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Aston Martin Lagonda

Aston Martin Lagonda

Die ersten Aston Martin Lagonda entstehen 1974/75 als Einzelexemplare

Mitte der 1970er Jahre testete der traditionell auf Sportcoupés und leistungsstarke Cabriolets spezialisierte britische Autohersteller Aston Martin die Marktchancen für eine viertürige Sportlimousine, mit der die Modellpalette um einen Gran Turismo mit V8-Motor erweitert werden sollte...Weiterlesen

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Der vom Aston Martin DBS abgeleitete 4-Sitzer fügte sich optisch in das bestehende Fahrzeugprogramm ein, erhielt jedoch den bisher vom Hersteller nicht genutzten Namen Lagonda als Reminiszenz an die im Jahr 1947 von Aston Martin übernommene historische Sportwagenmarke. Der mit dem Baujahr 1974 präsentierte Aston Martin Lagonda der ersten Generation wurde nur knapp ein Jahr lang in wenigen Einzelexemplaren gefertigt, bevor im Modelljahr 1976 der völlig neugestaltete Nachfolger die Werkhallen verließ, dessen Karosseriedesign sich deutlich von allen bisherigen Modellen des Produzenten unterschied. Die zweite Generation des Lagonda lief in drei Bauphasen bis zum Jahr 1989 in Großbritannien in einer Auflage von knapp 650 Exemplaren vom Band und war in diesem Zeitraum die einzige Sportlimousine von Aston Martin. Später planten die Briten, den Namen Lagonda für ihr erstes Sport Utility Vehicle (SUV) wieder aufleben zu lassen.

Extravagantes Designkonzept für die Sportlimousine Lagonda

Mit seinem kantigen Heckabschluss und seiner an Formel-1-Boliden erinnernden extremen Keilfront nahmen die 4-Türer der Baureihe Aston Martin Lagonda nicht nur eine Sonderstellung im Programm des Herstellers, sondern in der Klasse der Sportlimousinen generell ein. Mit einer Länge von fast 5,30 Metern gehörte der Aston Martin Lagonda zu den größten Fahrzeugen in seinem Segment. Und das extravagante Designkonzept führten die Konstrukteure konsequent auch in der Innenausstattung fort: So erhielt der Aston Martin Lagonda ein futuristisch-karges Cockpit mit eckigen Armaturen, die mit Sensortasten und Digitalanzeigen bestückt waren.

Im Aston Martin Lagonda arbeiten V8-Motoren

Als Motorisierung setzten die Briten im Aston Martin Lagonda ihr V8-Triebwerk mit 5,3 Litern Hubraum, das der Sportlimousine eine Leistung von zunächst rund 210 kW (284 PS) zur Verfügung stellen konnte. Damit kam der Lagonda in der Spitze auf etwa 230 Stundenkilometer. Aus dem Stand beschleunigte die über zwei Tonnen schwere Sportlimousine von Aston Martin in rund 8,8 Sekunden zur Marke von 100 km/h.