Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2016 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 39.999 € bei 74 verfügbaren Angeboten.
Die Mercedes-Benz C-Klasse zählt zu den beliebtesten und zugleich vielseitigsten Baureihen unter den Mercedes-Sternen. In der stärksten Version heißt sie Mercedes-AMG C 63 S E Performance. Seit 2023 sorgt hier ein revolutionärer neuer Antrieb für frischen Hybrid-Schwung.
Ideal für:





















Der aktuelle C 63 S E Performance ist ab etwa 110.000 Euro zu haben. Limousine und Kombi liegen preislich auf ähnlichem Niveau. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt lassen sich ältere V8-Modelle ab rund 45.000 Euro finden.
Der neue Mercedes-AMG C 63 S E Performance ist seit 2023/2024 verfügbar. Die spannendste Änderung betrifft den Umstieg vom V8-Benziner zu einem leistungsstarken Plug-in-Hybrid mit nur vier Zylindern.
Offiziell nennt Mercedes einen kombinierten Verbrauch von 6,9 Litern Benzin auf 100 Kilometern (WLTP) für die neue Hybrid-Version. Im realen Einsatz können die Werte je nach Fahrweise variieren, wobei das rein elektrische Fahren auf kurzen Strecken möglich ist.
Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 10.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2016 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich 39.999 € bei 74 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2017. Auf AutoScout24 findest du dafür 99 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2025 | 72.875 € | |
| 2024 | 69.490 € | |
| 2023 | 74.880 € | |
| 2022 | 77.550 € | |
| 2021 | 66.800 € | |
| 2020 | 55.999 € | |
| 2019 | 54.900 € | |
| 2018 | 49.849 € | |
| 2017 | 44.875 € | |
| 2016 | 39.999 € | |
| 2015 | 37.990 € | |
| 2014 | 41.200 € | |
| 2013 | 46.990 € | |
| 2012 | 42.590 € | |
| 2011 | 37.900 € | |
| 2010 | 36.900 € | |
| 2009 | 29.950 € | |
Ein Mercedes-AMG C 63 sieht man nicht nur gut, man hört ihn auch schon von Weitem. Dafür sorgte bis 2022 ein V8-Motor mit 4,0 Litern Hubraum und wahlweise 476 PS (350 kW) oder 510 PS (375 kW) in der S-Version. Wie die PS-Zahlen schon erahnen ließen, ging es damit nicht nur laut, sondern auch ausgesprochen schnell vorwärts. In 4,1 Sekunden sollte die 100 km/h-Grenze geknackt werden können. Anfangs sorgte das AMG SPEEDSHIFT-Sportgetriebe mit 7 Gängen für die Übertragung auf die beiden Hinterräder. Seit Juli 2018 erledigte das eine neue 9-Gang-Automatik. Den offiziellen Verbrauch gab Mercedes selbst schon bei mehr als 10,0 Litern auf 100 Kilometern an. Wenn man das sportliche Potenzial nutzte, entfernte man sich naturgemäß weit davon. Wenn man es jedoch gemütlich anging, konnte der C 63 tatsächlich einigermaßen sparsam sein. Da durch die allgemein starke Leistung jederzeit mehr als ausreichend Drehmoment zur Verfügung stand, konnte man auch recht gemütlich mit weitgehend gleichbleibender Drehzahl unterwegs sein.
Die grundlegende Neuausrichtung seit 2023 hat in diesem Bereich jedoch alles verändert. Wie schon in der etwas schwächeren Variante C 43 verschwand der V-Motor und wurde durch einen Reihenmotor mit vier Zylindern ersetzt. Der neue Antrieb hört auf die Bezeichnung M139l und setzt zusätzlich auf einen Startergenerator mit 48 Volt. Es gibt jedoch noch einen sehr kleinen und einen großen elektrischen Helfer. Der kleine sitzt im neuen AMG-E-Turbo. Dort hilft ein kleiner Elektromotor bei der Überbrückung des berühmten und berüchtigten Turbolochs. Der große elektrische Helfer sitzt in Form des „EQ Power+"-Baukastens an der Hinterachse und leistet zusätzliche 150 kW (204 PS). Damit leistet der neue Mercedes-AMG C 63 S E Performance bis zu 671 PS. Die Leistung überträgt weiterhin die 9-Stufen-Automatik. Rein elektrisch soll der C 63 bis zu 13 Kilometer schaffen können. Egal, ob rein elektrisch, nur mit Verbrennungsmotor oder gemischt – in jeder Motorsituation werden alle vier Räder angetrieben.
