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MINI Cooper SD

MINI Cooper SD

Der Mini Cooper SD wird 2011 das Spitzenmodell bei den Selbstzündern

Als der Fahrzeugkonstrukteur BMW 2004 erstmals einen Diesel in der Retrobaureihe seiner Marke Mini einführte, setzten die Münchener bei dem Mini One D genannten Kleinwagen auf 1,4 Liter Vierzylinder, die im Mini Diesel eine Leistung von bis zu 55 kW (75 PS) ablieferten und damit die schwächste Motorisierung innerhalb der Baureihe darstellten. Weiterlesen

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Mit der Einführung der zweiten Mini-Generation ab 2006 setzte der Hersteller stärkere Selbstzünder ein, sodass der Mini in unterschiedlichen Karosserieformen nun auch als Mini Cooper D mit Leistungswerten von bis zu 80 kW (109 PS) in den Handel gebracht werden konnte. Im Frühjahr des Jahres 2011 legten die Bayern dann noch einmal nach: Eine in der Leistung angehobene Variante des Cooper-Diesels rundete als Mini Cooper SD das Programm nach oben hin ab.

Die Leistungswerte des Mini Cooper SD

Mit der Einführung des Mini Cooper SD hielten erstmals Motoren der 2,0 Liter Hubraumklasse Einzug ins Mini-Programm, die in schwächerer Ausführung auch beim Mini Cooper D zum Einsatz kamen. Die Topversionen Cooper SD konnten mit dem Turbodiesel der Euro5-Generation eine Leistung von bis zu 105 kW (143 PS) abrufen. Die Höchstgeschwindigkeit des Mini Cooper SD lag je nach Modell und Antriebsart bei rund 215 km/h.

Die Mini Cooper SD der unterschiedlichen Modellreihen

Der Mini Cooper SD etablierte sich als Topdiesel in mehreren Mini-Modellreihen. Neben der Limousine, den Mini Countryman und Mini Clubman bot der Konstrukteur bald auch die Mini Cabrios, Roadster und Coupés als Mini Cooper SD an.

Fahrzeugbewertungen zu MINI Cooper SD

1 Bewertungen

5,0

Technische Daten MINI Cooper SD

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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