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Ferrari FF

Ferrari FF

Der Ferrari FF steht ab 2011 für neues Design und neue Antriebstechnik

Auch wenn die viersitzigen Coupés beim italienischen Sportwagenbauer Ferrari traditionell eine weniger große Rolle spielten als beim Konkurrenten Maserati, so waren die Gran Turismo seit Vorstellung des Ferrari 365 GT doch regelmäßig im Programm des Produzenten aus Maranello präsent. Weiterlesen

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Ferrari FF - Außenfarbe

Nach einer kurzen Unterbrechung Anfang der 1990er Jahre stellten die Italiener mit der Baureihe Ferrari 456 eine modernisierte Version ihrer 2+2-sitzigen Coupés vor, deren Design die GT-Coupés noch bis zum Ferrari 612 Scaglietti prägten. Als die Produktion des Scaglietti im Jahr 2011 auslief, setzte der Hersteller dann jedoch vollkommen neue Akzente bei seinen Gran Turismo. Der unter dem Namen Ferrari FF ab 2011 auf dem Markt eingeführte Viersitzer brachte gleich in zweifacher Hinsicht wichtige Neuerungen: Die Karosserieform wandelte sich und bei der Antriebstechnik setzten die Italiener erstmals bei einem ihrer Serienmodelle auf einen selbst entwickelten Allradantrieb.


Pininfarina gestaltet den Ferrari FF als Shooting Brake


Hatten die Gran Turismo aus Maranello bisher die klassischen Linien eines Coupés gezeigt, so realisierte Ferraris Hausdesigner Pininfarina für den FF ein Coupé in Form eines Shooting Brakes. Vorteil dieser erstmals bei Ferrari verwendeten Heckkonstruktion: Im Ferrari FF stand ein Gepäckraumvolumen von rund 450 Litern zur Verfügung. Bei umgelegten Rücksitzen ließen sich sogar fast 800 Liter Stauraum nutzen.


Das Designkonzept des Ferrari FF


Als Resultat früherer GT-Baureihen blieben im Heck des Ferrari FF lediglich die Rundscheinwerfer erhalten. In der Frontansicht zeigte der FF zwar weiterhin das vom Vorgänger bekannte charakteristische Gesicht mit dem langen Oval. Doch fielen die Lüftungsöffnungen schmaler und damit eleganter aus. Als sportlicher Kontrapunkt wirkten da die extrem hochgeführten Frontscheinwerfer, deren vertikale Bauform vom Ferrari 458 Italia entlehnt war.


Der Ferrari FF schöpft aus seinem V12-Aggregat bis zu 660 PS


Traditionell wurden die viersitzigen Coupés aus Maranello mit den stärksten Motoren des Konstrukteurs ausgestattet. Auch beim FF fiel die Wahl auf ein V12-Aggregat, das auf bis zu 485 kW (660 PS) zugreifen kann und über 6,3 Liter Hubraum verfügt. Dagegen nahmen sich die Leistungen des V12-Triebwerks beim Vorgänger fast bescheiden aus: Der Ferrari 612 Scaglietti konnte aus 5,7 Litern Hubraum 397 kW (540 PS) schöpfen.


Allradtechnik für den Ferrari FF


Als eines der bis dahin schnellsten Serienmodelle des Produzenten konnte der Ferrari FF in 3,7 Sekunden aus dem Stand zur Hundertermarke vorstoßen. Die Höchstgeschwindigkeit des Coupés gab der Hersteller mit 335 Stundenkilometer an. Zusätzlich zu den sportlichen Höchstleistungen gab es eine weitere Premiere im Ferrari FF: Das Coupé war eines der ersten Serienmodelle aus Maranello, das mit einem Allradantrieb ausgestattet war.


Technische Daten Ferrari FF

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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