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Ferrari F430

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Der Grund: Das 1947 im italienischen Maranello vom Sportwagenpiloten Enzo Ferrari gegründete Unternehmen kann bereits seit 1950 die Vorteile nutzen, die sich aus dem kostenintensiven Betrieb eines hauseigenen Rennstalls in der Königsdisziplin des Motorsports bieten. Dem Prinzip, technische Features von Profiklasse-Rennmaschinen in Straßensportwagen zu übertragen, blieben die Italiener auch bei ihrem Mittelmotor-Modell Ferrari F430 treu, der als V8-Einstiegsmodell in den Baujahren von 2004 bis 2009 in der Nachfolge des Ferrari 360 vom Band lief.


Technische Features aus der Formel 1 für das Ferrari F430 Coupé


Stolz verwiesen die Konstrukteure bei ihrem neuen Produkt darauf hin, dass es sich um den weltweit ersten Straßensportwagen handelte, der mit elektronisch gesteuertem Differenzial und dem unter Rennfahrern als manettino bekannten Drehknopf im Lenkrad ausgestattet war. Damit ließ sich außer der Schaltgeschwindigkeit auch die elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle auf verschiedene Straßenzustände und Fahrmodi einstellen. Wer es sich zutraute, konnte den ferrariroten Schalter auch in die Off-Stellung bringen und den Ferrari F430 so ganz ohne korrigierende Eingriffe dieser in der Formel 1 bewährten Elektronik bewegen.


Unter der Glashaube arbeitet ein V8-Mittelmotor mit 490 PS


Herzstück des zweitürigen Sportcoupés aus den Ateliers in Maranello war der unter einer großen Glashaube hinter den Fahrersitzen eingebaute V8-Mittelmotor mit 4,3 Litern Hubraum, der ähnlich auch in Modellen des Schwesterunternehmens Maserati zum Einsatz kam. Der 4,50 Meter lange und 1,92 Meter breite Ferrari F430 verfügte in dieser Motorisierung über eine Leistung von 360 kW (490 PS). Damit erreichte das Coupé innerhalb von vier Sekunden die Grenze von einhundert Stundenkilometern; die Höchstgeschwindigkeit lag bei knapp 315 km/h. Die serienmäßig verbaute Sechsgangautomatik konnte mittels Lenkradwippen manipuliert werden. Das Design des Coupés wurde in der Vorderansicht durch die großen Lufteinlässe in der nah zum Boden heruntergezogenen Frontschürze sowie von den längs eingebauten Schlitzscheinwerfern geprägt. Das Heck dominierten vier kleine Rundscheinwerfer, vier große Auspuffauslässe und der in den Bereich der Stoßfänger hochgezogene Diffusor, der für optimale Bodenhaftung bei hohen Geschwindigkeiten sorgen sollte.


Der Spider und die Leichtausführung Scuderia des Ferrari F430


Als zweite Karosserieversion boten die Italiener ab dem Baujahr 2005 den Ferrari F430 Spider als zweisitziges Cabriolet an, das mit einem elektrisch faltbaren Stoffdach gebaut wurde und über dieselben Motorleistungen wie das Coupé verfügte. Durch das konstruktionsbedingt höhere Gewicht der offenen Variante brachte der F430 Spider es auf eine im Vergleich zum Coupé etwas reduzierte Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h. Im Jahr 2007 wurde das Programm der V8-Mittelmotor-Baureihe durch den im Gewicht reduzierten Ferrari 430 Scuderia ergänzt, der mit kürzeren Schaltzeiten und mit einer Leistungssteigerung seines Triebwerks auf 375 kW (510 PS) eine noch bessere Performance brachte. Die Topgeschwindigkeit erhöhte sich auf 320 km/h, und den Weg von Null auf Hundert legte der 430 Scuderia in knapp 3,6 Sekunden zurück. Im letzten Baujahr 2009 gab es zudem eine Spider-Ausführung des Leichtgewichts, die als limitierte Sonderserie als Ferrari Scuderia Spider 16M in den Verkauf kam, bevor dann mit dem Ferrari 458 Italia ein Nachfolger bereitstand.

Fahrzeugbewertungen zu

2 Bewertungen

5,0

Technische Daten Ferrari F430

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick