Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2015 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 24.500 € bei 12 verfügbaren Angeboten.
2014 startet Mercedes die C 400 Produktion in Bremen (Limousine/T-Modell), 2015 folgt das Coupé, 2016 das Cabriolet. Als Spitzenmodell der Benziner-C-Klasse bieten die C 400 mit V6-Motor eine sportliche, günstigere Alternative zu AMG-Versionen.
Ideal für:





















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 05.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2015 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 24.500 € bei 12 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2018. Auf AutoScout24 findest du dafür 34 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | 78.990 € | |
| 2025 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2024 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2023 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2022 | 46.150 € | |
| 2021 | 38.800 € | |
| 2020 | 35.500 € | |
| 2019 | 30.900 € | |
| 2018 | 27.990 € | |
| 2017 | 27.490 € | |
| 2016 | 25.990 € | |
| 2015 | 24.500 € | |
Zur Markteinführung des C 400 im Jahr 2014 berechnet Mercedes für die Limousinen einen Neuwagenpreis von gut 52.000 Euro. Ein T-Modell mit der 400er Serienausstattung geben die Schwaben für gut 54.000 Euro ab. Das Coupé 2015 feiert für knapp 53.500 Euro seine Premiere, während die 2016er Cabrios etwas über 60.000 Euro kosten. Als Gebrauchtwagen tauchen die C 400 der frühen Bauzeit in den ersten Jahren nach der Markteinführung zu Preisen ab etwa 29.000 Euro auf. Konkurrenz bekommt der C 400 vom Premium-Duo BMW 340i und Audi A6 3.0 TFSI, der allerdings V6-Motor mit Kompressor kombiniert.
Mercedes setzt für sein V6-Serienmodell auf Turbokraft und verbaut wie in den AMG-Versionen der C-Klasse auch im C 400 gleich zwei Lader. So sieht das Leistungs- und Verbrauchsprofil damit aus:
Hinsichtlich der technischen Ausstattung gibt es bei den verschiedenen Karosserievarianten der 400er fast keine Unterschiede. Zu beachten ist allerdings, dass das neunstufige Automatikgetriebe erst ab 2016/17 durchgehend für alle C 400 verbaut wird. Das bringen die 400er an Technik und Komfortfeatures ab Werk mit:
V6-Motor heißt bei Mercedes in der C-Klasse, dass auch die Serienausstattung schon üppiger ausfällt. In der Grundversion gibt es die V6-Version daher in der bereits höherwertigen Ausstattungslinie Avantgarde. Die umfasst u.a. folgende Elemente:
Wer das V6-Modell der C-Klasse optisch weiter aufwerten und beim Komfort nachrüsten möchte, für den bietet Mercedes weitere Ausstattungslinien gegen Aufpreis an. Das steht für den C 400 im Programm:
Mit seiner V6-Motorisierung und der Avantgarde-Grundausstattung bringt der C 400 in jeder Hinsicht mehr, als Mercedes den kleiner motorisierten Modellen der C-Klasse ab Werk mitgibt. Damit spricht er Käufer an, die an Leistung und Optik in der Mittelklasse hohe Ansprüche stellen, aber keine Übertreibungen mögen. Zugleich gelingt mit dem C 400 der Einstieg in die V6-Klasse günstiger. Denn dort wartet sonst nur noch der AMG C 43. Dessen Rennsporttechnik gibt es beim C 400 zwar nicht, aber mit dem entsprechenden Ausstattungspaket können Kunden optisch zum AMG-Modell aufholen. Gebrauchtwagenkäufer sollten bei den C 400 Limousinen und T-Modellen aus den frühen Baujahren auf die Getriebetechnik achten. Denn dort verbaut Mercedes noch die alte Siebenstufenautomatik, die bei aktuelleren C 400 durch das neunstufige Automatikgetriebe ersetzt ist.