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Maserati Quattroporte

Maserati Quattroporte

Seit den 1960er Jahren gibt es bei Maserati die Limousinen-Baureihe Quattroporte

Schon zu Zeiten, als der heute zum Fiat-Konzern gehörende italienische Sportwagenbauer Maserati noch im Eigentum der Industriellenfamilie Orsi war, versuchte sich das Unternehmen mit einer Baureihe viertüriger Sport-Limousinen von anderen Herstellern zu unterscheiden und neben den im Segment der Sportwagen traditionell vorherrschenden Coupés und Cabriolets auch Modelle anzubieten, die eine vollwertige Rücksitzbank hatten und damit Platz für vier oder fünf Passagiere boten. Weiterlesen

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Maserati Quattroporte - Außenfarbe

Diese Limousinen wurden erstmals Anfang der 1960er Jahre angeboten und erhielten den Namen Maserati Quattroporte (quattro porte, dt. vier Türen). Zwar gab es zwischen den verschiedenen Baugenerationen immer wieder Perioden, in denen keine viertürigen Limousinen gefertigt wurden. Doch zählte die Baureihe seit der Erstvorstellung des Maserati Quattroporte doch zum festen Bestandteil des Modellprogramms von Maserati.


Die historischen Maserati Quattroporte


Begründet wurde die Tradition der viertürigen Sportlimousinen von Maserati im Jahr 1963, als die erste Generation des Quattroporte in einer Auflage von nicht einmal 1000 Exemplaren das Werk verließ. Der Designer Pietro Frua verlieh der Limousine die klassischen Linien eines Gran Turismo jener Zeit, sodass die Sportlimousine das von der Coupé- und Cabriolet-Baureihe Maserati 3500 GT geprägte Gesicht der Marke ziemlich genau widerspiegelte. Das verbaute V8-Aggregat mit bis zu 212 kW (290 PS) trieb den Maserati Quattroporte bis auf etwa 220 Stundenkilometer an. Aus einer der weltschnellsten in Serie gefertigten Limousinen wurde unter dem vorübergehenden Maserati-Eigentümer Citroí«n eine eher unterdurchschnittlich motorisierte Limousine, die zwischen 1974 und 1978 nur in Einzelexemplaren gebaut wurde. Erfolgreicher war die von 1976 bis 1990 produzierte dritte Generation des Maserati Quattroporte, die auf Basis eines Sportwagens von De Tomaso entstand.


Die neueren Baureihen des Maserati Quattroporte


Im Baujahr 1994 präsentierten die Italiener einen neuen Maserati Quattroporte, der im Stil der Maserati Biturbo gestaltet war und mit der V8-Motorisierung auf bis zu 246 kW (335 PS) zugreifen konnte. Ferraris Hausdesigner Pininfarina kümmerte sich um die stilistische Neuausrichtung der Maserati-Modellfamilie nach der Jahrtausendwende. Ähnlich wie sich der erste Maserati Quattroporte am Gran Turismo der 1960er Jahren orientiert hatte, so fuhr die fünfte Generation der Sportlimousine bei Beginn der Produktion im Jahr 2003 sowie nach dem Facelift von 2008 mit Designmerkmalen der aktuellen Maserati-Coupés vor. Als Einstiegsmotorisierung boten die Italiener einen 4,2 Liter V8-Motor mit 294 kW (400 PS) an, dem ein 4,7 Liter Aggregat mit 316 kW (430 PS) im Spitzenmodell an die Seite gestellt wurde.

Fahrzeugbewertungen zu Maserati Quattroporte

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Technische Daten Maserati Quattroporte

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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