Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2018 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 44.988 € bei 40 verfügbaren Angeboten.
Mitte 2015 ersetzt Mercedes die M-Klasse durch den GLE, inklusive AMG-Topversion. Die AMG GLE 63 gibt es in Alabama als SUV oder Coupé, jeweils auch als S-Version. Das Crossover-Konzept soll jüngere Käufer ansprechen und verbindet Sportlichkeit mit Lifestyle-Eleganz.
Ideal für:





















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 21.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2018 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 44.988 € bei 40 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2019. Auf AutoScout24 findest du dafür 52 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2025 | 86.900 € | |
| 2024 | 81.830 € | |
| 2023 | 68.900 € | |
| 2022 | 63.489 € | |
| 2021 | 56.999 € | |
| 2020 | 53.900 € | |
| 2019 | 52.900 € | |
| 2018 | 44.988 € | |
Fast 83.000 Euro kostet der AMG GLC 63 als SUV bei der Markteinführung der Neuwagen im Jahr 2017. Für ein GLC Coupé mit der AMG-Ausstattung berechnen die Stuttgarter etwas mehr als 86.000 Euro. In der S-Version nähert sich der Neuwagenpreis dann schon den 100.000 Euro an oder geht bei entsprechender Zusatzausstattung auch weit darüber hinaus. Dieses Preisniveau spiegelt sich entsprechend auf dem Markt für Gebrauchtwagen wider. Welchen Abstand die AMG-Sportvarianten zu den Serienmodellen einhalten, veranschaulicht der Vergleich: Die Preise für die GLC-Basisversion starten bei knapp 46.000 Euro.
In der Klasse des AMG GLC 63 wird die Luft für Konkurrenten dünn. BMW bietet gegen das schwäbische Crossover-Coupé den X4 M40i auf, der allerdings mit einem Sechszylinder und weniger Leistung antritt. Gleiches gilt für das SUV-Pendant X3 M40i. Aus dem VW-Konzern kommen der SQ5 mit V6-Maschine und der verwandte Porsche Macan Turbo, dessen Leistungsabgabe nicht ganz an den Mercedes GLC heranreicht. Den allerdings gibt es auch mit Sechszylinder, sodass die AMG GLC 43 zum internen Konkurrenten der 63er-Versionen werden.
Um die Preisdifferenz zu den Modellen der Großserie zu rechtfertigen, bringt Mercedes für den AMG GLC 63 jede Menge Sportwagentechnik an Bord. Maschine und Getriebe und damit natürlich auch die Leistungswerte der AMG-Versionen unterscheiden sich damit von den herkömmlich ausgestatteten GLC SUV und Coupés. Das kennzeichnet das Profil der AMG GLC 63:
Wie bei Mercedes-AMG üblich gibt es für den Mehrpreis auch einen hochwertiger ausgestatteten Innenraum. Das unterscheidet das Interieur des AMG GLC 63 von dem der Großserienmodelle:
Mit seinem deutlich leistungsstärkeren Motor setzt sich die S-Version technisch vom AMG GLC 63 ab. Doch Mercedes sorgt auch bei der Ausstattung der Topvariante für eine Aufwertung. Das ist spezifisch für Technik und Optik des AMG GLC 63 S:
Später abgeregelte Höchstgeschwindigkeit, höherwertige Innenausstattung oder spezielle Optiken für die Sondermodelle, für seine Sportversionen hält Mercedes noch einige Optionen bereit. Diese Varianten stehen für den AMG GLC 63 im Programm:
Dass Klappspiegel in der Preisklasse des AMG GLC 63 ein aufpreispflichtiges Extra sind, gehört ebenso wie die Zusatzkosten für die üblichen Bordassistenten zur Mercedes-Modellpolitik. Ansonsten bieten die Sportversionen als SUV und SUC technisch und optisch echten Mehrwert. Mercedes fasst mit den Power-Versionen nun verstärkt eine jüngere Kundschaft in den Blick, die den AMG GLC 63 mit farbigen Grafiken und Innendekoren oder Vernetzung per App noch mehr verjüngen kann. In der S-Version wird der GLC 63 endgültig zum Konkurrenten für herkömmliche Sportwagen.