Isuzu Gebrauchtwagen kaufen bei AutoScout24

Finden Sie Ihr Wunschfahrzeug

Angebote zu Ihrer Suche

Angebote zu Ihrer Suche

Mit seiner Diesel-Kompetenz ist Isuzu Spezialist für SUV und Nutzfahrzeuge


Als einer der weltgrößten Hersteller von Dieselmotoren liefert das japanische Unternehmen Isuzu die Aggregate für eine Vielzahl von Pkw und Lastwagen der verschiedensten Produzenten, ohne dabei prominent in Erscheinung zu treten. Als eigene Marke präsent ist die im Jahr 1937 als Lkw-Konstrukteur gegründete Firma hingegen auch heute mit Lkw der Baureihen Isuzu Elf, Forward und Giga im Nutzfahrzeugsektor und in der Klasse der Geländewagen oder Sport Utility Vehicles (SUV). Der Versuch, mit Kompaktmodellen und Mittelklasse-Limousinen wie dem Isuzu Gemini oder dem Isuzu Aska dauerhaft ein komplettes Pkw-Programm für den Weltmarkt anzubieten, wurde mit dem Jahr 2002 zunächst aufgegeben. Großaktionär General Motors wollte lieber die Diesel-Kompetenz der Japaner nutzen, um Isuzu stark im Nutzfahrzeugbereich und in der SUV-Klasse zu machen. Eine Strategie, die auch mit dem weitgehenden Rückzug der Amerikaner und dem Einstieg der japanischen Konkurrenten Toyota und Mitsubishi beibehalten wurde.


Die Limousinen, Kombis und Coupés von Isuzu bis ins Baujahr 2002


Vor der Ausrichtung der Produktion auf Busse, leichte und schwere Lastwagen sowie SUV und Pick-ups, entwickelte Isuzu ab Ende der 1960er Jahre eigene oder in Kooperation entstandene Baureihen für Limousinen, Kombis und Coupés. Als erste Eigenentwicklung wurde der Isuzu Bellel im Jahr 1961 auf den Markt gebracht. Eines der meistgebauten Isuzu-Modelle wurde der Bellel-Nachfolger Isuzu Florian, der zwischen 1967 und 1983 produziert und zugleich als Limousine, Kombi und in einer Coupé-Version als Isuzu 117 C und Isuzu Piazza angeboten wurde. Ergänzt wurde das Programm durch den kompakten Isuzu Gemini der Baujahre 1974 bis 2000 und Modelle wie den Minivan Isuzu Oasis.


Die Geländewagen und SUV von Isuzu


Zu den bekanntesten Modellen von Isuzu, die auch in Europa Verbreitung fanden, gehörte der Geländewagen Isuzu Trooper, der für die europäischen Märkte auch als Opel Monterey angeboten wurde und auf einer GM-Bauplattform konstruiert war. Bis ins Jahr 1997 wurde der Isuzu Trooper in zweiter Generation produziert, bis mit dem Isuzu Ascender ein Nachfolger bereit stand. Neben diesem bis 2008 gebauten großen SUV hatten die Japaner den zwischen 2001 und 2004 gefertigten Isuzu Axiom sowie den von 1989 bis 2004 gebauten Isuzu Amigo oder Isuzu Rodeo als Einstiegsmodelle im Programm. Auf vielen europäischen Märkten wurde dieser kompakte SUV als Zwei- und Viertürer unter dem Namen Opel Frontera eingeführt.


Die Baureihe der D-Max Pick-ups


Als Opel Campo stellten die Japaner in Europa im Baujahr 1988 ihren Pickup Isuzu TF vor, der bis ins Jahr 2002 im Programm blieb und mit dem Isuzu Hombre und der im Jahr 2006 nachfolgenden Isuzu i-Serie die Modellpalette bei den Pick-ups bestimmte. Unter neuer Nomenklatura wurde dann im Jahr 2002 eine neue Baureihe von Pick-ups unter dem Namen Isuzu D-Max eingeführt. Dieser SUV mit Ladefläche war in zwei Dieselversionen als Dreisitzer oder als Pickup mit Crew Cab für bis zu sieben Passagiere zu haben. Für den gewerblichen Einsatz bot Isuzu den Pick-up mit Aufbauten wie Dreiseitenkipper oder mit geschlossener Ladefläche an.

Mehr anzeigen