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McLaren Cabrio

Es begann mit einem BMW-Motor

Eine umfassende Übersicht über die Modelle des englischen Unternehmens McLaren ist schnell erstellt. Der F1, von 1994 bis 1997 gebaut, war mit einem BMW-Motor bestückt und seinerzeit das schnellste Auto auf der Straße (über 385 km/h). Mit 1,5 Mio. DM war es damals auch der teuerste neue Pkw. Die Gesamtstückzahl von 100 Einheiten sorgt heute noch für horrende Preise bei den Gebrauchtwagen.

Mercedes-Motoren

Mit der Bezeichnung Cabrio McLaren Roadster zu betiteln entspricht nicht ganz der typisch englischen Sportwagendefinition. Aber die Cabrios von McLaren vom Typ SLR McLaren sind durchaus beliebt; schließlich sind sie mit mindestens 460 kW sehr leistungsfähig. Auch der Einstieg gelingt leichter als bei der geschlossenen Coupé-Version mit den Schmetterlingstüren. Der SLR (Bauzeit 2003-2009) ist eindeutig als Mercedes zu erkennen und mit weit über 2000 ausgelieferten Exemplaren kaum noch als Exot zu bezeichnen.

Eigene Motoren

Das gilt noch mehr für ein weiteres, kleines Cabrio: den MP4-12C. Von 2011 bis 2014 wurden 3500 Exemplare hergestellt, was sich auf die Preisentwicklung gebrauchter Modelle auswirken dürfte. Der 3,8l-V8 trifft mit fast 450 kW auf 1400 kg. Während der McLaren P1 als Nachfolger des F1 auf eine offene Version verzichtet, folgt der 650S 2014 wieder dem Prinzip des 12C: Er ist offen und geschlossen lieferbar. Hier wird das McLaren Cabrio Spider genannt.