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Mazda CX-3

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Motoren des Mazda CX-3

Der Mazda CX-3 ist das mittlerweile kleinste SUV bzw. Kompakt-SUV der Mazda Motor Corporation - oder anders ausgedrückt die Konsequenz auf die Modelle Mazda CX-9, CX-7 und CX-5 in absteigender Größenordnung. Allerdings war die Produktion des CX-7 bis Ende 2012 bereits stufenweise heruntergefahren und letztlich ganz beendet worden, um Kapazitäten für die begehrteren, kleineren SUVs zu schaffen - so nun auch für den Mazda CX-3, der die Lücke durch den CX-7 schließt und an den großen Erfolg des CX-5 anknüpfen soll...Weiterlesen

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2,8


Familien

3,7

Senioren

2,9

Transport

3,7

Preis/Leistung

2,4

Stadtverkehr

3,4

Langstrecke

3,0

Fahrspaß

3,2

Noten basierend auf ADAC Autotest Stand 05/2019

Notenskala

Sehr gut (0,6 - 1,5)

Gut (1,6 - 2,5)

Befriedigend (2,6 – 3,5)

Ausreichend (3,6 – 4,5)

Mangelhaft (4,6 – 5,5)

Technische Daten

105 - 150 PS

Leistung

4 - 7 l/100km

Verbrauch (komb.)

105 - 160 g CO2/km

CO2-Ausstoß (komb.)Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

105 - 200 km/h

Höchstgeschwindigkeit

8.7 - 11.9s

von 0 auf 100 km/h

Mazda CX-3 technische Daten

Interessiert am Mazda CX-3

Alternative Modelle

Motoren des Mazda CX-3

Seit Juni 2015 ist das Auto auf dem deutschen Markt erhältlich, nachdem es im März zuvor auf dem Genfer Auto-Salon seine Premiere feierte. Kompakt-SUVs gibt es mittlerweile zu Hauf, so muss der CX-3 sich auch gleich gegen eine ganze Horde an klassengleichen Modellen beweisen, zu denen unter anderem der Audi Q3, der Fiat 500X, der Nissan Juke, der Opel Mokka, der Ford Ecosport, der Nissan Qashqai, der Chevrolet Trax, der VW Taigun und der Skoda Yeti gehören. Preislich geht es bei rund 18.000 Euro los, mit genau einer Null weniger schlägt der optionale Allradantrieb beim Diesel zu Buche – was der CX-3 außerdem an Technik und Ausstattung bereit hält, erfahren Sie hier:

Für den Antrieb kommen die 2012 eingeführten Vierzylinder-Skyactiv-Motoren (Mazda CX-3 Skyactiv-G) auf Euro-6-Standard zum Einsatz. Im Benzinsegment wird das 2,0-Liter-Aggregat vom Mazda3 übernommen, bei den Selbstzündern stammt der 1,5-Liter-Turbomotor vom Mazda2 – und zwar wie folgt: Der Skyactiv-G 120 vom Mazda3 mit 88 kW (120 PS bei 6.000 U/min) bekommt beim CX-3 das Kürzel FWD für den obligatorischen Frontantrieb hinzu und ist wahlweise mit Sechsgangschalt- oder Sechsstufenautomatik-Getriebe erhältlich. Der gleiche Motor, jedoch mit einer Leistung von 110 kW (150 PS bei 6.000 U/min), ist im Modell Mazda CX-3 Skyactiv-G 150 AWD verbaut - dem Namen nach ist dieses Modell mit Allradantrieb ab Werk ausgestattet. Wer sich hier jedoch merkbar höhere Fahrleistungen erhofft, wird wohl enttäuscht sein, denn in Sachen Drehmoment liegen die beiden Modelle mit 204 Nm bei 2.800 U/min gleichauf und auch in Sachen Beschleunigung nehmen sich das 120er- und 150er-AWD-Modell mit rund neun Sekunden von 0 auf 100 km/h nicht viel (mit Automatikgetriebe etwa eine Sekunde mehr). Der Kraftstoffverbrauch kann mit 5,8 bis 6,4 Litern Super pro 100 km (laut Herstellerangaben) als durchschnittlich bewertet werden, wobei interessant ist, dass beide Varianten bei Nutzung des Automatikgetriebes mit etwas weniger Sprit auskommen sollen als bei der Handschaltung. Die CO2-Emissionen werden mit 137g pro km beim 120 FWD und mit 150g pro km beim 150 AWD angegeben. Im Dieselsegment setzt der japanische Hersteller auf die Turbo-Motorisierung Skyactiv-D 105 mit 77 kW (105 PS bei 4.000 U/min) und 270 Nm (bei rund 2.000 U/min) aus dem Mazda2. Auch hier teilt sich der Mazda CX-3 in die Varianten FWD und AWD auf, wobei letztere ebenfalls optional mit Schalt- oder Automatikgetriebe zu je sechs Gängen erhältlich ist. Das Modell CX-3 Skyactiv-D 105 FWD ist zur Ausnahme nur mit Vorderradantrieb zu haben und scheint auch ohne Automatik mit vier Litern Diesel pro 100 km und 105g CO2 pro km der ökonomischste CX-3 zu sein. In verschiedenen Tests schnitt die Allradvariante mit Automatik insgesamt etwas schlechter ab als die Version mit Schaltgetriebe, nicht zuletzt da sich auch die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h um rund eineinhalb Sekunden verzögert. Im Hinblick auf Autobahnfahrten und Höchstgeschwindigkeiten liegen die Diesel-Modelle mit knapp über 170 km/h Spitze wie gewohnt etwas unter den höher-drehenden Benzinern, die es auf 195 km/h und mehr schaffen.

