Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2012 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 8.989 € bei 238 verfügbaren Angeboten.
Die Mercedes-Benz B-Klasse (W247) ist der perfekte Premium-Kompaktvan für Familien und Vielfahrer, die ein variables Raumkonzept suchen, ohne auf den Luxus des Sterns verzichten zu wollen. Der Überblick zeigt empfehlenswerte Motoren, Stärken und Schwächen sowie die Version, die sich besonders lohnt. Gebrauchtpreise starten bei rund 20.000 Euro.
Ideal für:





















Nach dem Facelift und diversen Ausstattungsaufwertungen startete die aktuelle B-Klasse als B 180 bei etwa 41.500 Euro. Die Diesel-Modelle begannen bei rund 43.600 Euro (B 180 d). Der aufladbare Plug-in-Hybrid B 250 e lag in der Basis bei mindestens 46.500 Euro. Wer stärkere Motoren und gehobene Pakete wie die AMG Line wählte, landete schnell jenseits der 50.000 Euro.
Mercedes-Benz legt den Fokus der Strategie zunehmend auf luxuriösen SUVs und reinen Elektroautos. Die A- und B-Klasse werden in ihrer jetzigen Form vermutlich keine direkten Nachfolger im Van-Format mehr bekommen. Der W247 dürfte daher die vorerst letzte Generation der B-Klasse sein.
Das Basis-Kofferraumvolumen der B-Klasse misst bei den Benzinern und Dieseln 455 Liter. Klappt man die Rückbank um, entsteht ein Stauraum von üppigen 1.540 Litern. Wichtig für Interessenten des Plug-in-Hybriden (B 250 e): Durch die verbaute Hochvoltbatterie ist der Ladeboden etwas erhöht, was das Volumen auf 405 bis 1.440 Liter reduziert.
Ja, die B-Klasse ist eines der wenigen Fahrzeuge im Segment der Plug-in-Hybride, das optional eine DC-Schnellladefunktion bietet. Gegen Aufpreis lässt sich der B 250 e an einer Gleichstrom-Säule mit bis zu 22 kW Ladeleistung aufladen, womit der Akku in knapp 25 Minuten von 10 auf 80 Prozent gefüllt ist. Serienmäßig lädt er per Wechselstrom (AC) an der Wallbox mit bis zu 11 kW.
Diese Bewertung wird von unserem Expertenteam nach umfangreichen Tests des Fahrzeugs vergeben.
Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 03.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2012 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 8.989 € bei 238 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2025. Auf AutoScout24 findest du dafür 752 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | 35.926 € | |
| 2025 | 30.146 € | |
| 2024 | 29.484 € | |
| 2023 | 27.078 € | |
| 2022 | 24.445 € | |
| 2021 | 21.579 € | |
| 2020 | 20.569 € | |
| 2019 | 19.955 € | |
| 2018 | 15.561 € | |
| 2017 | 14.727 € | |
| 2016 | 13.437 € | |
| 2015 | 12.439 € | |
| 2014 | 11.008 € | |
| 2013 | 9.992 € | |
| 2012 | 8.989 € | |
| 2011 | 6.497 € | |
| 2010 | 5.367 € | |
| 2009 | 5.060 € | |
| 2008 | 4.883 € | |
| 2007 | 3.215 € | |
| 2006 | 3.966 € | |
| 2005 | 2.990 € | |
Die Mercedes-Benz B-Klasse der Baureihe W247 ist der Raumgleiter unter den kompakten Stuttgartern. Sie bietet eine leicht erhöhte Sitzposition, die das Ein- und Aussteigen erleichtert und für eine gute Übersicht sorgt. Mit rund 4,42 Metern Länge bleibt sie absolut stadttauglich, bietet im Inneren aber mehr Luftigkeit als die eng verwandte A-Klasse. Nach der Modellpflege, das Facelift kam im Oktober 2022, fährt die B-Klasse mit geschärftem Design, serienmäßig aufgewertetem Infotainment und teilelektrifizierten Benzinern mit 48V-EQ-Boost vor. Die B-Klasse gilt als eines der letzten klassischen Van-Modelle von Mercedes-Benz und richtet sich an all jene, denen ein SUV wie der GLB zu wuchtig ist.
Die B-Klasse überzeugt durch ihren unaufgeregten, aber hochkomfortablen Charakter. Die Fahrwerksabstimmung ist eher auf Bequemlichkeit als auf Sportlichkeit getrimmtm, also genau das, was Kunden in diesem Segment schätzen. Das MBUX-System mit den großen Doppel-Displays setzt im Kompaktsegment nach wie vor Maßstäbe, auch wenn der Wegfall des Touchpads auf der Mittelkonsole beim Facelift etwas Eingewöhnung bei der reinen Touch-Bedienung erfordert. Ein Wermutstropfen bleibt die Preisgestaltung: Mit ein paar Häkchen in der Aufpreisliste durchbricht man schnell die 50.000-Euro-Marke.
Für Vielfahrer und Familien, die oft auf der Langstrecke unterwegs sind, ist der B 200 d mit dem durchzugsstarken und sehr sparsamen Zweiliter-Diesel (150 PS) die souveränste Wahl. Wer überwiegend im städtischen Umfeld fährt und zu Hause oder am Arbeitsplatz laden kann, findet im Plug-in-Hybrid B 250 e (218 PS Systemleistung, bis zu 83 km elektrische Reichweite) eine exzellente, dynamische Alternative. Der B 180-Benziner mit 136 PS ist unsere Empfehlung für den Einstieg, denn er ist deutlich spritziger als der nur 109 PS starke B 160, den es bis zum Facelift als Basismodell gab. Übrigens: Seit der Modellpflege gibt es keine Schaltgetriebe mehr.
Das Facelift der B-Klasse brachte dezente optische Retuschen, darunter neu gezeichnete LED-Scheinwerfer und überarbeitete Heckleuchten. Die wichtigste Änderung fand unter dem Blech statt: Alle reinen Benzinmotoren wurden mit einem 48-Volt-Bordnetz und einem riemengetriebenen Starter-Generator (RSG) ausgestattet, was sie zu Mild-Hybriden macht (14 PS Extra-Boost). Auch sind die B-Klassen nur noch mit 7- oder 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zu haben. Im Innenraum entfiel das bisherige Touchpad in der Mittelkonsole zugunsten einer reinen Touchscreen- und Sprachbedienung, während das Lenkrad die neuen kapazitiven Touch-Flächen aus den größeren Baureihen erhielt.
Kompakt-Vans werden seltener, dennoch gibt es noch starke Konkurrenz. Das sind die fünf besten Alternativen zur Mercedes B-Klasse:
Die Mercedes-Benz B-Klasse (W247) startete in Deutschland zuletzt als B 180 (136 PS Mild-Hybrid) bei rund 41.500 Euro. Der beliebte Diesel B 200 d kostete knapp über 45.000 Euro. Der Plug-in-Hybrid B 250 e schlug mit mindestens 46.500 Euro zu Buche. Wer Allradantrieb (4MATIC) benötigte, musste sich auf Listenpreise oberhalb von 48.000 Euro einstellen. Aktuell sind Neuwagen allerdings nicht mehr frei konfigurierbar, sondern nur noch als Lagerwagen verfügbar. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt sind frühe Vor-Facelift-Modelle ab dem Baujahr 2019 inzwischen ab etwa 20.000 Euro zu finden.
Die B-Klasse profitiert von der allgemeinen Premium-Positionierung der Marke und ist relativ wertstabil, insbesondere als begehrter junger Gebrauchte für Paare, deren Kinder aus dem Haus sind, aber auch für Familien. Da das Segment der klassischen Vans zunehmend von SUVs verdrängt wird, erfreut sich die B-Klasse bei Gebrauchtwagenkäufern großer Beliebtheit, die genau dieses aussterbende Raumkonzept schätzen.
Die Antriebspalette der Mercedes-Benz B-Klasse ist erfreulich breit, neben turbogeladenen Benzinern gibt es seit dem Facelift auch milde Hybridisierung und daneben sehr solide Plugin-Hybride und sogar eine Vielzahl sparsamer Dieselmotoren.
Benziner: B160 (109 PS), Frontantrieb, 6-Gang-Schaltgetriebe, B180 (136 PS), Frontantrieb, 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, B 200 (163 PS), Frontantrieb, 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, B 200 4Matic (163 PS), Allradantrieb, 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, B 220 (190 PS), B 250 (224 PS), jeweils mit Frontantrieb oder Allradantrieb, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Benziner (Mild-Hybrid): B 180 (136 PS + 14 PS), B 200 (163 PS + 14 PS), beide mit Frontantrieb und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, sowie B 220 4MATIC (190 PS + 14 PS) und B 250 4MATIC (224 PS + 14 PS), beide mit 4Matic-Allradantrieb und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Diesel: B 160 d (95 PS), Frontantrieb, 6-Gang-Schaltgetriebe, B 180 d (116 PS), Frontantrieb, 6-Gang-Schaltgetriebe, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, B 200 d (150 PS), Frontantrieb, 6-Gang-Schaltgetriebe, 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, B 200 d 4Matic (150 PS), Allradantrieb, 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und B 220 d (190 PS), Frontantrieb oder Allradantrieb, 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Plug-in-Hybrid: B 250 e mit 160 kW (218 PS) Systemleistung, 15,6 kWh Batterie, rein elektrisch bis zu 77 km Reichweite (WLTP), Frontantrieb, 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.
Die offiziellen kombinierten WLTP-Werte lauten:
| Modell | Daten |
|---|---|
| B 160 |
Verbrauch: 5,7 - 5,9 l/100 km CO₂-Emissionen: 131 - 136 g/km |
| B 160 d (Diesel) |
Verbrauch: 4,1 - 4,3 l/100 km CO₂-Emissionen: 107 - 114 g/km |
| B 180 (inkl. Mild-Hybrid) |
Verbrauch: 5,4 - 6,6 l/100 km CO₂-Emissionen: 123 - 151 g/km |
| B 180 d (Diesel) |
Verbrauch: 4,1 - 5,7 l/100 km CO₂-Emissionen: 109 - 151 g/km |
| B 200 (inkl. Mild-Hybrid und 4Matic) |
Verbrauch: 5,4 - 6,6 l/100 km CO₂-Emissionen: 124 - 151 g/km |
| B 200 d (Diesel, inkl. 4Matic) |
Verbrauch: 4,2 - 5,6 l/100 km CO₂-Emissionen: 112 - 148 g/km |
| B 220 (inkl. Mild-Hybrid und 4Matic) |
Verbrauch: 6,2 - 7,7 l/100 km CO₂-Emissionen: 141 - 176 g/km |
| B 220 d (Diesel, inkl. 4Matic) |
Verbrauch: 4,4 - 5,7 l/100 km CO₂-Emissionen: 116 - 148 g/km |
| B 250 (inkl. Mild-Hybrid und 4Matic) |
Verbrauch: 6,3 - 7,7 l/100 km CO₂-Emissionen: 143 - 176 g/km |
| B 250 e (Plug-in-Hybrid) |
Verbrauch: 0,8 - 1,6 l/100 km (gewichtet) CO₂-Emissionen: 18 - 36 g/km |
Die offiziellen Beschleunigungswerte lauten:
| Modell | 0–100 km/h |
|---|---|
| B 160 | 11,3 s |
| B 160 d | 12,7 s |
| B 180 | 9,0–9,4 s |
| B 180 d | 10,0–10,9 s |
| B 200 | 8,2–8,7 s |
| B 200 d | 8,3–8,5 s |
| B 220 | 7,1–7,3 s |
| B 220 d | 7,0–7,4 s |
| B 250 | 6,4–6,5 s |
| B 250 e | 6,8–7,6 s |
Es startet bei 188 km/h für den B 160 d und 198 km/h für den B160. Der B 180 reicht für autobahntaugliche 212 km/h. Der 150-PS-Diesel B 200 d läuft 219 km/h, während der Plug-in-Hybrid B 250 e 223 km/h (rein elektrisch 140 km/h) erreicht. Das Topmodell B 250 4MATIC wird erst bei 250 km/h elektronisch eingebremst.
Die B-Klasse ist durchaus für den Betrieb mit leichten bis mittleren Hängern geeignet:
| Modell | Daten |
|---|---|
| B 180 / B 200 | 1.400 kg |
| B 200 d | 1.500 kg |
| B 250 e | 1.400 kg |
| B 250 4MATIC | 1.600 kg |
Die ungebremste Anhängelast beträgt modellabhängig bis 750 kg.
Mit 4,42 Metern Länge, 1,80 Metern Breite und 1,56 Metern Höhe baut die B-Klasse kompakt genug für die Stadt, aber hoch genug für entspanntes Reisen. Besonderen Nutzen bringt die auf Wunsch längs verschiebbare Rückbank (nicht für PHEV erhältlich), mit der sich die Beinfreiheit im Fond oder das Kofferraumvolumen variieren lassen. Standardmäßig schluckt das Abteil 455 Liter (bei umgeklappten Sitzen bis zu 1.540 Liter). Beim Plug-in-Hybrid (B 250 e) sinkt das Volumen wegen der Batterie unter dem Ladeboden auf etwas knapper bemessene 405 bis 1.440 Liter.
Das MBUX-System, kurz für Mercedes-Benz User Experience, gehört zum Besten auf dem Markt. Zwei große Bildschirme mit je 10,25 Zoll Diagonale in der Topausführung verschmelzen optisch zu einem Widescreen-Cockpit. Die Sprachsteuerung "Hey Mercedes" versteht natürliche Sätze hervorragend. Nach dem Facelift verfügt das System über mehr Rechenleistung und einen weiter verbesserten Sprachassistenten. Apple CarPlay und Android Auto funktionieren nun serienmäßig kabellos.
Mercedes-typisch fährt die B-Klasse in Sachen Sicherheit ganz vorne mit. Aktiver Brems-Assistent, Spurhalteassistent und Geschwindigkeitslimit-Assistent sind Serie. Über das optionale Fahrassistenz-Paket zieht beinahe S-Klasse-Niveau ein: Der Wagen hält Abstand, lenkt aktiv in der Spur und passt die Geschwindigkeit vor Kurven oder Kreisverkehren vorausschauend an.
Mercedes-Benz gewährt die gesetzliche Neuwagengarantie von 2 Jahren ab Erstzulassung ohne Kilometerbegrenzung. Gegen Aufpreis lassen sich Anschlussgarantien erwerben. Auf die Hochvoltbatterie des B 250 e gibt es ein Batterie-Zertifikat für 6 Jahre oder bis zu 100.000 Kilometer (je nachdem, was zuerst eintritt).
Die Baureihe W247 gilt insgesamt als unauffällig und sehr solide. Vereinzelt beklagten Fahrer bei frühen Modellen knarzende Innenraumteile oder Software-Hänger beim MBUX-System, die durch Updates meist gelöst wurden. Das Doppelkupplungsgetriebe kann beim Anfahren gelegentlich leicht ruckeln, was bei den aktuellen Mild-Hybriden durch den E-Motor jedoch stark geglättet wurde.
Wie viele moderne Fahrzeuge blieb auch die B-Klasse nicht von kleineren Rückrufen verschont. Zu den bekannteren Aktionen gehörten Software-Updates für das eCall-Kommunikationsmodul (Notrufsystem) sowie gelegentliche Überprüfungen an Lenkungsbauteilen bei ganz bestimmten Produktionschargen.
| Modell | Daten |
|---|---|
| B 180 (Mild-Hybrid) |
136 PS (+ 14 PS Boost), 230 Nm Frontantrieb, 7-Gang-DCT 0–100 km/h: 9,4 s Verbrauch: 6,0 l/100 km Kofferraum: 455 l Anhängelast (gebremst): 1.400 kg |
| B 200 (Mild-Hybrid) |
163 PS (+ 14 PS Boost), 270 Nm Frontantrieb, 7-Gang-DCT 0–100 km/h: 8,4 s Verbrauch: 6,1 l/100 km Kofferraum: 455 l Anhängelast (gebremst): 1.400 kg |
| B 200 d (Diesel) |
150 PS, 320 Nm Frontantrieb, 8-Gang-DCT 0–100 km/h: 8,5 s Verbrauch: 5,1 l/100 km Kofferraum: 455 l Anhängelast (gebremst): 1.500 kg |
| B 250 e (Plug-in-Hybrid) |
218 PS (Systemleistung), 450 Nm Frontantrieb, 8-Gang-DCT 0–100 km/h: 7,6 s Verbrauch: 0,9 l/100 km (gewichtet) Kofferraum: 405 l Anhängelast (gebremst): 1.400 kg |
Die Gesamtbewertung und die Anzahl der Bewertungen berücksichtigen auch ältere Bewertungen, die hier nicht mehr angezeigt werden.
Wir haben das Auto vor vielen Jahren gekauft und nutzen es sehr oft für den Jahresurlaub mit der Familie. Es passt sehr viel in den Kofferraum und auf die Rücksitzbank. Ein zusätzlicher Dachständer wurde auch erworben und ist eine hervorragende Ergänzung für das Auto. Er hat eine gute Kilometerreichweite und fährt sehr zuverlässig. Das Infotainmentsystem ist schon etwas veraltet aber trotzdem noch völlig ausreichend mit dem integrierten Navigationssystem und der Freisprecheinrichtung.
Familien/Urlaub
2013
Die Mercedes B Klasse habe ich lieben gelernt. Seit 2013 fahre ich dieses Auto, was allein schon ein Beweis für die Langlebigkeit ist. Die Werkstattaufenthalte waren auf ein Minimum beschränkt, lediglich der Katalysator bereitet nun nach 13 Jahren Probleme. Ich werde jetzt auf einen anderen Wagen der Marke umsteigen, da sich einfach meine Ansprüche geändert haben. Bei sportlicherem Fahren stößt das Fahrzeug schnell an seine Grenzen. Ist dafür definitiv ein Pluspunkt beim Sicherheitsgefühl während des (normalen) Fahrens.
Familien/Urlaub
2013
Autotest
2,4
Familien
2,7
Senioren
2,8
Transport
2,8
Preis/Leistung
2,5
Stadtverkehr
3,0
Langstrecke
2,6
Fahrspaß
2,0
Notenskala
Sehr gut (0,6 - 1,5)
Gut (1,6 - 2,5)
Befriedigend (2,6 – 3,5)
Ausreichend (3,6 – 4,5)
Mangelhaft (4,6 – 5,5)