Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 1984 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 12.790 € bei 11 verfügbaren Angeboten.
Der VW Käfer ist ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse, das im Jahr 1938 auf den Markt kam. Die Produktion endete 2003 in Mexiko nach über 21,5 Millionen verkauften Exemplaren weltweit. Bis heute erfreut sich der Käfer einer enormen Nachfrage bei Sammlern und Enthusiasten.
Ideal für:





















Im guten Zustand ist der VW Käfer sehr selten und dementsprechend alles andere als günstig. Die gepflegten Fahrzeuge kosten schnell bis zu 20.000 Euro.
Im VW Käfer kommen Vierzylinder-Boxermotoren zum Einsatz. Diese gelten grundsätzlich als sehr robust, vor allem bei einer regelmäßigen Pflege und Wartung des Modells.
Eine umfangreiche oder gute Ausstattung kann der VW Käfer nicht vorweisen. Selbst eine Heizung oder Sicherheitsgurte sind längst nicht bei allen Varianten mit dabei.
Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 08.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 1984 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 12.790 € bei 11 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 1973. Auf AutoScout24 findest du dafür 43 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 1985 | 17.500 € | |
| 1984 | 12.790 € | |
| 1983 | 9.950 € | |
| 1982 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1981 | 14.000 € | |
| 1980 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1979 | 26.800 € | |
| 1978 | 24.800 € | |
| 1977 | 26.500 € | |
| 1976 | 22.222 € | |
| 1975 | 23.995 € | |
| 1974 | 16.900 € | |
| 1973 | 19.999 € | |
| 1972 | 16.990 € | |
| 1971 | 18.900 € | |
| 1970 | 21.000 € | |
| 1969 | 19.900 € | |
| 1968 | 17.500 € | |
| 1967 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1966 | 13.999 € | |
| 1965 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1964 | 21.950 € | |
| 1963 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1962 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1961 | 19.900 € | |
| 1960 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1959 | 18.900 € | |
| 1958 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1957 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 1956 | 31.950 € | |
| Bauzeitraum | 1938 bis 2003 |
|---|---|
| Leistung | 24 bis 54 PS |
| Antriebsart | Heckantrieb |
| Getriebe | Schaltgetriebe / 3-Gang-Halbautomatik |
| Beschleunigung 0-100 km/h | 21 bis 30 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 130 km/h |
| Kraftstoffverbrauch pro 100 km | 9 bis 11 l |
| CO₂-Emissionen pro km | 124 bis 285 g |
Der VW Käfer wurde im Laufe der Jahre technisch immer wieder angepasst, diese Veränderungen betrafen natürlich auch die Motorisierungen. Allerdings wurde der Käfer im Laufe der Jahre immer wieder nur mit Benzinantrieben ausgeliefert. Dieselmotorisierungen oder andere Varianten gab es nicht im Angebot.
Das Einstiegsmodell, angeboten unter der Bezeichnung 1200 L, nutzte einen 33 PS starken und 1,2 Liter großen Benzinmotor mit einem maximalen Drehmoment von 74 Nm. Das Fahrzeug ist dementsprechend eher gemächlich unterwegs und beschleunigt etwa aus dem Stand in 30 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist schon bei 120 km/h erreicht. Diese Fahrleistungen in Kombination mit einem geringen Leergewicht hielten den Verbrauch auf einem für die damaligen Verhältnisse günstigen Niveau. Nur knapp neun Liter wurden auf 100 gefahrenen Kilometern verbraucht.
Auf Wunsch gab es den VW Käfer allerdings auch mit deutlich stärkeren Antrieben, hierdurch verbesserten sich dann auch die Fahrleistungen. Im Top-Modell kam ein 50 PS starker, 1,6 Liter großer Vierzylinder-Boxermotor mit 106 Nm Drehmoment zum Einsatz. Das Fahrzeug konnte aus dem Stand in knapp 21 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h. Allerdings steigt der Verbrauch deutlich auf bis zu elf Liter im Durchschnitt. Zusätzlich war von 1973 bis 1975 eine weitere Motorisierung mit 1,3 Litern Hubraum, 44 PS und 86 Nm Drehmoment im Angebot.
Neben der klassischen und manuellen 4-Gang-Schaltung, die beim VW Käfer standardmäßig verbaut wurde, gab es das kompakte und wendige Fahrzeug auch mit einer Dreigang-Halbautomatik. Diese konnte den Fahrkomfort deutlich verbessern. Im Laufe der Jahre und der Sonderversionen kamen immer wieder unterschiedliche und alternative Antriebe zum Einsatz, sodass ein genauer Blick auf die zahlreichen Varianten auf dem Markt lohnt.
| Länge | 4,07 bis 4,14 m |
|---|---|
| Breite | 1,54 bis 1,58 m |
| Höhe | 1,5 m |
| Radstand | 2,4 bis 2,42 m |
| Leergewicht | 730 – 930 kg |
| Kofferraumvolumen | 85 – 140 l |
| Anhängelast | 600 kg |
Beim VW Käfer legte der deutsche Autobauer Volkswagen großen Wert auf eine hohe Alltagstauglichkeit und kompakte Abmessungen. Dementsprechend überschaubar fallen die Maße des Fahrzeugs aus: In der größten Ausführung misst der Käfer nur etwa 4,1 Meter, die Breite ist mit weniger als 1,6 Metern angegeben. Die Höhe liegt bei 1,5 Metern. Durch die kompakten Abmessungen und die Leichtbauweise wiegt ein VW Käfer selbst in Vollausstattung nur knapp über 900 Kilogramm. Hierbei handelt es sich also um ein besonders leichtes Fahrzeug. Durch einen Radstand von über 2,4 Metern konnte der Käfer dennoch ein überraschend gutes Platzangebot vorweisen. Je nach Ausführung konnten zwei oder vier Personen im Innenraum des Fahrzeugs Platz nehmen und mitreisen.