Technik des Mazda CX-3

Der Mazda CX-3 stammt ebenso von der gleichen Plattform wie der Mazda2, mit dem er sich auch den Radstand teilt, ist aber nur in einer Karosserievariante verfügbar, wie die meisten anderen Mini-SUVs auch. Seine Abmessungen entsprechen im Übrigen fast exakt denen des Opel Mokka, mit dem er daher später auch verglichen werden soll. Der Allradantrieb fällt wie bei so gut wie allen kleinen SUVs unter die Kategorie "bedingt geländetauglich", es handelt sich also um einen zuschaltbaren und nicht permanenten Allradantrieb, der regulär im Frontantrieb läuft und erst bei Schlupf ein Drehmoment zusätzlich auf die Hinterachse überträgt, so dass eine bessere Traktion erreicht werden kann. Bekanntlich bringt dies in Sachen Verbrauch jedoch kaum Vorteile, da der hintere Antriebsstrang auch im Leerlauf mitdreht und somit Verluste entstehen, die sich an dem im Schnitt um 0,6 Liter pro 100 km höheren Spritverbrauch der CX-3 AWD-Modelle zeigen. Zwar punktet der SUV mit einem serienmäßigen Start-Stopp-System, insgesamt fährt sich das Modell aber zu Recht die übliche Kritik an Kompakt- und Mini-SUVs ein: Prestige olé, echtes Geländefahrzeug weit gefehlt.

Ausstattung des Mazda CX-3

Innen besticht der CX-3 mit unerwartet feiner und zugleich umfangreicher Ausstattung, ähnlich dem Mazda2 und Mazda3: So ist der Siebenzoll-Touchscreen-Bildschirm beispielweise in einem gepolsterten statt mit Plastik überzogenen Armaturenbrett eingebettet, darüber befindet sich ein ausklappbares Head-Up-Display. Mehr als nur Prestige bieten diese Instrumente eine für ein Modell der Kompaktklasse beachtliche Sammlung an Assistenzsystemen, wie etwa ein Navigationssystem, dass sich alternativ zur Touch-Bedienung auch über einen Drück-Drehknopf auf der Mittelkonsole einrichten lässt. Hinzu kommen ein Notbrems-, ein Spurhalte- sowie ein Fernlichtassistent und für das kleine Fahrzeugsegment ebenfalls besonders: ein adaptiver Tempomat, der über Radar den Abstand zum Vordermann hält. Beim Verstauen des Gepäcks gibt es wie gewohnt zwei Optionen: Die Vollbelegung des Kofferraums erlaubt bis zu 400 Liter. Werden zusätzlich die Rücksitze umgeklappt, sind bis zu 1.500 Liter möglich.

Der Mazda CX-3 im Vergleich zum Opel Mokka

Länge und Breite des CX-3 kommen wie gesagt fast exakt dem Opel Mokka gleich, der seinerseits technisch auf dem Chevrolet Trax basiert. Selbst der vom Mazda2 übernommene Radstand weicht gerade einmal um 1,5 Zentimeter vom Mokka ab. Einen elementaren Unterschied gibt es aber doch: Der CX-3 wirkt etwas mehr wie ein hochgelegtes, viertüriges Coupé als der Mokka, was sich an der geringeren Gesamthöhe vor allem im Bereich der Hintersitze bemerkbar macht – hier ist der CX-3 doch um ganze zwölf Zentimeter niedriger als sein Mokka-Pendant. Bekanntermaßen ist bei den kleinen SUVs jedoch eher die Beinfreiheit im Fond ein Problem, denn die Kopffreiheit – und die ist, ob im Hinblick auf den Mazda2 als Basis oder den Opel Mokka als Vorbild, eher weniger üppig.

Abschied vom Diesel & vom Allradantrieb

Seit der Markteinführung hat Mazda beim SUV nur behutsamnachgeschärft. Die größten Veränderungen passierten unter der Motorhaube, um die neuen Abgasnormen einzuhalten. Außerdem kam 2019 ein Upgrade für das Infotainment-System mit einer Smartphone-Schnittstelle hinzu. Der Diesel ist inzwischen mit einem größeren Hubraum von 1,8 Litern unterwegs. Dabei ist er jedoch so sauber unterwegs, dass er auch ohne Katalysator und Harnstoffeinspritzung die Abgasnorm Euro 6d-TEMP erfüllt. Die beiden Benzin-Motoren mit zwei Litern Hubraum haben auch keine Partikelfilter mehr und bringen zwischen 89 kW (121 PS) und 110 kW (150 PS) auf die Straße. Auch bei der anstehenden Modellüberarbeitung 2021 wird sich optisch nicht viel tun. Die Vordersitze sind ergonomischer gestaltet und der Schlüssel hat ein neues Design. Dafür funktioniert die Smartphone-Anbindung zumindest für Apple-Geräte nun kabellos. Die größten Änderungen sind wieder unter der Motorhaube zu erkennen. Bis auf den 2,0-Liter-Benziner mit 121 PS werden alle anderen Antriebe gestrichen. Auch der Allradantrieb fällt raus, der Mazda CX-3 fährt nur noch mit Frontantrieb. Dafür sinken Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen bei der Handschaltung deutlich. Und die bisherigen Ausstattungen Prime-Line, Center-Line, Exclusiv-Line und Sports-Line werden auf drei Versionen reduziert. Der Grundpreis steigt auf fast 21.000 Euro, dafür steckt aber schon mehr Serienausstattung drin.

Fahrzeugbewertungen zu Mazda CX-3

6 Bewertungen

4,9