebaut. Diese Konstruktionsweise übernahmen die Ingenieure aus dem Rennsport. In der Tradition dieser Mittelmotor-Modelle stand der Ferrari 458 Italia, der im Baujahr 2009 am Markt eingeführt wurde.

Der Ferrari 458 Italia wird zum Start der Modellreihe als Coupé vorgestellt

Während der Hersteller mit dem kurz zuvor präsentierten Ferrari California ein klassisch gestaltetes Cabriolet in seine V8-Baureihe aufgenommen hatte, dokumentierte das Design des Ferrari 458 Italia bereits nach Außen eher rennsportliche Ansprüche. Zwar blieben die Konturen des direkten Vorgängers Ferrari F430 auch beim 4,53 Meter langen, 1,94 Meter breiten und nur knapp 1,20 Meter flachen neuen V8-Mittelmotor-Modell erhalten. Doch beim Ferrari 458 Italia setzten die Gestalter noch konsequenter aerodynamische Erkenntnisse in Karosseriedesign um. Ziel der Entwickler bei Ferraris Hausdesigner Pininfarina: Ein System aus Lüftungsöffnungen, beweglichen Lamellen, Diffusoren in die Außenhaut des Ferrari 458 Italia so zu integrieren, dass ohne optische Störungen ein Optimum an Luftwiderstand, Andruck und Motorkühlung gewährleistet werden konnte.

Unter der Heckscheibe arbeitet der V8-Motor des Ferrari 458 Italia

Das Herzstück des Ferrari 458 Italia war unter der gläsernen Heckabdeckung zu besichtigen. Dort arbeitete ein Achtzylinder-Aggregat mit einem Leistungsvolumen von bis zu 420 kW (570 PS), das den Antrieb auf die Hinterräder brachte. Neu war bei diesem Motor unter anderem die erstmals bei Ferrari eingesetzte direkte Einspritzung des Benzingemischs. Die Leistungsdaten des Ferrari 458 Italia: Bei einer Spitzengeschwindigkeit von gut 325 km/h schaffte es der Ferrari 458 Italia innerhalb von 3,4 Sekunden, aus dem Stand die Hundertermarke zu erreichen. Den durchschnittlichen Verbrauch des Ferrari 458 Italia gab der Hersteller mit 13,7 Litern an, womit das Coupé auf einen CO2-Ausstoß von 307 g/km kam.

Technische Daten Ferrari 458 Italia

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick