Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2012 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 3.900 € bei 9 verfügbaren Angeboten.
Beim Mini Cooper D handelt es sich um die Diesel-Version des Kleinwagens Mini Cooper des britischen Automobilherstellers. Der Mini Cooper D selbst ergänzte die Palette während der zweiten Generation ab dem Jahr 2007 und ist seither auch ein Bestandteil der aktuellen dritten Generation.
Ideal für:





















Ein Mini Cooper D der aktuellen Modellgeneration kostet neu zwischen 19.000 und 26.500 Euro. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt gibt es gut erhaltene Modelle jedoch bereits ab zwischen 10.000 bis 15.000 Euro.
Bei Mini handelt es sich um den Namen der Automarke, während der Mini Cooper ein Fahrzeugmodell der besagten britischen Automarke Mini darstellt.
In den Fünftürer passen bis zu fünf Fahrzeuginsassen. Davon ein Fahrer sowie ein Beifahrer und drei Fahrzeuginsassen auf der Rücksitzbank.
Ein Mini Cooper D hat zwischen 75 und maximal 170 PS.
Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 31.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2012 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 3.900 € bei 9 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2015. Auf AutoScout24 findest du dafür 20 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2018 | 9.999 € | |
| 2017 | 10.999 € | |
| 2016 | 8.900 € | |
| 2015 | 7.900 € | |
| 2014 | 7.300 € | |
| 2013 | 5.990 € | |
| 2012 | 3.900 € | |
| 2011 | 5.500 € | |
| 2010 | 3.900 € | |
| 2009 | 4.490 € | |
Bislang umfasst das Angebot vier unterschiedliche Ausführungen des Mini Cooper D. Darunter befinden sich zwei Vierzylinder-Dieselmotoren der zweiten Generation sowie ein Dreizylinder-Diesel in der laufenden dritten Generation.
Gegenüberstellung der jeweiligen Motoren des Mini Cooper D:
| Baureihe | Zweite Generation | Dritte Generation |
|---|---|---|
| Produktionszeitraum | 2007 – 2013 | seit 2014 |
| Motor | Vierzylinder-Turbodiesel | Dreizylinder-Turbodiesel |
| Hubraum | 1.560 – 1.598 cm³ | 1.496 cm³ |
| Leistung | 109 – 112 PS | 116 PS |
| Höchstgeschwindigkeit | 195 – 197 km/h | 205 km/h |
| Beschleunigung (0 auf 100) | 9,7 – 9,9 s | 9,2 s |
| Verbrauch | 5,0 – 5,1 l | 3,8 l |
| CO₂-Emission | 134 – 135 g/km | 99 g/km |
Getriebetechnisch sind alle Motoren entweder mit einem 6-Gang-Schalt- oder mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe erhältlich. Serienmäßig wurde der Mini Cooper D zudem von Anfang an mit einem 40-Liter-Tank ausgestattet, der Reichweiten zwischen 930 und maximal 1.180 Kilometern erlaubt. Als besonderes Feature konnte der Mini Cooper D zudem mit einer Anhängerkupplung versehen werden, um kleinere Anhänger bis maximal 500 Kilogramm ungebremst beziehungsweise sogar bis zu 750 Kilogramm gebremst zu ziehen.
| Länge | 3,72 – 3,82 m |
|---|---|
| Breite | 1,68 – 1,73 m |
| Höhe | 1,41 m |
| Bodenfreiheit | 124 – 139 mm |
| Radstand | 2,47 – 2,50 m |
| Leergewicht | 1.090 – 1.135 kg |
| Kofferraumvolumen | 160 – 680 l bzw. 211 – 731 l |
Das Kofferraumvolumen wirkt mit 160 bis 211 Litern zunächst nur marginal, lässt sich durch das Umklappen der 2. Sitzreihe jedoch auf immerhin 680 bis 731 Liter erweitern, wodurch der Mini Cooper D auch urlaubstauglich wird. Seine Ausmaße sind – seinem Namen gerecht werdend – sehr überschaubar und machen den Mini Cooper D mit maximal 3,82 Meter Länge und 1,73 Metern Breite zu einem idealen Begleiter für die City oder enge Parklücken. Trotz der recht kurzen Fahrzeuglänge bietet der Cooper D einen vergleichsweisen langen Radstand von bis zu 2,50 Metern, der dadurch den Fahrkomfort zumindest etwas erhöht.
Bis zu fünf Fahrzeuginsassen finden in dem Fünftürer Platz – bei der Anzahl der Fahrzeuginsassen handelt es sich um einen für Kleinwagen recht überdurchschnittlichen Wert. Zu guter Letzt erlaubt die Bodenfreiheit in Höhe von bis zu rund 14 Zentimetern ein angenehmes Fahren selbst über gröbere Straßenunebenheiten oder Schlaglöcher.
Der Mini Cooper D stellt bereits eine eigenständige Variante des klassischen Mini in der Schrägheck-Ausführung dar. Damit reiht sich das Modell zwischen weiteren Typen wie den etwas schwächeren Mini One D und den wiederum etwas stärkeren Mini Cooper SD ein. Alle drei Varianten sind zudem auch als Benziner erhältlich, was an dem Wegfall des typischen D in der Modellbezeichnung zu erkennen ist.
Darüber hinaus stellt der Cooper D ebenso die mittelstarke Diesel-Variante für weitere Modelle aus dem Mini-Katalog dar. Dazu gehören der Fünftürer-Kombi Mini Clubman Cooper D sowie der SUV Mini Countryman Cooper D.
Zwischen 19.000 und 26.500 Euro Neupreis werden für den Mini Cooper D der aktuellen Modellgeneration im Schnitt verlangt. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt sind gut erhaltene Modelle jedoch bereits für zwischen 10.000 und 15.000 Euro erhältlich.
Neben den recht erschwinglichen Anschaffungskosten bietet der Mini Cooper D ebenso niedrige Unterhaltskosten. Als Referenzmodell soll hier ein Mini Cooper SD der aktuellen Modellgeneration mit 125 kW (170 PS) genommen werden, bei dem es sich um die momentan beliebteste (Sport-)Variante des Mini Cooper D in Deutschland handelt. Diese verursacht monatliche Versicherungskosten (Kfz-Vollkasko) in Höhe von 88 Euro (oder 1.056 Euro pro Jahr) sowie durchschnittliche Wartungskosten in Höhe von 23 Euro pro Monat (oder 276 Euro pro Jahr). Hinzu kommen noch Kfz-Steuern in Höhe von gerade einmal 18 Euro pro Monat (oder 216 Euro pro Jahr) sowie individuelle Kosten für Diesel.
Im Exterieur besteht an sich kein Unterschied zwischen dem Mini Cooper D und den übrigen (Benzin- oder elektrisch getriebenen) Mini Cooper-Modellen. Markant sind bei allen Modellvariationen die recht kurze und nach vorn abfallender Motorhaube, an deren vorderen Ende zwei bullige und kreisrunde Scheinwerfer sitzen sowie der recht breite Kühlergrill mit Gittermuster. Die Fahrgastzelle wirkt wie aufgesetzt und ist hingegen eher kantig und geradlinig – ganz im Kontrast zu den ansonsten eher rundlich wirkenden Fahrzeugformen. Die Rückspiegel sind ebenso auffällig, da größenmäßig leicht überverhältnismäßig groß. Nach hinten hin fällt der Mini Cooper D als Fließheck steil ab. Hier bietet dieser eine recht voluminöse Heckklappe sowie ebenso wuchtige Rückleuchten. Die zwei Auspuffrohre sind zudem mittig unterhalb der Heckklappe angeordnet.
In puncto Sonderausstattungen konnten im Exterieur zudem folgende Ausstattungsdetails gewählt werden:
Im Innenraum wirkt der Mini Cooper D vergleichsweise futuristisch und extrem stylisch. Hier stechen vor allem das rundliche und zentrierte Infotainment-System sowie das optisch vielseitige Cockpit ins Auge. Dort befindet sich auch die zweigeteilten Tachometer mit Drehzahl- und Geschwindigkeitsmesser (analog). Die Mittelkonsole ist praktisch nicht vorhanden und erhöht den Platz für Fahrer und Beifahrer enorm. Letztere nehmen auf ergonomisch angepassten Sportsitzen Platz. Die Formgebung im Interieur wirkt an sich sehr abwechslungsreich und weist viele rundliche Elemente auf. Zu den Sonderausstattungen im Interieur zählen zudem ein Sportlenkrad sowie Ledersitze.
Im Euro-NCAP-Crashtest erhielt der Mini Cooper D zuletzt im Jahre 2014 ein offizielles Crashtest-Zertifikat, in dem dieser 4 von 5 möglichen Sternen erreichte. Deshalb kann der Mini Cooper D unterm Strich als recht sicheres Fahrzeug eingestuft werden. Für zusätzliche Sicherheit sorgen die zahlreichen Sicherheitseinrichtungen, die serienmäßig im Cooper D verbaut sind. Dazu zählen unter anderem: Personenwarnung, Spurverlassenswarnung, Brems- und Geschwindigkeitsassistent, Fahrer- und Beifahrerairbags sowie Active Guard. Weiterhin ist das Handling des kleinen Stadtflitzers in rasanten Kurvenfahrten ziemlich gut, woran natürlich auch die vorteilhafte Gewichtsverteilung des Fahrzeugs beteiligt ist.
Wem der Mini Cooper D ein wenig zu flott unterwegs ist, kann guten Gewissens einen Blick auf den Mini One D werfen. Denn dabei handelt es sich um die Basisversion der gesamten Modellreihe. Aufwärts geht es hingegen mit dem Mini Cooper SD, der wiederum mehr Leistung unter der Motorhaube bereithält. Bei beiden Modellen handelt es sich wie beim Mini Cooper D um Diesel.
Alternativ bietet aber auch der Automobilhersteller Volkswagen mit dem VW up! eine interessante und ebenso sparsame Alternative zum Mini Cooper D. Dieser wird seit 2011 von VW produziert und bietet eine zuverlässige Motorenpalette an Benzin- und Dieselmotoren bis maximal 115 PS und ist preislich bereits ab 15.000 Euro zu haben.