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Hyundai XG 350

Im Jahr 2003 wird der Hyundai Grandeur XG 350 vorgestellt

Als der südkoreanische Autohersteller Hyundai Ende der 1960er Jahre mit der Produktion von Fahrzeugen begann, sicherten sich die Asiaten über eine Kooperation mit dem amerikanischen Konzern Ford das notwendige technische Know-how, indem sie Lizenzen von Ford erwarben und US-Modelle im südkoreanischen Hyundai-Werk für den Heimatmarkt nachbauten. Weiterlesen

Technische Daten

197 - 197 PS

Leistung

12 - 12 l/100 km

Verbrauch (komb.)

288 - 288 g CO2/km

CO2-Ausstoß (komb.)Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

230 - 230km/h

Höchstgeschwindigkeit

8.6 - 8.6s

von 0 auf 100 km/h

Technische Daten anzeigen

Mit der Aufstellung als globaler Anbieter wurde Hyundai in den folgenden Jahren selbstständiger und entwickelte nun auch eigene Baureihen. Doch fehlte zunächst noch die Technik, um auch große Limousinen mit leistungsstarken Motoren in Eigenregie zur Serienreife zu bringen. Bei der Konzeption des für die Mitte der 1980er Jahre geplanten Hyundai Grandeur setzten die Südkoreaner daher auf die Zusammenarbeit mit dem japanischen Mitsubishi-Konzern. Hyundais Ingenieure kümmerten sich um das Design, die Technologie kam aus Japan. Bis zum Baujahr 1997 bildete die Kooperation die Grundlage für den Hyundai Grandeur. In der dritten Generation hingegen nutzte der Hersteller den Zukauf des heimischen Konkurrenten Kia, um gemeinsam mit Kia ein neues Grandeur-Modell zur Marktreife zu bringen, das ab 1998 als Hyundai XG auch auf den Weltmärkten angeboten wurde. Mit einem Facelift im Jahr 2003 erhielt die Baureihe ein neues Topmodell, den Hyundai XG 350, der bis zum Jahr 2005 im Programm blieb.

Vollausstattung für den Hyundai XG 350 als Limousine der oberen Mittelklasse

Da der XG 350 aus der Zusammenarbeit mit dem neuen Tochterunternehmen Kia Motors stammte, teilte sich die Limousine die technische Basis mit dem Kia Opirus. Während dieses im Design eigenständige Modell für Kia den Einstieg in die obere Mittelklasse darstellte und dort mit einer Länge von fast fünf Metern selbstbewusst auftrat, begnügte sich der Hyundai XG 350 mit einem etwas kompakteren Format: Mit einer Länge von gut 4,87 Metern fiel der XG 350 fast zehn Zentimeter kürzer aus als zuvor die zweite Generation des Hyundai Grandeur. In seiner Außengestaltung hingegen setzte der Hyundai XG 350 die Grandeur-Tradition deutlich erkennbar fort. Erhalten blieben die klassische Stufenheck-Limousinenform und die vom Hyundai Grandeur seit den 1980er Jahren bekannten Rechteckscheinwerfer. Zum Selbstverständnis der bereits serienmäßig beinahe vollausgestatteten Limousine gehörte zudem der Chromzierat an Stoßfängern, Scheiben und Seitenschutz.

Im Hyundai XG 350 arbeitet ein V6-Motor der 3,5 Liter Hubraumklasse

Neu bei der Präsentation des Hyundai XG 350 im Jahr 2003 war vor allem die Motorisierung. Der XG 350 erhielt anstelle des vormals verbauten 3,0 Liter Triebwerks eine auf 3,5 Liter vergrößerte Maschine in V6-Bauweise. Im XG 350 leistete der Sechszylinder bis zu 145 kW (197 PS). Damit wurde serienmäßig eine fünfstufige Schaltautomatik kombiniert.