Die zusätzliche Leistung benötigt der aktuelle AMG C 63 auch. Immerhin bringt der neue Hybrid-Anteil samt Elektromotor und Batterien ein ganzes Stück zusätzliches Gewicht mit sich. Insgesamt ist er dennoch dynamischer und sportlicher als sein Vorgänger. Generell ist die C-Klasse zudem leichter, als man zunächst vermuten könnte. Die Platzverhältnisse fallen wie in anderen C-Klasse-Modellen gewohnt umfangreich und angenehm aus. Der Radstand von 2,84 m macht es möglich. Besonders viel Platz bietet naturgemäß der Kombi alias T-Modell.
Die wichtigsten Daten im Überblick:
| Länge, Breite, Höhe | 4,69 – 4,78 m x 1,81 – 1,87 m x 1,40 – 1,46 m |
| Radstand | 2,84 m |
| Kofferraumvolumen | 285 - 1510 l |
| Leergewicht | 1395 – 2045 kg |
| Zulässiges Gesamtgewicht | 2025 - 2490 kg |
| Hubraum | 1991 cm³ (ab 2023 Hybrid-Version) |
| Systemleistung | 671 PS (494 kW) |
| Drehmoment | Bis zu 1020 Nm Systemdrehmoment |
| Höchstgeschwindigkeit | 250 km/h (elektronisch begrenzt) |
| Beschleunigung 0 auf 100 km/h | 3,3 s |
| Tankvolumen | 66 l (Super Plus) |
| Verbrauch | 6,9 l / 100 km (WLTP) |
| CO₂-Emissionen | 156 g/km |
Beim AMG C 63 S E Performance handelt es sich um die Spitzenversion der C-Klasse-Antriebspalette. Diese Variante steht aktuell als Limousine und T-Modell zur Verfügung. Die klassische, besonders komfortable Limousine kann damit genauso sportlich unterwegs sein, wie das voluminöse T-Modell als sportlicher und hochwertiger Familien-Kombi. Die ehemaligen Coupé- und Cabriolet-Varianten wurden durch die neue CLE-Baureihe ersetzt, die zunächst als CLE 53 AMG verfügbar ist.
So viel sportliche Kraft und eine so hochwertige Ausstattung haben naturgemäß ihren hohen Preis. Der aktuelle C 63 S E Performance startet in Deutschland bei etwa 110.000 Euro. Mit dem ein oder anderen standesgemäßen Extra wird es damit schnell deutlich teurer. Das T-Modell liegt preislich auf ähnlichem Niveau.
Aufgrund der bereits längeren Produktionsdauer der C-Klasse-Basis fällt die Auswahl auf dem Gebrauchtwagenmarkt einigermaßen üppig aus. Allerdings sind die aktuellen Hybrid-Versionen noch sehr selten gebraucht verfügbar. Ältere V8-Modelle lassen sich ab etwa 45.000 Euro finden, während neuere Exemplare entsprechend teurer sind.
Die Mercedes-Benz C-Klasse macht in der herkömmlichen Version schon in sämtlichen Aufbautypen ordentlich was her. In der AMG-Version sieht das Ganze noch ein großes Stück mächtiger aus. Dafür sorgen vor allem sportliche Anbauteile wie verschiedene Schürzen, Spoiler und spezielle Räder samt Bremsen. Der aktuelle C 63 S E Performance setzt diese Tradition fort. Noch breitere Kotflügel, eine aggressive Schürze, ein Panamerica-Grill und neue Räder werten den C 63 zusätzlich auf. Am Heck begleiten wieder zwei Doppel-Auspuffrohre links und rechts einen Diffusor, der in der Mitte sitzt. Als besonderes Merkmal des Hybrid-Modells findet sich eine schmale Luftauslass-Öffnung in der Motorhaube.
