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Ferrari 360

Ferrari 360

Der Ferrari 360 Modena läuft von 1999 bis 2005 vom Band

Seit Einführung seiner ersten V8-Serienmodelle in der Mitte der 1970er Jahre hatte der italienische Sportwagenhersteller Ferrari auf markante Designmerkmale wie versenkbare Klappscheinwerfer, Pfeilfront und eine insgesamt kantig gestaltete Karosserie gesetzt.  Diese mit dem viersitzigen Dino begonnene Tradition wurde mit den Modellen Ferrari 308 und Ferrari 328 bis hin zum Ferrari F355 bis Ende der 1990er Jahre im Wesentlichen fortgeführt. Weiterlesen

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Ferrari 360 - Karosserieform

Auch wenn die Kanten von Generation zu Generation mit dem Zeitgeschmack immer weiter gemildert wurden. Daher stellte der Ferrari F355 zwar technisch gesehen in vielerlei Hinsicht einen Quantensprung bei den Einsteigermodellen aus Maranello dar. Das Designkonzept konnte den mit einer Neuentwicklung verknüpften Anspruch jedoch noch nicht einlösen. Das gelang erst mit dem Nachfolger, der unter der Bezeichnung Ferrari 360 Modena im Jahr 1999 am Markt eingeführt wurde und bis zum Jahr 2005 im Programm blieb.

Neues Design und neue Materialien für den Ferrari 360 Modena

Die gestalterische Neuerfindung der V8-Baureihe beschränkte sich nicht allein auf die Arbeit der Designer im Konstruktionsbüro des Ferrari-Partners Pininfarina. Bei der Konzeption ging es vielmehr von Anfang an darum, Design, Material, Fahrleistungen und Sicherheit mehr als bisher in einem Zusammenhang zu begreifen und neue praktische Lösungen für den Bau des Ferrari 360 Modena zu finden. Wichtigste Neuerung in dieser Hinsicht: Der 360 Modena baute auf einem neu entwickelten Aluminium-Chassis auf, das aufgrund seiner speziellen Legierung sowohl eine höhere Verwindungssteifigkeit als auch ein geringeres Gewicht als das Chassis des Vorgängers Ferrari F355 hatte.

Der Ferrari 360 Modena wird als Coupé und Cabriolet gebaut

Aber auch nach Außen zeigte der als Coupé und Cabriolet gebaute 360 Modena sich als Neuerer: Die Karosserie erhielt rundliche Formen und die Klappscheinwerfer wichen modernen Beleuchtungseinheiten unter Klarglas. Das nun kompakter gestaltete Heck erhielt zur vierflutigen Auspuffanlage einen großen Diffusor, der optisch Rennsportqualitäten vermittelte und zugleich das Fahrverhalten verbesserte, indem er den Abtrieb optimierte. Einzig die vier runden Rückscheinwerfer erinnerten noch an die vorherigen V8-Baureihen aus Maranello.

Die Motorisierungen des Ferrari 360 Modena

Bei der Motorisierung und bei vielen technischen Details konnten die Konstrukteure die Innovationen nutzen, die bereits mit dem Ferrari F355 Einzug gehalten hatten. Allerdings wurde der V8-Mittelmotor für die Generation des Ferrari 360 Modena nochmals in der Leistung angehoben. In den Coupés und Spidern der Baureihe mobilisierte der Standardachtzylinder nun 294 kW (400 PS). Im Topmodell Challange Stradale konnte der Modena sogar bis zu 313 kW (425 PS) mobilisieren und die Marke von 300 km/h in der Spitze erreichen.

Technische Daten Ferrari 360

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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