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Mazda Bongo

Mazda Bongo

Der Bongo ist ein Fahrzeugtyp des japanischen Automobilproduzenten Mazda. Der Bongo wurde in seiner größeren Variante auch als Mazda Bongo Browny bezeichnet. In Europa waren der Bongo und der Browny zwischen 1978 und 2001 als Mazda E-Serie in Handel. Weiterlesen

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Der damalige Kooperationspartner Kia Motors fertigte die zweite Generation des Bongo als Kia Besta und Ford brachte das Modell ab 1983 als Ford Econovan auf den Markt.

Seit der 3. Baureihe wird der Wagen auch von Nissan als Nissan Vanette Largo angeboten - seit der vierten Auflage auch von Mitsubishi Motors als Mitsubishi Delica.

Die Markteinführung des Mazda Bongo

Anfangs, im Jahr 1966, war der Bongo mit einem Vierzylinder-Viertakt-Motor mit 782 Kubikzentimetern ausgestattet. Der hinten eingebaute Motor wurde über die Hinterräder angetrieben. Ab 1968 wurde das Fahrzeug mit 1,0-Liter-R4-Motor hergestellt. Der Wagen behielt während der gesamten Produktionszeit die bekannte Form seiner Karosserie. Die späteren Modelle wurden lediglich mit separaten vorderen Park- und Blinkleuchten sowie mit automatisch aufrollenden Sicherheitsgurten ausgestattet.

Der Mazda Bongo vom Typ SE

Zwischen 1983 und 1999 wurde der Mazda SE angeboten. In dieser Baureihe war das Auto etwas länger geworden. Die Serienausstattung wurde um Servolenkung und elektrische Fensterheber erweitert. Das Modell des Vans war nun mit einer serienmäßigen Heizung im Fahrgastraum und Klimaanlage ausgerüstet. Das Leergewicht belief sich nun auf 1.280 bis 1.780 Kilogramm. Der Typ SE kam in Europa nicht in den Handel. Hier war der Bongo als Ford Econovan auf dem Markt. Die in Europa vertriebene Variante entsprach ab 1984 dem Mazda Bongo Browny von Typ SR.

Ab 1999 startet der Bongo SK

Die Produktion des Bongo SK begann 1999. Hierbei handelt es sich um eine stark modifizierte SE Plattform. Obwohl das Modell an den Vorgänger angelehnt ist, sind andersartige Karosserieteile verbaut, in erster Linie um die Crash-Sicherheit zu erhöhen. Das Leergewicht der Wagen beträgt zwischen 1.360 und 1.600 Kilogramm.

Die Karosserievariante Pritschenwagen wird seither als SKF bezeichnet. Der hier verbaute 1,8-Liter-Benzin- und 2,2-Liter-Dieselmotor wurde hinsichtlich der Abgasemissionen und der Leistung gegenüber dem Vorgänger verbessert. Zunächst wurden abhängig vom Typ Antiblockiersystem und Fahrerairbag optional oder serienmäßig angeboten.

Der Mazda Bongo Browny ab 1983

Die Modellreihe Mazda Bongo Browny wurde 1983 präsentiert. Bei diesem Fahrzeug handelte es sich um eine breitere, längere und höhere Variante des Bongo SE. Wie bei diesem Modell waren auch eine Lkw-Version/Pritschenwagen, ein Kastenwagen/Kleinbus und Fahrgestelle (SR) erhältlich. Nach Europa wurde der Bongo Browny ab 1984 als Mazda E 1800, E 2000 und E 2200, abhängig von der Hubraumgröße, exportiert. Die 1,8-Liter-Benzin- und 2,2-Liter-Dieselantriebe waren ausschließlich für den europäischen Markt vorgesehen.

Der Mazda Bongo Browny SKE zwischen 1999 und 2010

Parallel zur Bongo SK Reihe wurden 1999 die Bongo Browny Typen auf Grundlage der SK Reihe als SKE Kastenwagen/Kleinbus präsentiert - die längsten und größten jemals hergestellten Bongo Versionen. Als Antrieb waren hierbei der 2-Liter-Benzinmotor und die 2,0- und 2,5-Liter-Dieselmotoren mit direkter Einspritzung vorgesehen. Mitsubishi Motors brachte den Wagen als Mitsubishi Delica Cargo in den Handel. Im Export gelangte der Bongo SK erneut als Mazda E-Serie, allerdings nicht in Westeuropa.