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Ferrari 550 Maranello

Ferrari 550 Maranello

Neues Designkonzept mit dem Ferrari 550 Maranello ab Baujahr 1996

Pfeilartige Konturen, extrem flache Karosserie und ein hochleistender V12-Motor in neuartiger Kompaktbauweise, mit diesen gestalterischen und technischen Innovationen präsentierte der italienische Sportwagenspezialist Ferrari Anfang der 1970er Jahre seine erste Studie des Berlinetta Boxer. Weiterlesen

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Kurz darauf ging das Ferrari 365 GT/4 BB getaufte Modell in Serie und gab ab dem Jahr 1973 die Richtung für die topmotorisierten Sportcoupés aus Maranello vor. Bis zum Auslaufen der Produktion des Ferrari Testarossa Mitte der 1990er Jahre blieben die Italiener den gut zwanzig Jahre zuvor entwickelten Prinzipien in vielerlei Hinsicht treu. Dann endete die Zeit von Klappscheinwerfern und Keilform. Eine neu gestaltete Generation von Fahrzeugen wurde entworfen und im Jahr 1996 als Ferrari 550 Maranello auf den Märkten eingeführt, ehe mit dem Ferrari 575 ab dem Baujahr 2002 ein Nachfolger bereitstand. Obwohl technisch weiterentwickelt, unterschied sich dieser äußerlich allerdings kaum von seinem Vorgänger.

Der Ferrari 550 Maranello wird als Coupé und Cabriolet gefertigt

Die beim 550 Maranello umgesetzten Gestaltungsideen stammten maßgeblich von Ferraris langjährigem Kooperationspartner, dem Karosseriebauer Pininfarina. Für die Nachfolge des Ferrari Testarossa setzten die Ingenieure ein zurückhaltender wirkendes Design um, das sich eher an den klassischen Formen eines Sportcoupés orientierte. Auffällige Neuerungen waren zudem die unter Klarglas untergebrachten dreiteiligen Frontscheinwerfer sowie die mittig auf der Motorhaube eingelassene Lüftungsöffnung. In der Rückansicht zeigte der Maranello ein strikt symmetrisch aufgebautes Heck mit vier Rundscheinwerfern und vier Endrohren. Die meisten 550 Maranello wurden bis ins Jahr 2002 als zweisitziges Coupé gefertigt. Erst neben der Bauserie gab es in einer Auflage von einigen hundert Exemplaren eine offene Version des Ferrari 550 Maranello, der als Barchetta verkauft wurde.

Aluaggregat in V12-Bauweise für den Ferrari 550 Maranello

Trotz seiner Länge von gut 4,55 Metern und einer Breite von fast 1,94 Metern konnte das Gewicht des Coupés auf unter 1,7 Tonnen begrenzt werden. Der Hintergrund: Für den Ferrari 550 Maranello verwendeten die Konstrukteure nicht nur Leichtmetall für weite Partien der Karosserie. Auch der Motorblock des 550 Maranello wurde gewichtssparend aus Aluminium hergestellt. Verbaut wurde ein V12-Aggregat mit 5,5 Litern Hubraum, das dem Ferrari 550 bis zu 357 kW (485 PS) zur Verfügung stellte. Aus dem professionellen Rennsportbetrieb stammten Techniken wie die Trockensumpfschmierung oder die Bremsanlage, die im Ferrari 550 Maranello Verwendung fanden. Und auch die Leistung des Coupés war durchaus streckentauglich: Der Maranello legte in gut 4,5 Sekunden den Spurt von Null auf 100 km/h zurück und trieb die Tachonadel bis auf 320 Stundenkilometer hoch.

Fahrzeugbewertungen zu Ferrari 550 Maranello

1 Bewertungen

5,0

Technische Daten Ferrari 550 Maranello

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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