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Ferrari 365

Der Ferrari 365 wird als Limousine, Coupé und Cabrio bis 1973 gebaut

Nachdem der italienische Sportwagenkonstrukteur Ferrari mit seiner Baureihe Ferrari 330 Anfang der 1960er Jahre erstmals 2+2-sitzige Coupés in größerer Stückzahl auf den Markt gebracht hatte, setzten die Italiener diese Strategie bei der Entwicklung eines Nachfolgers ihrer klassischen V12-Modelle fort. Nach Entwürfen des zum Hausdesigner von Ferrari aufgestiegenen Karosseriebauers Pininfarina entstand im Zeitraum von 1966 bis 1973 innerhalb der Baureihe Ferrari 365 eine neue Generation von Gran Turismo Coupés und Cabriolets. Besonderheit der Ferrari 365 der 1970er Jahre: Erstmals nahmen die Italiener eine Sportlimousine in ihr Programm auf, und mit dem Coupé Ferrari 365 GT/4 führten sie einen neuen Designstil ein, der später für viele Modelle von Ferrari typisch wurde.

Die Modelle der Baureihe Ferrari 365

Mit den ersten Coupé-Generationen des Ferrari 365 GT und GTC setzte der Hersteller in den Jahren bis 1968 vorerst noch auf das bekannte Gestaltungskonzept im klassischen Sportwagenstil der 1960er Jahre. Während der 2+2-sitzige Ferrari 365 GT fast 1000 Mal produzierte wurde, blieben die offenen Versionen Ferrari 365 California und Ferrari 365 GTS Einzelstücke. Prägend für das Image der Baureihe wurde der 1969 eingeführte Ferrari 365 GTB/4, der als Ferrari Daytona für eine neue Designära stand und von dem es als Ferrari 365 GTS/4 ebenfalls eine in Kleinauflage gefertigte Cabrio-Variante gab. In den 1970er Jahren setzte Pininfarina den neuen Stil nochmals prägnanter in Modellen wie dem Coupé Ferrari 365 GTC/4 sowie den Ferrari 365 GT/4 um, der auch als Limousine auf den Markt kam."