Auch einen überraschend großen Kofferraum konnte der Käfer vorweisen, dies zeigt sich vor allem bei den neueren, überarbeiteten Varianten. Durch die Verbesserung der Konstruktion stieg das Ladevolumen auf bis zu 140 Liter an. Hier ließ sich der Einkauf einer Familie problemlos unterbringen. Die Zuladung konnte sich mit bis zu 380 Kilogramm ebenfalls sehen lassen. Im Übrigen wurde der Käfer von Volkswagen sogar mit einer Anhängerkupplung angeboten, die maximale Anhängelast beträgt 600 Kilogramm.
Der VW Käfer war im Laufe der Jahre in vielen unterschiedlichen Varianten und Versionen von den Kunden verfügbar. Hierfür sorgt bereits der besonders lange Bauzeitraum. Mit der Zeit wurde der Käfer unter anderem als klassische Limousine bzw. als Kompaktwagen angeboten, allerdings stand auch ein praktisches Cabriolet zur Verfügung. Das Modell mit dem manuell zu öffnenden Dach überzeugte mit mehr Fahrspaß und viel frischer Luft im Alltag.
Nicht ohne Grund gehörte der VW Käfer über einen langen Zeitraum hinweg zu den beliebtesten Fahrzeugen auf dem Markt. Etwa 21,5 Millionen Exemplare des Fahrzeugs wurden im Laufe der Jahre verkauft. Hierzu trug auch der günstige Anschaffungspreis einen sehr großen Teil bei. Das Basismodell stand ab einem Preis von etwa 5.000 Mark für die Kunden bereit. In dieser Variante konnte das Modell schon mit einer hohen Zuverlässigkeit und einer sehr guten Qualität auf ganzer Linie überzeugen. Im Ausland wurde der Käfer hingegen für einen Preis von etwa 5.700 Mark verkauft.
Heute gibt es den VW Käfer natürlich nur noch als Gebrauchtwagen zu kaufen. Die Preise haben sich aufgrund des Kultcharakters stark entwickelt. Laut aktuellen Marktdaten von 2025 liegt ein guter Preis für einen VW Käfer zwischen 12.900 und 24.850 Euro. Frühe Modelle aus den 1940er und 1950er Jahren, insbesondere Split-Window-Modelle und Ovali-Käfer, können bei gutem Originalzustand über 30.000 Euro kosten. Besonders seltene Modelle wie das Hebmüller-Cabrio erreichen sogar Preise bis zu 150.000 Euro. Bei einem geschätzten durchschnittlichen monatlichen Wertverlust von 57 Euro beträgt die jährliche Gesamtabschreibung etwa 690 Euro.
Der VW Käfer setzt sich mit seinem einzigartigen Design klar von anderen Fahrzeugen auf dem Markt ab. Die zahlreichen Rundungen, die ausgestellten Radkästen und auch die großen, runden Scheinwerfer an der Vorderseite gehören zu den prägnanten Eigenschaften, die den Käfer bis heute auszeichnen.
Umfangreiche Verkleidungen oder hochwertige Materialien sollten Kunden im VW Käfer nicht erwarten, gleiches gilt auch für zahlreiche Tasten oder Schalter. Grundsätzlich gibt es aber natürlich auch attraktive Vorteile, etwa die hohe Haltbarkeit, die einfache Bedienung oder auch das sehr gute Platzangebot für alle Mitfahrer.
Im Bereich der Sicherheit kann der VW Käfer natürlich nicht wirklich überzeugen, dies gilt vor allem mit Blick auf die heutigen Standards. Das Fahrzeug verfügt weder über Airbags, noch über Assistenten und in vielen älteren Ausführungen sind nicht einmal Sicherheitsgurte mit dabei. Für sicherheitsbewusste Kunden sind die Fahrzeuge also nicht unbedingt gut geeignet.
Der VW Golf 1 ist der offizielle Nachfolger des Käfers, gilt als robust und steht zu günstigen Preisen zum Kauf bereit. Dementsprechend lohnt sich hier ein Blick auf diese Alternative für alle Kunden.
Die moderne Variante des VW Käfer ist der VW New Beetle, der ebenfalls mit einem einzigartigen Design ins Auge sticht. Zudem sind bei diesem Modell die Unterhaltskosten recht günstig.
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Der VW Beetle ist ein sehr gutes Fahrzeug, für Singles oder Paare, die zu zweit Leben und noch keine Kinder haben. Hierfür ist das Platzangebot im Innenraum ausreichend. Für einen Kindersitz oder mehr Gepäck, ist jedoch kein Platz. Der Motor ist sehr sparsam und er ist nicht sehr verschleißanfällig, aber die Steuerkette wurde schon zweimal gewechselt. Das Fahrzeug passt in jede Parklücke und ist somit gut für die Stadt geeignet.
Junge Fahrer:innen/Fahranfänger:innen
2012