Im Innenraum nehmen der Fahrer und seine Passagiere im gewohnt hochwertigen C-Klassen-Innenraum Platz. Perfekt geschnittene Sportsitze sorgen vorne für den nötigen Komfort und Seitenhalt. Im Fond dürfen sich die Passagiere über ausreichend Beinfreiheit freuen. Hier hat alles seinen Platz und ist bequem erreichbar. Als einzige, bleibende Herausforderung bleibt wohl nur noch das Zählen der unzähligen AMG-Logos, die an den verschiedenen Spezialteilen zu finden sind. Der Fahrer blickt auf große Displays, die wiederum das neueste MBUX-Infotainment-System anzeigen. Damit hat er jederzeit alles im Blick und unter Kontrolle. Wer es sich jedoch noch etwas heimeliger machen möchte, der kann der umfangreichen AMG-Version zum Trotz noch mehr Sonderausstattungen bestellen. Das beginnt bei der Analoguhr für rund 60 Euro, geht weiter über den Gurtbringer, der Fahrer und Beifahrer den Sicherheitsgurt vor dem Anschnallen in eine griffbereite Position bringt, und endet unter anderem bei einem Burmester Surround-Soundsystem für etwas mehr als 1.000 Euro.
Für die nötige Sicherheit sorgen viele verschiedene Assistenz- und Sicherheitssysteme. Für den Mercedes-AMG C 63 an sich gibt es zwar keine spezifischen Crash-Test-Ergebnisse. Mit der C-Klasse waren die Tester von NCAP jedoch stets zufrieden. Hier macht Mercedes-Benz also einen absolut soliden Job. Die aktuelle Generation bietet modernste Sicherheitstechnologien. Bisher sind unter anderem folgende Systeme im Einsatz:
Der Mercedes-AMG C 63 bekommt es intern mit einer ganzen Reihe an vergleichbaren Autos zu tun. Je nachdem, wie die persönlichen Wünsche aussehen, können auch andere ähnliche Modelle von Mercedes-AMG interessant sein. Die A-Klasse als Limousine fällt zwar etwas kleiner aus, ist dennoch ein spannender Kandidat. Etwas größer wird es mit der E-Klasse. Den direktesten Vergleich bekommt man jedoch mit dem Mercedes-AMG CLA. Dort ist vor allem das Shooting Brake-Modell ein heißer Kandidat. Von außen bekommt es der C 63 mit weiterer, spannender Konkurrenz zu tun. Allen voran die beiden großen Rivalen Audi und BMW schicken mit dem BMW M3 und dem BMW M4 sowie dem Audi RS4 Avant und dem RS5 je zwei starke Konkurrenten. Aus einer ganz anderen Richtung kommt zusätzlich der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio.
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Ich konnte nach knapp 18 Monaten gute sowie nicht so gut Erfahrung mit dem Fahrzeug sammeln. Im Gesamten hatte ich nie große Probleme mit dem Fahrzeug jedoch sind Schwächen z. B. die Vorderreifen, die sich aufgrund der Achsgeometrie schnell abnutzen. Mir gefällt der V8 Sound des Fahrzeugs und das sportliche 7-Gang-Getriebe. Außerdem ist es ein heckangetriebenes Fahrzeug, was beim sportlichen Fahren sehr Spaß macht. Vor dem Kauf sollte man einfach wissen, dass dieses Fahrzeug im Schnitt 14-15 Liter je nach Fahrweise verbraucht. Meiner Meinung nach ist kein Fahrzeug was man täglich zur Arbeit fährt. Bei dem c63 vermisse ich eigentlich nichts!
Gelegenheitsfahrer:innen
2017